24. April 2019

TVN-Trainingslager im Harz

Intensive Trainingseinheiten für Lara-Sophie und Keno Maywald

Wo andere Urlaub machen, da kann man hervorragend Sport treiben. Nach diesem Motto bietet der Triathlonverband Niedersachsen (TVN) jedes Jahr in den Osterferien ein einwöchiges Triathlon-Trainingslager in der Akademie des Sports in Clausthal-Zellerfeld an. In diesem Jahr haben Lara-Sophie und Keno Maywald vom TSR Olympia Wilhelmshaven Abteilung Triathlon/Duathlon daran teilgenommen. Zusammen mit ca. 30 Athleten anderer Vereine der Altersklassen Schüler A bis Jugend A wurden sie von Trainern und Betreuern des TVN und aus verschiedenen Vereinen (Stade, Wingst, Hildesheim, Peine und Hannover) eine Woche lang in intensiven Trainingseinheiten auf die kommende Saison vorbereitet. Neben dem traditionellen Frühstückslauf standen Radausfahrten, Schwimmen, Koppeltraining, Athletik, Krafttraining und verschiedene theoretische Seminare auf dem Programm, das für die jeweiligen Altersgruppen in unterschiedlichen Intensitäten angeboten wurde.

Gemeinsamer Sport und der zurückkehrende Winter, der eine Radausfahrt im Schneegestöber enden ließ, sorgten für einen tollen Zusammenhalt in der Gruppe, der Athleten und Betreuern in der Woche viel Spaß bereitet hat. Gegenseitiges Anspornen half bei den steilen Anstiegen am Berg und wurde mit schnellen Abfahrten (maximale Geschwindigkeit: 62 km/h) belohnt. Auch wenn das Programm inhaltlich anspruchsvoll und anstrengend war, kam der Spaß nie zu kurz. Beide Athleten sind sich daher einig: “Das war super und wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei!”

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell

24. April 2019

Ostermeeting in Wardenburg

Sieben Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener SSV traten am 19. und 20.04.2019 beim 24. Ostermeeting in Wardenburg gegen ein starkes Starterfeld aus 22 Vereinen aus Niedersachsen, Bremen und den Niederlanden an. Veranstalter und Ausrichter des Wettkampfes war der Wardenburger Schwimm-Club. 263 Aktive sprangen für insgesamt 1753 Einzel- und 7 Staffelstarts in das Becken des Wardenburger Hallenbades.

Einmal Gold holte Janne Thomßen über 200 Meter (m) Brust in 3:50,34 Minuten. Je einmal Silber gewannen ebenfalls Janne Thomßen über 100m Brust in 1:46,64 Minuten und in der gleichen Disziplin ihre Schwester Marje Thomßen in 1:28,92 Minuten. Lisa Bleek (2003) konnte über 50m Brust in 0:37,65 einen dritten Platz erkämpfen, obwohl der Jahrgang 2003 mit allen älteren Jahrgänge gemeinsam gewertet wurde.

Das Team aus der Jadestadt konnte bei 36 Starts 22 neue persönliche Bestzeiten erzielen. Herausragend waren hier die 200m Brust von Lisa Bleek (2003) in 2:59,51, bei der sie 19 Sekunden schneller schwamm als ihre alte Bestzeit. Ebenfalls beachtlich waren die 200m Freistil von Milena Fellensiek (2007), die sich hier um 16 Sekunden auf 3:16,95 Minuten verbesserte. Nicht weniger bemerkenswert über die gleiche Strecke war das Resultat von Janne Thomßen (2009), die mit 3:23,89 Minuten 12 Sekunden schneller war als ihre vorherige Bestmarke. Marje Thomßen (2006)  konnte in 200m Lagen ihre alte Bestmarke um fast 9 Sekunden toppen und schlug nach 3:04,02 Minuten an. Amelie Settekorn (2009) konnte sich über 100m Rücken um 10 Sekunden (2:00,25) verbessern, ihr Bruder Timon Settekorn (2007) in 50m Brust um 4 Sekunden (0:51,66). Lina Thomßen konnte eine neue Bestzeit über 100m Freistil erreichen.

Als Mitglieder des Kampfrichter-Teams unterstützten vom WSSV Emely Letkemann, Claudia Bleek und Garnet Thomßen die rundum gelungene und spannende Veranstaltung.

Platzierungen des WSSV

  1. Plätze: Janne Thomßen 200m Brust (3:50,34)
  2. Plätze: Janne Thomßen 100m Brust (1:46,64), Marje Thomßen100m Brust (1:28,92)
  3. Plätze: Lisa Bleek 50m Brust (0:37,65)

Fotograf: Ingo Thomßen

Bild hinten: Timon Settekorn, Milena Fellensiek, Lina Thomßen, Lisa Bleek

vorne: Janne Thomßen, Marje Thomßen, Amelie Settekorn, Trainer Siegmund Sladkowski

Einzelbild: Janne Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

24. April 2019

11. Munsteraner Drachenturnier

Das 11. Munsteraner Drachenturnier für Schüler, B-Jugend und A-Jugend im Damen- und Herrenflorett wurde von der Fechtabteilung der Sportvereinigung Munster e.V. ausgetragen. Für den Fechtverband Niedersachsen war es ein Q-Turnier in allen Altersklassen. In der A- und B-Jugend war es die letzte Wertung vor den deutschen Meisterschaften. Aus dem Grund war die Teilnehmerzahl entsprechend groß. Die Fechter vom WSC Frisia waren an 2 Tagen mit den Doppelstartern gut vertreten. Leider gab es keine ersten Plätze. Im Damenflorett in der Schülerklasse im Jahrg.2009 stand Amalia Niemeyer im Finale, das sie leider verloren hat. Ein beachtliches Ergebnis, das eine Silbermedaille einbrachte. Ihr Vereinskamerad in der Schülerklasse Jahrg.2007 Mika Conrads hatte viel Konkurrenz und kämpfte sich bis ins Finale durch. Hier war sein Gegner aus dem Leistungszentrum Moers die Herausforderung im Stichkampf. Das Quäntchen befand sich nicht auf seiner Seite und der Stichkampf ging mit 2:3 verloren. Trotzdem: Die Silbermedaille war ein respektabler Erfolg. Im Damenflorett in de B-Jugend, Jahrg.2006 startete Linnea Janßen und auch für sie war der 1. Platz denkbar nah. Aber sie scheiterte an ihrer Bremer Konkurrentin. Die Silbermedaille war nur ein kleines Trostpflaster. Im jüngeren Jahrgang 2006 in der B-Jugend kam Noah Beuermann auf den enttäuschenden 6. Platz. Im älteren Jahrgang  der B-Jugend , Jahrgang 2005 mit Maximilian White hätte es etwas mehr sein könne als der 5. Platz im Viertelfinale. Die A-Jugend kämpfte am Sonntag und für Justus Niemeyer und Oke Jänicke war es ihre Altersklasse, Jahrg.2004 bis 2002. Justus erreichte das Viertelfinale und im Gesamtklassement einen zufriedenstellenden 7. Platz. Oke Jänicke fand nicht seine Form, so dass er mit dem 22. Platz mehr als unzufrieden war, Maximilian White kam auf Platz 23, Noah Beuermann auf Platz 20 und Linnea Janßen auf Platz 14 in der höheren Altersklasse. Ihre Qualifikation für die deutschen Meisterschaften haben mit Erfolg geschafft: Linnea Janßen, Noah Beuermann im Mai in Moers; Oskar Marx ebenfalls im Mai in Weinheim, und nochmal Oskar Marx im Säbel in Eislingen.

