5. Juli 2019

Bad Lippspringer Sprintercup

WSSV Schwimmerin holt zweimal Staffelgold und Silber in der Mannschaftswertung mit Team Weser-Ems

Zum letzten Wettkampf der Saison ging es am 29. Und 30. Juni für die WSSV-Schwimmerin Marje Thomßen (Jg. 2006) mit dem Bezirkskader Weser-Ems zum 37. Bad Lippspringer Sprintercup. Neben ihrer Schwester Janne, die terminbedingt nicht daran teilnehmen konnte, ist sie die einzige Jadestädterin im Kader. Mit ihrem „Team Weser-Ems“, bestehend aus 29 Athleten des Bezirkskaders der Jahrgänge 2009 bis 2006, sprangen sie für 134 Einzel- und neun Staffelstarts ins Wettkampfbecken mit 50 Meter Bahnen. Für Marje sprangen aufgrund der starken Konkurrenz in ihrem Jahrgang keine Podestplätze dabei heraus. Mit zwei vierten Plätzen über die 50 und 100 Meter Brust-Strecken in 0:41,14 und 1:30,50 Minuten ging es nur knapp an einer Medaille vorbei. Über 200m Lagen gelang ihr eine Verbesserung ihrer alten Bestzeit um 22 Sekunden auf 3:08,32 Minuten und damit Rang fünf. Bei den übrigen Einzelstarts positionierte sie sich im Mittelfeld. Erfolgreicher war sie bei ihren zwei Starts in einer Staffel. Beide Male konnte Sie sich mit ihren Teamkollegen vom „Team Weser-Ems“ Gold sichern. Bei den 4 x 50m Freistil schlugen sie nach 2:16,15 in einem spannenden Finish nur eine Sekunde vor dem zweitplatzierten 1. Paderborner SV 1911 an. Bei den 4 x 50m Lagen dominierten sie deutlich das Rennen und gewannen mit sieben Sekunden Vorsprung ebenfalls vor Paderborn.

Auch in der Gesamtwertung konnte das Team der mitgereisten Bezirkskader-Trainer Sönke Kühling, Wolfgang Grotelüschen, Nicole Heidemann, Nico Gerdes und Mathis Vornholt glänzen. Trotz des sehr jungen Durchschnittsalters erkämpften sie sich die Silbermedaille in der Mannschaftswertung und mussten sich nur den zahlenmäßig deutlich stärkeren Paderbornern geschlagen geben und ließen dabei 15 Vereine hinter sich. Jetzt geht es nach einer anstrengenden zehnmonatigen Wettkampfsaison, wie schon für die WSSV-Team-Kollegen von Marje ein bis zwei Wochen zuvor, in die wohlverdiente Sommerpause.

Bericht: Ingo Thomßen

Bild: Sönke Kühling

1. Juli 2019

„Swim and Run“ GTS Rüstersiel

Und die entscheidende Disziplin heißt: schnell umziehen!

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich über 60 fröhliche Kinder der drei vierten Klassen und dazu viele Erwachsene (Lehrerinnen, Lehrer und Eltern) am Mittwoch ein zum „Swim and Run“-Wettkampf der Ganztagsgrundschule Rüstersiel in Zusammenarbeit mit dem TSR (Birgit Otten) und der Deutschen Triathlon Union (DTU).

Es waren zunächst 100 Meter zu schwimmen (Brust) und nach dem Umziehen in einer „echten“ Wechselzone der 1000-m-Lauf zu absolvieren.

Das wettkampfgerechte Schwimmbecken des Freibades Nord und die wunderschöne und gut gepflegte Außenanlage boten sich für diesen Duathlon-Wettkampf geradezu an.

Und so waren die erzielten Zeiten auch wirklich sehenswert, bevor die Kinder sich zum Picknick auf dem Rasen des weitläufigen Freibadgeländes niederlassen durften! Und schließlich- quasi zur Entspannung – stand das ganze Bad zum Toben und Spielen zur Verfügung.