Bericht: Fechtmeisterin Heidrun West                                                             

24. April 2019

DM Duathlon-Mitteldistanz

Erst Ende März im Verein auf der Sprintdistanz, nun gegen eine deutschlandweite Konkurrenz auf der Mitteldistanz – drei Wilhelmshavener Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven traten am Sonntag, den 14.04.2019 in Alsdorf in der Nähe von Aachen bei den Deutschen Meisterschaften im Duathlon an. Insgesamt gingen 450 Starter über diese  Distanzen in diesen Disziplinen

  • 10 Kilometer Laufen,
  • 60 Kilometer Radfahren und
  • erneut 10 Kilometer Laufen

ins Rennen.

Und nicht nur aufgrund dieser zu absolvierenden Distanzen hatte es dieser Wettkampf – der sog. Powerman Alsdorf – in sich. Es herrschten sehr schwierige Bedingungen. Die Außentemperatur lag unter 4 Grad Celsius und es gab leichten Schneefall – eine wahre Kälteschlacht für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Michael Hinse und Sören Otten zeigten ungeachtet dessen einen sehr starken ersten Lauf, hatten dann aber Probleme, dem hohen Radtempo der Gegner zu folgen. Dadurch verloren sie viel Zeit. Nach 2:51:12 Stunden kam Otten dennoch als 9. seiner Altersklasse (AK2) und Gesamt-27. ins Ziel. Hinse belegte mit 2:52:08 Stunden den 8. Altersklassenplatz (AK3) und wurde insgesamt 32. Nach 3:05:42 kam auch der dritte Wilhelmshavener Triathlet, Andreas Hryciuk, beim Duathlon ins Ziel. In seiner Altersklasse (M60) belegte er damit den 2. Platz und erreichte mit dieser Zeit das Podium. Hryciuk lag nach dem ersten Lauf noch in Führung, musste die Position aber auf dem Rad abgeben. Beim zweiten Lauf verlor Hryciuk leider noch mehr Zeit auf den Erstplatzierten und kam mit knapp 1:30min Rückstand als 2. ins Ziel. Sein Kommentar im Ziel: „Ich dachte, ich sterbe beim 2. Lauf!”. Dieser starke Auftritt von Hryciuk ist umso beachtlicher, da er nach langer Verletzungspause erst kürzlich wieder ins Training zurückkehrte.

Einzelergebnisse:

  • AK2     Sören Otten         2:51:12     Platz 9. DM, gesamt 27.
  • AK3     Michael Hinse     2:52:08     Platz 8. DM, gesamt 32.
  • M60     Andreas Hryciuk     3:05:42     Platz 2. DM, gesamt 76.

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Bericht: Philipp Hoell


24. April 2019

Trainingslager im Olympiastützpunkt

Zur intensiven Vorbereitung auf die kommenden Landes- und Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen waren jetzt fünf Wilhelmshavener Nachwuchstalente zum Trainingslager in den Olympiastützpunkt Hannover eingeladen. Mit insgesamt 31 Schwimmerinnen und Schwimmern des Nachwuchskaders des Landesstützpunktes Oldenburg der Jahrgänge 2009 bis 2006 wurde dort sechs Tage lang meist zweimal am Tag trainiert. Die fünf SportlerInnen aus der Jadestadt waren Karen Goldmann  (2008) und Renke Röben (2008), beide vom SG Wilhelmshaven und Celina Haake (2007), Marje Thomßen (2006) und Luca Mathis Jantzen (2006), alle drei Wilhelmshavener SSV.

Bei insgesamt ca. 40 geschwommenen  Kilometern wurden alle Athleten an ihre Leistungsgrenze gebracht, wobei die Optimierung der Schwimmtechnik bei allen vier Lagen ganz oben auf der Agenda stand. Durch die anstehenden Meisterschaften allein schon mehr als genug motiviert, gab es noch einen zusätzlichen Anreiz, alles aus sich rauszuholen. Bei dem täglich geschwommenen 200  Meter Lagen-Test konnten die jungen Talente durch eine gute Leistung erstens verhindern, ihn am gleichen Tag ein zweites Mal schwimmen zu müssen und zweitens Punkte sammeln, mit denen man beim letzten Training am Samstag die zu schwimmende Strecke verkürzen konnte.

Mit der Rückkehr aus Hannover ist das Trainingsprogramm in den Ferien aber keineswegs beendet. Zum weiteren, fast täglichen Training mit nur einem Ruhetag, kommt dann noch ein Wettkampf am Karfreitag und darauf folgenden Samstag, das Ostermeeting in Wardenburg, das mit starker Konkurrenz z.T. auch aus den Niederlanden als letzter Test für die eine Woche später stattfindenden Landesmeisterschaften (außer für die 2006er Mädchen, deren Landesmeisterschaften Ende Juni stattfinden) genutzt wird.

Fotograf: Nico Gerdes

von links: Celina Haake, Marje Thomßen, Karen Goldmann, Renke Röben und Luca Mathis Jantzen

Bericht: Ingo Thomßen

22. April 2019

GEW Wilhelmshaven

Unsere Shirts für den Gorch-Fock-Lauf gibt es jetzt als limitierte Auflage für den guten Zweck: 15 Euro zahlen Sie, wir legen 15 Euro drauf und der gesamte Erlös geht als Spende an den StadtSportBund Wilhelmshaven. Wenn Sie eines dieser 30 coolen Nike-Laufshirts haben wollen, werden Sie einfach Fan unserer Seite und kommentieren diesen Post mit „Ich gebe hiGh fivE Whv“ – bis kommenden Dienstag um 18 Uhr. Bei mehr als 30 Interessenten, entscheidet das Los über die glücklichen Gewinner.

Christian Kucklick
GEW Wilhelmshaven GmbH

14. April 2019

Hessische Veteranen-Meisterschaft

Der Deutsche Fechter-Bund e.V. richtete das 2. Qualifikationsturnier der internationalen Hessischen Veteranen-Meisterschaft 2019 in Kassel aus. Der Organisator war der Fechtclub Kassel e.V. Die Fechtelite der Veteranen war in allen Klassen vertreten: Degen, Säbel und Florett. Der Andrang mit über 350 Fechtern war groß, da es um Punkte für die Weltmeisterschaften ging, die in Kairo, der Hauptstadt Ägyptens ausgetragen werden. Für Heidrun West vom WSC Frisia gab es niveauvolle Gefechte mit dem Säbel und dem Florett. Eine Bronzemedaille konnte sie sich mit dem Säbel erfechten. Leider verpasste sie mit dem Florett knapp das Halbfinale, so dass sie im Gesamtklassement den 5. Rang belegte. Sie liegt noch gut im Rennen für die WM, da sie in beiden Waffen an 3. Stelle in der deutschen Rangliste steht. Ende April geht es zu den deutschen Meisterschaften nach Bad Dürkheim.

Bericht: Heidrun West  

14. April 2019

Nacht von Groningen

Mutter und Sohn gehen an den Start
Über Freunde wurde Familie Junge – bereits lange Jahre aktive Mitglieder der Triathlon-/Duathlonabteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven – auf den Nachtlauf in Groningen aufmerksam gemacht. Dieser fand in diesem Jahr am 2. März statt und es standen vier Strecken zur Auswahl: 5 Kilometer, 10 Kilometer, 10 Englische Meilen und ein Halbmarathon. Freunde der Familie hatten sich schnell für die kürzeste Strecke entschieden, Familie Junge zögerte noch mit der Anmeldung. Nachdem nämlich der 4. Lauf der TSR-Winterlaufserie (am 24.02.2019) so gut verlief, haben sich Mutter Sandra und Sohn Max kurzerhand für die 10-Kilometer-Strecke angemeldet. Für Max war es der erste 10-Kilometer-Lauf im Wettkampfmodus. Der Start bzw. das Ziel vom Nachtlauf ist der Ossenmarkt in Groningen. Dort erhielten die Läuferinnen und Läufer auch ihre Startnummern. Der erste Start war um 20 Uhr für die 5-Kilometer-Strecke. Auf die Strecke gingen laut Sprecher mehr als 2.000 Läufer. Um 21 Uhr wurden die Läufer des Halbmarathons und der 10 Englischen Meilen auf den Weg geschickt. Bei Zieleinlauf der 5-Kilometer-Läufer kam es dann zu einem Kurzschluss, der dazu führte, dass der Kompressor für den Zielbogen ausging und somit der Zielbogen in sich zusammenfiel, aber zur gleichen Zeit mehrere Läufer das Ziel erreichten. Viele Helfer haben schnell tatkräftig den Zielbogen gehalten bis der Kurzschluss behoben war. Der 10-Kilometer-Start der Familie Junge verlief dann unfallfrei um 21.15 Uhr, als letzter Start der Nacht von Groningen; gestartet sind hier 654 Läufer. Zweimal wurde eine 5-Kilometer-Runde gelaufen und diese führte über einen Park in die Stadt von Groningen. Es war eine sehr abwechslungsreiche Strecke mit unterschiedlichen Untergründen. Max erreichte das Ziel in 51:03 Minuten und war damit 4. bei der männlichen Jugend. Seine Mutter Sandra war nach 01:01 Stunden im Ziel und belegte damit den 10. Platz in der weiblichen Altersklasse 45. Im Ziel wurde man mit einer sehr schönen Medaille belohnt. Eine Teilnahme bei der nächsten Nacht von Groningen, am 07.03.2020, kann Familie Junge also nur empfehlen.

Bericht: Sandra Junge

14. April 2019

TSR Olympia Wilhelmshaven

Duathlon-Vereinsmeisterschaften und Abschluss der Winterlaufserie 2018/2019

Melanie Graf und Michael Hinse sichern sich Vereinsmeistertitel im Duathlon

5 Kilometer Laufen – 21 Kilometer Radfahren – 2,5 Kilometer Laufen: diesen Sprintduathlon galt es am Sonntag, den 24.03.2019, für die Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven Abteilung Triathlon/Duathlon zu absolvieren – der 2. Banter-See-Man/Woman (Premiere: 2017) stand auf dem Programm, die inoffizielle Vereinsmeisterschaft in dieser Sportart. An diesem Tag fand der letzte Akt der Winterlaufserie 2018/2019 auf dem WKF-Vereinsgelände in der Emsstraße in Wilhelmshaven und auf den Straßen rund um den Banter See statt. Neben dem Duathlon für Erwachsene und ältere Jugendliche wurden außerdem ein Rad-Zeitfahren sowie zwei Läufe für die Kinder angeboten. Die kühlen, aber trockenen Wetterbedingungen ließen fordernde Rennen erwarten.

Und so setzte sich – gleich mit dem Startschuss um 9 Uhr – Michael Hinse an die Spitze des insgesamt 20-köpfigen Duathlon-Teilnehmerfeldes. Und diese Position sollte er bis zum Ende des Rennens auch nicht mehr hergeben. Nach dem ersten 5-Kilometer-Lauf, für den Hinse lediglich 17:44 Minuten benötigte, hatte er bereits fast 1:30 Minuten Vorsprung auf Christian Nilles und ca. 2 Minuten auf Thomas Klingenberg und Philipp Hoell, die gleichzeitig als 3. und 4. in die Wechselzone einliefen, herausgelaufen. Hoell konnte nach wenigen Kilometern auf dem Rad die zweite Position übernehmen, sich von seinen Verfolgern absetzen und auch insgesamt die schnellste Radzeit im Teilnehmerfeld (34:30 Minuten) verbuchen. Allerdings war Hinse ähnlich stark auf dem Rad unterwegs (34:42), sodass der Vorsprung nicht wesentlich reduziert werden konnte. Ein Endspurt um den Tagessieg blieb also aus und Hinse lief den Sieg souverän nach Hause. Mit einer Gesamtzeit von 1:02:12 lag er schließlich mit 2:19 Minuten klar vor Hoell, der wiederum Nilles mit weiteren 3:14 Minuten auf Platz 3 verwies. Knapp dahinter, mit 11 Sekunden Rückstand, kam Klingenberg ins Ziel und verpasste das Podest damit nur um einen Hauch.

Als mit Abstand ältester Teilnehmer im Feld beendete Horst Greb den 2. Banter-See-Man nach 1:49:07 als 14. Mann.

Bei den sechs Frauen setzte sich Melanie Graf überlegen durch und verteidigte ihren Vereinsmeistertitel aus dem Jahr 2017. Auf jedem der drei Rennabschnitte zeigte sie eine starke Leistung (22:24 – 40:44 – 11:41) und ihre Endzeit betrug 1:14:49. Auf den Podiumsplätzen bei den Damen folgten Tanja Schröder (1:20:09) und Sandra Junge (1:26:47).