Einige Ergebnisse: Mädchen: 1.Milena de Jonge (7:17 min.), 2.Lisa Nguyen (8:14 min.), 3. Shania Schulz (8:37 min.), 4.Chiara Krenz (8:38 min.), 5. Celina Stindl (8:43 min.) und 6. Rieke Glandien (9:03 min.). Jungen: 1. Matti Hörig (7:52 min.), 2.Philip Pfarre (7:57 min.), 3. Bastian Geisler (8:12 min.), 4.Jonathan Arend (8:15 min.), 5.Thorne Spieß (8:28 min.) und 6. Timon Tecker (8:31 min.).

Bericht: Traugott Böhlke

1. Juli 2019

Jugendabteilung des TSR Olympia

Sportnachmittag mit Grillfest

Als diesjährige Saisonauftaktveranstaltung wurde am 22.06.2019 durch die Duathlon-/Triathlon-Jugendabteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven auf dem Gelände der Wilhelmshavener Kanufreunde (WKF) ein Sportnachmittag mit Grillfest durchgeführt. Dabei stand als erster Programmpunkt eine Radausfahrt mit den Nachwuchstriathleten an. Bei Sonnenschein und angenehmen 20 Grad ging es in verschiedenen Radgruppen – dem Alter entsprechend – Richtung Südstrand, Mariensiel und sogar bis nach Dangast. Die Radausfahrt wurde in den verschiedenen Radgruppen auch genutzt, um weitere Fertigkeiten und Sicherheit auf dem Rad/Rennrad zu erlangen.

Wieder beim WKF-Gelände angekommen, wurde anschließend mit dem Grillfest begonnen. Der bunte Nachmittag mit Spiel und Spaß wurde darüber hinaus dazu genutzt, die Familie Keraudren aus dem Verein zu verabschieden.

Einige Kinder nutzen die Möglichkeit, im Banter See schwimmen zu gehen und dabei die „Hemmschwelle“ des Freiwasserschwimmens abzubauen.

Ein toller und bunter Nachmittag, um insgesamt Kraft zu tanken für die bevorstehenden Wettkämpfe der Schülerserie Nord 2019. Der Bericht aus Schwarme am 30.06.2019 folgt in Kürze.

Verfasser: Olaf Gärtner

Foto: Philipp Hoell

1. Juli 2019

O-See Triathlon in Uelzen

TSR-Triathleten zeigen starke Leistungen – trotz Trainingssturz und Infekt

Am 23. Juni 2019 starteten vier Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven beim O-See Triathlon in Uelzen. Die in einer Fachzeitschrift als Perle des Nordens bezeichnete Veranstaltung zeichnet sich durch eine perfekte Organisation aus. Das Wetter stand dem in nichts nach. Mit 26 Grad Celsius Lufttemperatur und leichtem Wind auf der Radstrecke konnten die über 450 Teilnehmer bei perfektem Triathlonwetter starten und hatten faire Bedingungen auf den angebotenen Strecken.

Mit der vom Wettkampfgericht vorher gemessenen Wassertemperatur von 23,9 Grad im Oldenstädter See ging für die beiden aus Wilhelmshaven auf der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 95 km Rad, 21,1 km Laufen) startenden Triathleten Sascha Sauer und Marcus Kröpelin die Erlaubnis einher, einen Neoprenanzug tragen zu dürfen. Sauer kam mit den Bedingungen im See erwartungsgemäß gut klar und konnte die Strecke, die mit einem kurzen Landgang zweimal zu schwimmen war, als 4. in einer Zeit von 27:40 Minuten beenden. Der Radkurs war mit einem kurzen aber steilen Anstieg versehen und musste auf der Mitteldistanz viermal durchfahren werden. Mit einem Radsplit von 2:29:39 Stunden war Sauer zufrieden und konnte noch unter den ersten 10 in die Wechselzone einbiegen, bevor es auf die Halbmarathonstrecke ging. Hier machte sich dann aber der in den Tagen zuvor erlittene Infekt bemerkbar, so dass er nicht seine Laufleistung abrufen konnte und schließlich in einer Gesamtzeit von 5:16:12 Stunden seine erste Mitteldistanz in dieser Saison als 21. in seiner Altersklasse finishte.