Als die Erwachsenen vom ersten Lauf auf die Radstrecke gewechselt waren und – zusammen mit den Rad-Zeitfahrern Melanie Otte und Hauke Theiler – insgesamt drei Runden um den Banter See fuhren, war die Laufstrecke an der Emsstraße und weiter bis auf die Jadeallee Richtung Südstrand frei für die Kinderläufe. Auf der 1.000 Meter langen Wendepunktstrecke setzte sich Laura Ahlers in 4:21 Minuten vor Kai Keraudren (4:25 Minuten) und Fynn Jaeger (4:46 Minuten) durch. Im Rennen über 2.500 Meter siegte Friederike Runde mit einer Zeit von 11:17 Minuten. Auf das Podium folgten ihr Leeni Hellmers (11:20 Minuten) und Carina Ceronio (11:46 Minuten).

Nach den Wettkämpfen wurden im WKF-Heim – bei gemütlichem Beisammensein und Brötchen sowie Obst als Stärkung – zunächst die Tagessieger der verschiedenen Rennen geehrt. Darüber hinaus wurden auch diejenigen Sportlerinnen und Sportler des TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon besonders ausgezeichnet, die an mehreren oder gar allen Wettkämpfen der Winterlaufserie 2018/2019 teilgenommen haben. Dazu überreichten Birgit und Detlef Otten zusammen mit Herbert Eikens Urkunden, Medaillen, Pokale und kleine Präsente. Mit viel Herzblut haben die drei Genannten, zusammen mit vielen Helfern und Unterstützern der Abteilung, ganze Arbeit geleistet und erneut eine unvergessliche Winterlaufserie auf die Beine gestellt.

Duathlon-Einzelergebnisse der Männer:

1. Michael Hinse         1:02:12    (17:44 – 34:42 – 9:36)

2. Philipp Hoell         1:04:31    (19:46 – 34:30 – 10:15)    

3. Christian Nilles         1:07:45     (19:13 – 38:12 – 10:20)

4. Thomas Klingenberg     1:08:06     (19:47 – 37:36- 10:43)

5.  Christian Bruns        1:09:54     (21:51 – 37:24 – 10:39)

6. Marcus Kröpelin         1:11:16        (22:25 – 37:45 – 11:06)

7. Julian Josephs        1:12:30    (22:28 – 37:35 – 12:27)

8. Erik Wendeling         1:12:41    (21:48 – 38:20 – 12:33)

9. Max Junge             1:15:48    (22:13 – 41:09 – 12:26)

10. Holger Sauerwald     1:17:03    (24:19 – 38:40 – 14:04)

11. Jens Zählcke         1:22:02    (26:13 – 42:09 – 13:40)

12. Kjell Kingerter         1:25:40    (26:43 – 45:13 – 13:44)

13. Mirko Hergenröther     1:40:22    (31:53 – 51:23 – 17:06)

14. Horst Greb         1:49:07    (35:47 – 54:59 – 18:21)

Duathlon-Einzelergebnisse der Frauen:

1. Melanie Graf         1:14:49    (22:24 – 40:44 – 11:41)

2. Tanja Schröder        1:20:09     (24:00 – 43:22 – 12:47)

3. Sandra Junge         1:26:47    (28:28 – 43:24 – 14:55)

4. Katrin Keraudren         1:33:20    (25:36 – 53:33 – 14:11)

5. Lena Baller             1:35:38    (27:54 – 52:44 – 15:00)

6. Anita Jülke             1:37:19    (29:29 – 51:36 – 16:14)

Ergebnisse 1.000-Meter-Kinderlauf:

1. Laura Ahlers         4:21

2. Kai Keraudren        4:25

3. Fynn Jaeger        4:46

4. Aaron Runz            4:49

5. Emma Lehmann        5:09

6. Vanessa Ahlers        5:18

7. Leon Erdmann        5:48

8. Jolina Cebula        5:50

9. Mia Sophie Janssen    6:08

10. Leon König        6:13

11. Paul Lisson        6:22

Ergebnisse 2.500-Meter-Kinderlauf:

1. Friederike Runde         11:17

2. Leeni Hellmers        11:20

3. Carina Ceronio        11:46

4. Leif Keraudren        11:54

5. Malin Olbrich        12:17

6. Rhea Junge            12:41

7. Isabella Wolf        13:39

8. Björn Keraudren        13:51

9. Alexander König        13:55

10. Melina Mattfeldt        14:21

11. Eric Schwanke        18:12

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell


14. April 2019

Internationalen DM Masters

Die WSSV-Masters haben erneut mit ihren Leistungen für Aufsehen gesorgt. Mit sechs Einzelstarts und einer Staffel sind die fünf Schwimmerinnen und Schwimmer aus Wilhelmshaven an drei harten Wettkampftagen mit insgesamt vier Medaillen an die Jade zurückgekehrt. Sascha Sauer startete neben den 1500 m und 800 m Freistil auch über 200 m Rücken und 400 m Lagen. Diese harten Langstrecken gehören inzwischen zu seinen Spezialstrecken und mit der Bronzemedaille über 1500 m konnte der Wettkampf für die WSSVer nicht besser beginnen. Am zweiten Wettkampftag legte er mit der Bronzemedaille über 200 m Rücken nach. Ein vierter und ein fünfter Platz komplettierten seinen Einsatz. Mit diesen Medaillenerfolgen hat er seine Ausnahmestellung in seiner Altersklasse eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sabine Nischan und Katharina Hetmeier gingen jeweils über die 200 m Brust an den Start. Nach den kürzlich erzielten Erfolgen bei den Norddeutschen Meisterschaften von Sabine Nischan ging sie von Anfang an mit viel Kraft und Schwung auf ihre Strecke. In einem packenden Finish erkämpfte Sie einen überragenden dritten Platz und damit die Bronzemedaille. Den Höhepunkt der Veranstaltung aus WSSV-Sicht setzten Sabine Nischan, Susanne Abbass, Katharina Hetmeier und Cornelia Ennen über die 4 x 200 m Brust Team-Staffel. In der Reihenfolge geschwommen, konnte jede Schwimmerin ihre jeweilige Gegnerin deutlich unter Kontrolle bringen. Sabine Nischan legte vor und erschwamm ihrer Mannschaft einen guten Vorsprung. Susanne Abbass konnte den Vorsprung halten und Katharina Hetmeier und Cornelia Ennen bauten den Vorsprung uneinholbar aus. Mit dieser Leistung krönten sich die vier mit neuer Jahresbestzeit zum „Goldenen Kleeblatt“. Der Lohn war nicht nur die Goldmedaille, sondern auch die Würdigung durch den ehemaligen Weltklasse-Schwimmer Paul Biedermann, der die Medaillen überreichte. Die Gratulanten kamen bei dieser international besetzten Veranstaltung auch aus Italien, Frankreich und den Niederlanden. Nicht erst seit dem „Rüstringer Friesen“ und den Norddeutschen Meisterschaften ist bekannt, dass mit den WSSV-Masters immer zu rechnen ist. Somit haben die Masters die Vereinsfarben des WSSV und die Stadt Wilhelmshaven mehr als würdig vertreten.

Die Platzierungen:

1. Platz: 4 x 200 m Brust AK 200+ (Sabine Nischan, Susanne Abbass, Katharina Hetmeier, Cornelia Ennen) 13:43,64.

3. Plätze: Sabine Nischan (AK 55) 200 m Brust 3:23,98. Sascha Sauer (AK 40) 1500 m Freistil 21:54,44, 200 m Rücken 2:29,92.

Bild 1: Sascha Sauer, Katharina Hetmeier, Susanne Abbass, Cornelia Ennen, Sabine Nischan

Bild 2: Cornelia Ennen, Susanne Abbass, Sabine Nischan, Katharina Hetmeier; im Vordergrund Paul Biedermann

Bericht und Bilder: Uwe Rossmeisl

14. April 2019

Sportschiessen

Neues Angebot der Sportschützen Wilhelmshaven e.V.

In Vorbereitung auf das 39. Internationale Inklusionssportfest vom 30.08. – 01.09.2019bieten die Sportschützen Wilhelmshaven e.V. zukünftig Sportschiessen mit dem Luftgewehr für Menschen mit Behinderungen an. Jeweils am Dienstag in der Zeit von 17.30 – 18.30

Uhr sind Menschen aus Wilhelmshaven und Friesland dazu eingeladen, unter der Leitung von Manfred Bucksch, Werner Schauer und Hartmut Denicke diesen Sport einmal kennen zu lernen. Interessenten werden darum gebeten, sich zuvor per Email anzumelden unter

MBucksch@gmx.net. Laut Vereinsvorstand Manfred Bucksch verfolgt der Verein mit dieser Maßnahme auch das Ziel, den rückläufigen Teilnehmerzahlen beim Inklusionsportfest im Bereich Sportschiessen entgegen zu wirken. Stattfinden wird das Training auf der Schießanlage an der Helderei 5.

StadtSportbundWilhelmshaven

H. Sager

Geschäftsstelle 

6. April 2019

Inklusionssport

Segeln als Breiten- und Inklusionssport für Menschen mit Behinderung

Zu einer Besprechung über die zukünftige Ausrichtung des Segelns für Menschen mit Behinderung kamen der Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN) und der StadtSportBund Wilhelmshaven (SSB) bei der Segelkameradschaft Klaus Sörtebeker (SKKS) zusammen.

Die SKKS wird zukünftig unter der Leitung von Hartmut Bethge und Giovanni Conrads Segeln als Breiten- und Inklusionssport in Kooperation mit der GPS und Schulen anbieten und sich am Tag der Niedersachsen (14.-16.6.) auf der Sportmeile an der Wiesbadenbrücke wie auch beim Inklusionssportfest Wilhelmshaven (30.8.-1.9.) mit Vorführungen und „Schnuppersegeln“ beteiligen.

Auf dem Bild von links nach rechts: Giovanni Conrads (SKKS), Jörg Owen (SSB), Hartmut Bethge (SKKS), Maurizio Valgolio (BSN), Klaus-Dieter Schulz (SSB)

Bericht und Bild: SSB

6. April 2019

17. Osterschwimmfest

17. Osterschwimmfest des VfL Wilhelmshaven

Zum 17. Osterschwimmfest mit kindgerechtem Abschnitt hat am vergangenen Samstag der VfL Wilhelmshaven geladen. 13 Vereine meldeten insgesamt 228 Sportler für 685 Einzel- und 34 Staffelstarts.

Von der SG Wilhelmshaven gingen 56 Aktive an den Start, darunter auch zahlreiche Nachwuchsschwimmer. Sie absolvierten 164 Einzel- und 8 Staffelstarts und erreichten 83 Medaillen, davon 34 Gold-, 24 Silber- und 25 Bronzemedaillen und erzielten auch zahlreiche neue persönliche Bestzeiten.

So verbesserten sich über 50 m Freistil Hannah Aden um 35 Sekunden, Lea Sophie Hinz um 27 Sekunden sowie Iska Gesang um 30 Sekunden.

Desweiteren konnten Karen Goldmann und Renke Röben über 50 m Freistil jeweils eine Qualifikationszeit für die Landesmeisterschaften erreichen.

Mit Menko Peters (2014) und Annika Reincke (2014) stellte die SG Wilhelmshaven im kindgerechten Wettkampfteil die jüngsten Teilnehmer. Lobenswert ist die Leistung von Annika Reincke. Sie absolvierte erst Ende Januar ihr „Seepferdchen“-Abzeichen und stand ebenso wie Menko Peters bei zwei Einzelstarts (25 m Brust, 25 m Freistil) jeweils auf dem ersten Platz.

Zu den absoluten Höhepunkten dieser Veranstaltung gehörten wieder die Staffeln. Die Nachwuchsschwimmer belegten bei der 4 x 50 m Freistil-Staffel weiblich mit Ina Bilau (2008), Hannah Aden (2008), Martje Hofmann (2009) und Feenja Hütter (2009) mit einer Zeit von 3:18,16 einen guten achten Platz.

Je einen ersten Platz erzielten die Staffeln der 1. Mannschaft 4 x 25 m Freistil mixed mit Mara Emmea de Haan (2011), Femke Marderwald (2010), Lino Ayaz (2010) und Tyler Janßen (2010) mit einer Zeit von 1:56,36 sowie die 1. Mannschaft 4 x 50 m Lagen männlich mit Luca Klusen (2003), Marlon Klusen (2002), Christoph Kinski (2003) und Eric Bilau (2003) in der Zeit von 2:34,04.

Zwei dritte Plätze gab es für die Staffeln 1. Mannschaft 4 x 50 m Freistil weiblich mit Martje Marie Beke Hackmann (2008), Karen Goldmann (2008), Laura Ortgies (2006) und Hannah Everts (2005) mit der Zeit von 2:32,56 und für die 1. Mannschaft 4 x 50 m Lagen weiblich mit Laura Ortgies (2003), Emily Eudenbach (2003), Lentje Hütter (2004) und Luca Marie Tsiflikiotis (2003) mit einer Zeit von 2:51,31.

Bei der Ostereierstaffel platzierte sich die 1. Mannschaft 5 x 50 m mixed mit Marie Mehrtens (2001), Tammo Tenter (2001), Laura Hiller (2001), Benedikt Weschenfelder (2001) und Christoph Kinski (2003) mit der Zeit von 1:33,51 auf Rang eins. Einen tollen zweiten Platz belegte die Staffel mit Till Wübbenhorst (2008), Karen Goldmann (2008), Renke Röben (2008), Neele Kießlich (2008) und Laura Ortgies (2006) mit einer Zeit von 2:59,68. Die 2. Mannschaft mit Lentje Hütter (2004), Hannah Everts (2005), Marlon Klusen (2002), Luca Marie Tsiflikiotis (2003) und Luca Klusen (2003) belegte den dritten Platz.