Trotz eines Trainingssturzes auf dem Rad am Anfang der Saison, der ein normales Training bis kurz vor dem Start unmöglich machte, ging Kröpelin an den Start der Mitteldistanz und konnte voll überzeugen. Mit einer Schwimmzeit von 35:58 Minuten und einer Radzeit von 2:42:06 Stunden machte sich Kröpelin auf die acht Laufrunden rund um den See. Hier zeigte sich zwar der Trainingsrückstand mit wenigen Laufkilometern, er biss sich aber durch und erreicht nach 5:21:24 Stunden glücklich das Ziel. Mit dieser Leistung wurde er 19. seiner Altersklasse.

Thomas Klingenberg hatte für die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 45 km Rad und 10,5 km Laufen) gemeldet. Nach dem Schwimmen, aufgrund der Wassertemperatur auf dieser Distanz jetzt ohne „Neo“ und erwartungsgemäß seine schwächste Disziplin, zeigte er sich auf dem Rad verbessert und konnte nach und nach viele Mitkonkurrenten einholen, die ihm beim Schwimmen noch enteilt waren. Die abschließende 10,5 km lange Laufstrecke war sehr selektiv; es galt auf einem Schotterweg um den See herum einige Höhenmeter zu überwinden. Dies kam ihm bei seiner stärksten Teildisziplin entgegen, so dass er weitere Starter einholen konnte und schließlich zufrieden als 2. seiner Altersklasse in einer Gesamtzeit von 2:39:50 Stunden in den Zielkanal einbog.

Stephanie Perschel startete innerhalb von zwei Wochen zweimal auf der Volksdistanz (500m Schwimmen, 23 km Radfahren, 5 km Laufen). Nach dem Start beim Einhorn-Triathlon in Oyten am 09. Juni 2019 konnte sie in Uelzen ihre Zeiten in den Teildisziplinen jeweils verbessern und verpasste als 4. ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 1:53:52 Stunden als 4. ihrer Altersklasse nur knapp das Podium.

Verfasser: Thomas Klingenberg

Bild: Philipp Hoell

1. Juli 2019

Paul-Biedermann-Sonderpreis

Siegmund Sladkowski vom WSSV von Paul Biedermann persönlich geehrt

Zum fünften Mal hat die Öffentliche Oldenburg den „Förderpreis für ausgezeichnete Nachwuchsarbeit im Jugendsport“ ausgelobt. In diesem Jahr waren die Schwimmer an der Reihe. Dabei gab es in diesem Jahr eine Besonderheit. Es wurde nicht wie in den Vorjahren nur ein Trainer geehrt. Paul Biedermann, mehrfacher Welt- , Europameister und 33facher deutscher Meister, war es ein persönliches Anliegen, den nach Beate Schröder (Cheftrainerin Landesstützpunkt Oldenburg) zweitplatzierten Trainer Siegmund Sladkowski, der mit seinen 83 Jahren und 66jähriger Trainererfahrung immer noch fast täglich am Beckenrand steht und schon etliche Generationen von Schwimmern zu Höchstleistungen gebracht hat, zu ehren. So wurde kurzerhand einzig für „Sladdi“, wie er von allen nur genannt wird, der „Paul-Biedermann-Sonderpreis“ aus der Taufe gehoben. Und so lies es sich Paul Biedermann dann nicht nehmen, bei der Übergabe des mit einer Einladung zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin Anfang August dotierten Preises, sich bei Sladkowski auf der Bühne persönlich für sein jahrzehntelanges Engagement für den Schwimmsport zu bedanken.