Als Kampfrichter waren Stefan Neumann (Schiedsrichter), Ilka Wippich, Mirja Hackmann, Ingo Mai, Stefanie  und Stine Gründler, Elvira Kolle, Ina Goldmann, Elke und Lentje Hütter, Stephanie und Tom Wübbenhorst, Carsten Schäfer, Robin Voß, Marie Mehrtens, Erica Buss, Beate Bilau und Marlene Breuer im Einsatz.

1.Plätze

Lino Ayaz (2010) 50 m Rücken (0:59,74); Franziska Folkers (2011) 50 m Freistil (1:00,11), 50 m Rücken (1:07,99), 50 m Brust (1:01,32); Karen Goldmann (2008) 50 m Brust (0:47,13); Martje Marie Beke Hackmann (2008) 50 m Freistil (0:35,43), 50 m Schmetterling (0:41,83), 50 m Rücken (0:40,65), 100 m Lagen (1:30,75); Tyler Janßen (2010) 50 m Freistil (0:59,06); Christoph Kinski (2003) 50 m Freistil (0:30,11), 50 m Schmetterling (0:32,47), 50 m Rücken (0:36,48), 100 m Lagen (1:17,23); Luca Klusen (2003) 50 m Brust (0:41,63), 50 m Brust (0:43,49); Alexander Liebert (2010) 50 m Brust (1:07,64); Lars Marderwald (2012) 25 m Rücken (0:39,64), 25 m Freistil (0:33,25) 25 m Freistil Beinschlag mit Brett (0:38,59); Menko Peters (2014) 25 m Brust (0:57,03), 25 m Freistil (0:45,62); Marius Reese (2011) 50 m Freistil (1:12,74), 50 m Rücken (1:19,23), 50 m Brust (1:12,35); Annika Reincke (2014) 25 m Brust (1:14,88), 25 m Freistil (1:19,59); Renke Röben (2008) 50 m Schmetterling (0:52,41), 50 m Brücken (0:43,84), 100 m Lagen (1:37,95); Nele Röder (2013) 25 m Freistil (0:40,97); Charlotte Toben (2007) 50 m Freistil (0:37,14), 50 m Brust (0:48,24), 100 m Lagen (1:38,54)

2.Plätze

Lino Ayaz (2010) 50 m Freistil (1:01,62); Eric Bilau (2003) 100 m Lagen (1:32,50); Mara Emmea de Haan (2011) 50 m Rücken (1:10,89); Karen Goldmann (2008) 50 m Freistil (0:35,62), 100 m Lagen (1:32,96); Maximilian Harms (2010) 50 m Rücken (1:07,24); Laura Hiller (2001) 50 m Schmetterling (0:35,69), 100 m Lagen (1:23,20); Feenja Hütter (2009) 50 m Brust 0:52,44); Luca Klusen (2003) 50 m Freistil (0:31,48), 50 m Schmetterling (0:37,67), 50 m Rücken (0:38,80); Marie Mehrtens (2001) 50 m Brust (0:40,68); Renke Röben (2008) 50 m Freistil (0:37,44), 50 m Brust (0:51,49); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 50 m Brust (0:46,96); Benedikt Weschenfelder (2001) 50 m Freistil (0:29,61), 50 m Schmetterling (0:34,42), 50 m Rücken (0:36,73), 50 m Brust (0:39,70), 100 m Lagen (1:17,99); Claas Wippich (2002) 50 m Freistil (0:35,51), 50 m Schmetterling (0:37,65), 100m Lagen (1:30,99)

3.Plätze

Eric Bilau (2003) 50 m Brust (0:44,74); Erica Buss (2003) 50 m Brust (0:48,11); Emily Eudenbach (2003) 50 m Schmetterling (0:51,41), 100 m Lagen (1:45,87); Emily Folkers (2011) 50 m Freistil (1:11,71); Karen Goldmann (2008) 50 m Schmetterling (0:45,71), 50 m Rücken (0:42,92); Laura Hiller (2001) 50 m Freistil (0:32,50), 50 m Rücken (0:38,00), 50 m Brust (0:41,54); Feenja Hütter (2009) 50 m Schmetterling (1:00,54); Lentje Hütter (2004) 50 m Freistil (0:33,40), 50 m Schmetterling (0:40,08), 100 m Lagen (1:27,01); Marlon Klusen (2002) 50 m Schmetterling (0:42,52), 50 m Rücken (0:49,03); Alexander Liebert (2010) 50 m Freistil (1:05,18); Marie Mehrtens (2001) 50 m Schmetterling (0:36,31), 100 m Lagen (1:23,21); Jannes Röder (2011) 50 m Freistil (1:21,53); Tammo Tenter (2001) 50 m Freistil (0:30,64), 50 m Schmetterling (0:38,87), 50 m Brust (0:41,74), 100 m Lagen (1:24,78); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 50 m Freistil (0:35,44)

Foto: Michael Kinski

Bericht: Petra Kinski
SG Wilhelmshaven

6. April 2019

Osterschwimmfest im Nautimo

79 Podestplätze für den WSSV

Am 30.03.2019 veranstaltete der VFL sein jährliches Osterschwimmfest im Nautimo. Bei dem Sprint-Wettkampf werden neben diversen Staffelwettkämpfen die 50 Meter (m) -Strecken in Freistil, Rücken, Schmetterling und Brust und 100m Lagen angeboten. 147 Aktive sprangen für 685 Einzel- und 34 Staffelstarts in‘s Becken.

Die Athleten und Athletinnen des Wilhelmshavener SSV schwammen gewohnt souverän bei den meisten ihrer Starts auf die vorderen Ränge. Bei 117 Einzel- und sechs Staffelstarts wurden 79 Medaillenränge erkämpft. 47mal Gold, 18mal Silber und 14mal Bronze gingen am Wettkampfende auf das Konto der WSSVer. Die weiteren Platzierungen befanden sich kurz hinter den Podestplätzen bis in das Mittelfeld hinein. Zum Auftakt gab es den kindgerechten Abschnitt, bei dem die noch nicht beim Deutschen Schwimmverband lizensierten Kinder ( jünger als Jahrgang 2011), über 25m-Distanzen starten durften. Hier überzeugte Julius Schug mit dreimal Platz eins in den Lagen Freistil, Rücken und Brust. In der Brustlage schlug er mit 13 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten mit einer für seinen Jahrgang (2013) erstaunlichen Zeit von 33,60 Sekunden an. Auch Yannike Schlange schwamm über 25m Brust auf Platz eins, Bent Brüggerbusch auf Rang zwei. Bei den Mädchen belegte Zoe-Sophie von der Pütten den dritten Platz über 25m Brust.

Im zweiten Abschnitt waren dann die schon erfahreneren Aktiven an der Reihe. Hier schafften es gleich fünf Aktive des WSSV bei allen fünf absolvierten Einzelstarts auf den ersten Platz. Janne Thomßen (2009), Tom Bielarz (2007), Luca Mathis Jantzen (2006), Talea Fellensiek (2004) und Lina Thomßen (2001) waren an diesem Tag nicht zu schlagen. Lina Thomßen erreichte dabei eine Pflichtzeit über 50m Brust für die Landes-und Landesjahrgangsmeisterschaften Ende Juni in Diepholz, ebenso Talea und auch ihre Schwester Svea Fellensiek, jeweils über 50m Schmetterling und 50m Rücken, Tom Bielarz qualifizierte sich über 50m Rücken für die Landesjahrgangsmeisterschaften im April in Hannover.
Svea Fellensiek (2005), die ebenfalls fünfmal startete, musste sich lediglich über 50m Rücken auf den zweiten Platz verweisen lassen. Lisa Bleek (2003) holte sich bei all ihren drei Starts über je 50m Freistil, Schmetterling und Rücken Gold. Ebenfalls dreimal auf Platz eins war Maike Amelsberg (2002) zu finden. Martha-Sofie Pommer (2002) erreichte neben zweimal Gold einmal Silber, Jasmin Elpel (2005) schaffte es neben vier zweiten Plätzen einmal auf Platz eins. Der erst seit kurzem an Wettkämpfen teilnehmende Dejan Mikic (2008) qualifizierte sich bei seinem ersten Start über 50m Brust gleich deutlich mit 0:47,23 Minuten (Pflichtzeit: 50 Sekunden) für die Landesmeisterschaften Ende April in Hannover. Neben seinem ersten Platz über diese Strecke holte er sich noch zweimal Bronze über je 50m Rücken und Freistil. Milena Fellensiek (2007) erreichte zweimal Silber über 50m Schmetterling und Brust und dreimal Rang drei über die restlichen drei Strecken. Emily Letkemann (2002) schaffte es zweimal auf Platz zwei, Lars Tramnitzke (2004) je einmal auf den zweiten und den dritten, Mia-Sophie Schug (2009) schwamm zweimal auf den Bronze-Rang.

Kurios war das Ergebnis im 2006er Jahrgang, weiblich. Meret Retzlaff, Charlotte Belitz und Marje Thomßen teilten sich hier die ersten drei Plätze in allen fünf Einzelwettkämpfen in wechselnder Rangfolge. Meret schaffte es viermal auf Rang eins und einmal auf den dritten Platz. Marje Thomßen erzielte einmal Gold und viermal Bronze und Charlotte Belitz kam fünfmal auf den Silber-Rang. Auch Meret konnte sich hier noch eine weitere Pflichtzeit für die Landesmeisterschaften über 50m Rücken holen.

Auch bei den Staffeln waren die WSSV-Schwimmer erfolgreich. Mit dem ersten Platz über 4x50m Freistil weiblich belohnten sich Meret Retzlaff (2006), Jasmin Elpel (2005), Charlotte Belitz (2006) und Svea Fellensiek (2005) mit über zwölf Sekunden Vorsprung vor den Zweitplatzierten vom TuS Pewsum. Die anderen beiden Mannschaften des WSSV schafften es in dem Teilnehmerfeld aus 12 Teams auf Rang fünf (Janne Thomßen (2009), Mia-Sophie Schug (2009), Milena Fellensiek (2007) und Marje Thomßen (2006)) und den siebten Platz (Katharina Reese (2006), Lisa Nguyen (2009), Amelie Settekorn (2009) und Evelyn Letkemann (2005)).

Bei den 4x50m Lagen weiblich dominierten die WSSV-Mädchen das Feld mit Platz eins (Meret Retzlaff (2006), Jasmin Elpel (2005), Lisa Bleek (2003) und Talea Fellensiek (2004)), und Platz zwei ( Anni Beser (2004), Marje Thomßen (2006), Svea Fellensiek (2005)und Charlotte Belitz (2006)) mit 25 Sekunden Vorsprung vor den Drittplatzierten von der SG Wilhelmshaven. Mit weniger als einer Sekunde Abstand dahinter schlug die drittschnellste Mannschaft des WSSV (Emily (2002) und Evelyn Letkemann (2005), Maike Amelsberg (2002) und Milena Fellensiek (2007)) auf Rang vier an.

Weitere Schwimmer im WSSV-Team waren die Wettkampf-Neulinge Michelle und Nico Tramnitzke, Jonny Hergenröther, Erik von der Pütten, Magdalena Bielecka und Fabio Wendorf.

Am Ende des Wettkampftages konnten die Trainer Siegmund Sladkowski, Ole Jantzen, Stefan Tramnitzke, Silke und Maike Amelsberg und Martha-Sofie Pommer 62 neue persönliche Bestzeiten ihrer Aktiven verbuchen. Dabei konnten sich einige der Athleten sehr deutlich verbessern. Um ca. fünf bis sieben Sekunden, eine für die kurzen Strecken beachtlichen Zeitbereich, konnten sich Milena Fellensiek, Tom Bilarz und Janne Thomßen und gleich zweimal Katharina Reese und Lars Tramnitzke verbessern. Zudem zeigten sich Ole Jantzen und Siegmund Sladkowski sehr zufrieden über das Aufstocken des Kontos an Qualifikationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften.

Cedric Kallweit, Silke Amelsberg, Jule Marie Lobeck und Janneke Lobeck konnten krankheitsbedingt nicht antreten.

Vom WSSV unterstützten Olaf Amelsberg als Schiedsrichter, Michael Fellensiek als Auswerter und Rüdiger Heinrich, Kerstin Ecklund, Garnet Thomßen, Tobias Schug, Helmut Kortendieck,  Emily Letkemann, Stefan Tramnitzke, Tanja Amelsberg, Uwe Rossmeisl und Ilona Letkemann als Kampfrichter die Veranstaltung.

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Die Ergebnisse des WSSV:

1. Plätze: Maike Amelsberg (Jahrgang 2002) 50 m Freistil: 0:34,78, 50 m Schmetterling: 0:39,20, 100 m Lagen: 1:27,40; Tom Bielarz (Jahrgang 2007) 50 m Freistil: 0:35,29, 50 m Schmetterling: 0:44,12, 50 m Rücken: 0:41,79, 50 m Brust: 0:47,74, 100 m Lagen: 1:33,25; Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 50 m Freistil: 0:28,96, 50 m Schmetterling: 0:31,64, 50 m Rücken: 0:35,53; Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) 50 m Rücken: 0:37,53; Svea Fellensiek (Jahrgang 2005) 50 m Freistil: 0:30,97, 50 m Schmetterling: 0:35,90, 50 m Brust: 0:39,90, 100 m Lagen: 1:20,75; Talea Fellensiek (Jahrgang 2004) 50 m Freistil: 0:30,67, 50 m Schmetterling: 0:35,04, 50 m Rücken: 0:37,32, 50 m Brust: 0:40,22, 100 m Lagen: 1:18,77; Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) 50 m Freistil: 0:29,34, 50 m Schmetterling: 0:36,06, 50 m Rücken: 0:38,37, 50 m Brust: 0:45,06, 100 m Lagen: 1:27,18; Emily Letkemann (Jahrgang 2003) 100 m Lagen: 1:27,60; Dejan Mikic (Jahrgang 2008) 50 m Brust: 0:47,23; Martha-Sofie Pommer (Jahrgang 2002) 50 m Rücken: 0:53,30, 50 m Brust: 0:47,13; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 50 m Freistil: 0:30,77, 50 m Schmetterling: 0:34,99, 50 m Rücken: 0:37,08, 100 m Lagen: 1:19,33; Yannike Schlange (Jahrgang 2012) 25 m Brust: 0:38,37; Julius Schug (Jahrgang 2013) 25 m Brust: 0:33,60, 25 m Rücken: 0:57,26, 25 m Freistil: 0:33,68; Janne Thomßen (Jahrgang 2009) 50 m Freistil: 0:38,56, 50 m Schmetterling: 0:53,12, 50 m Rücken: 0:48,45, 50 m Brust: 0:48,10, 100 m Lagen: 1:45,74; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 50 m Freistil: 0:30,94, 50 m Schmetterling: 0:35,40, 50 m Rücken: 0:36,96, 50 m Brust: 0:40,25, 100 m Lagen: 1:17,34; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 50 m Brust: 0:40,66

2. Plätze: Charlotte Belitz (Jahrgang 2006) 50 m Freistil: 0:31,34, 50 m Schmetterling: 0:36,62, 50 m Rücken: 0:37,88, 50 m Brust: 0:42,34, 100 m Lagen: 1:23,94; Bent Brüggerbusch (Jahrgang 2012) 25 m Brust: 0:42,27; Jasmin Elpel 50 m Freistil: 0:32,91, 50 m Schmetterling: 0:40,48, 50 m Brust: 0:40,20, 100 m Lagen: 1:26,75; Milena Fellensiek (Jahrgang 2007) 50 m Schmetterling: 0:52,03, 50 m Brust: 0:50,95; Svea Fellensiek 50 m Rücken: 0:38,37; Emily Letkemann 50 m Freistil: 0: 35,13, 50 m Schmetterling: 0:38,81, 50 m Rücken: 0:40,55; Martha-Sofie Pommer 50 m Freistil: 0:40,78, 50 m Schmetterling: 0:48,17; Lars Tramnitzke (Jahrgang 2003) 50 m Brust: 0:42,67

3. Plätze: Milena Fellensiek 50 m Freistil: 0:38,82, 50 m Rücken:0:51,32, 100 m Lagen: 1:44,52; Dejan Mikic 50 m Freistil: 0:41,91, 50 m Rücken: 0:49,53; Zoe-Sophie von der Pütten (Jahrgang 2012) 25 m Brust: 0:48,85; Meret Retzlaff 50 m Brust: 0:42,79; Mia-Sophie Schug (Jahrgang 2009) 50 m Freistil: 0:42,02, 50 m Rücken:0:54,33; Marje Thomßen 50 m Freistil: 0:35,14, 50 m Schmetterling: 0:45,71, 50 m Rücken: 0:41,14, 100 m Lagen: 1:28,04; Lars Tramnitzke 50 m Freistil: 0:35,61

4×50 m Freistil-Staffel weiblich

1. Platz: Meret Retzlaff, Jasmin Elpel, Charlotte Belitz, Svea Fellensiek: 2:10,29

4×50 m Lagen-Staffel weiblich

1. Platz: Meret Retzlaff, Jasmin Elpel, Lisa Bleek, Talea Fellensiek: 2:20,45

2. Platz: Anni Beser, Marje Thomßen, Svea Fellensiek, Charlotte Belitz: 2:26,30

Bericht und Fotograf: Ingo Thomßen

von links nach rechts: Lisa Bleek, JasminElpel, Meret Retzlaff und Talea Fellensiekn

27. März 2019

Zwei Silbermedaillen

Sportakrobaten des TSR Olympia Wilhelmshaven 

Am vergangenen Wochenende fanden in Lohne die Landesmeisterschaften sowie die Landesbestenermittlung der Nachwuchsklasse der Sportakrobatik statt.

Vom TSR Olympia Wilhelmshaven gingen sechs Sportakrobaten an den Start. Die amtierenden Deutschen Meister Lia Janssen und Malin Thomas sowie das Nachwuchsdamenpaar Chiara Fleßner und Sophie Movschev konnten krankheitsbedingt leider nicht an den Start gehen.

Für einen Paukenschlag sorgte das erst neu zusammen gestellte Damenpaar der Schülerklasse Mira Spieß und Lina Carow. Mit einer sauber geturnten Balanceübung verwiesen sie die Konkurrenz mit 1,500 Punkten auf die Plätze und sicherten sich Platz 1. In der Tempoübung mussten die beiden jungen Sportakrobatinnen sich wegen einiger Unsicherheiten jedoch am Ende mit Platz 2 zufriedengeben. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit ein fabelhaftes Ergebnis.

Erstmalig in der Jugendklasse an den Start ging das Herrenpaar Thorne Spieß und Leonard Hemken.

Direkt beim ersten Element zeigten die beiden Sportakrobaten Nerven und mussten einen ungewollten Abgang und somit einen hohen Punktabzug in Kauf nehmen. In der Tempoübung gelangen alle Elemente, doch konnten auch eine schwungvoll vorgetragene Choreographie den Punktverlust aus der Balanceübung nicht wettmachen, sodass sie sich am Ende mit Platz 2 zufriedengeben mussten.

Mit dem größten Teilnehmerfeld zu kämpfen hatte das Damenpaar der Jugendklasse Laura Prüfer und Laura Schlalos.

Bei ihrem ersten gemeinsamen Wettkampf bescherten zwei sauber geturnte Übungen den beiden Sportlerinnen Platz 4.

„Für die sechs Sportlerinnen war es ein erster Test für die Deutschen Meisterschaften der Schüler im Mai in Hoyerswerdabzw. der Jugend am 01./02.06.2019 in Wilhelmshaven. 

Für uns heißt es jetzt, die kommenden Wochen für den Feinschliff an den Elementen und Choreographien zu nutzen, denn bereits am 26./ 27. April steht der nächste Test für die Sportakrobatinnen beim Acro-Cup in Albershausen an.“

Bild: Katja Carow

Bericht: Timo Spieß