 Als der frühere U-Bootfahrer an die Jade versetzt wurde, klingelte 20 Minuten nach Dienstantritt am 02.07.1984 das Telefon und er wurde gefragt, ob er als Schwimmtrainer für den Wilhelmshavener SSV arbeiten wolle. „Sladdi“ sagte sofort zu und begann seinen Dienst am Beckenrand ein paar Wochen später nach den Sommerferien. Noch heute für den WSSV aktiv, war er viele Jahre für den Schwimmkreis Wilhelmshaven als Trainer der vereinsübergreifenden Kreis-Leistungsgruppe tätig. Er ist das Gesicht des Schwimmleistungssports in der Jadestadt. Viele Athleten hat er weit gebracht, einige von ihnen bis zur erfolgreichen Teilnahme an deutschen Meisterschaften. Auch seine jetzige Schwimmgruppe, die Leistungsgruppe 1 nimmt mit Medaillenausbeute an Landesmeisterschaften teil und qualifiziert sich regelmäßig für Norddeutsche und sogar Deutsche Jahrgangsmeisterschaften. Seine Masters-Schwimmer fahren sogar zu den Masters-Europa- und Weltmeisterschaften. Die Förderung von jungen Nachwuchsschwimmern liegt ihm aber ganz besonders am Herzen. Und so verbringt er immer noch wöchentlich viele Stunden gerade bei den jugendlichen Athleten am Beckenrand. So ganz nebenbei ist er noch für die Wilhelmshavener Kinderhilfe und die TSR-Triathleten tätig. Und ein Ende ist nicht absehbar. Gerade erst am vergangenen Wochenende hat der gebürtige Oberschlesier zwei lange Tage in tropischer Hitze und sengender Sonne für seine Schützlinge bei den Landesmeisterschaften im Freibad am Beckenrand verbracht. Diese ganz besondere Ehrung durch einen der erfolgreichsten deutschen Schwimmsportler hat sich der mehr als aktive „Ruheständler“ also voll und ganz verdient.

Bericht und Bild: Ingo Thomßen

1. Juli 2019

Landesmeisterschaften

Erstmals seit Jahren fand eine Niedersächsische Landesmeisterschaft in einem Freibad und nicht wie gewohnt in der Halle statt. In dem für einen 16.000-Einwohner-Ort erstaunlich gut ausgestatteten Freibad Müntepark in Diepholz, das mit wettkampfgerechten Startblöcken und elektronischer Zeitmessung ausgestattet ist, wurden die diesjährigen Meisterschaften von der SG Diepholz von 1870 e.V. und der SG Barnstorf e.V. für den Landesschwimmverband Niedersachsen ausgerichtet. 544 Aktive aus 94 Vereinen sprangen an diesem Wochenende für insgesamt 2292 Einzel- und 42 Staffelstarts bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen ins Wettkampfbecken.

Vom Wilhelmshavener SSV hatten sich 14 Aktive qualifiziert von denen elf ausschließlich weibliche Athletinnen in Diepholz insgesamt 42 mal an den Start gingen.

Ihre bislang erfolgreichste Landesmeisterschaft schwamm mit der Ausbeute von zwei Silbermedaillen bzw. Vize-Meistertiteln Meret Retzlaff (Jahrgang 2006).  Über 50m (Meter) Rücken schlug sie mit einer Zeit von 0:35,99 Minuten als zweitschnellste an. Den zweiten Podestplatz erkämpfte sie sich über 50m Freistil in einer neuen persönlichen Bestzeit von 0:29,66. Damit und mit fünf weiteren Platzierungen unter den Top Ten war sie auch die erfolgreichste Jadestädterin an diesem Wochenende. Zudem konnten die Aktiven des WSSV-Teams noch elf weitere Platzierungen unter den ersten zehn ihres Jahrgangs verbuchen. Svea Fellensiek (2005) schaffte dies bei ihren sieben Starts dreimal. Als beste Platzierung konnte sie Rang sechs über 200m Brust (3:17,69) vorweisen. Rang acht über 200m Freistil (2:40,55) und ein neunter Platz über 100m Brust (1:31,81) sind weitere beachtenswerte Leistungen von ihr. Ihre Schwester Talea (2004) kam über 200m Brust auf Rang acht (3:15,78) und mit einer Zeit von 1:31,41 über 100m Brust auf den neunten Platz. Anni Beser (2005) belegte einmal den sechsten (2:54,72 über 200m Rücken) und einmal den zehnten Rang (1:21,11 über 100m Rücken). Je zwei Platzierungen unter den ersten zehn konnten auch Marje Thomßen (2006) – neunter Platz über 100m Brust in 1:29,67 und Rang zehn über 200m Brust in 3:14,79 – und Jasmin Elpel (2005) – zwei zehnte Plätze über 50m Brust (0:39,88) und 100m Brust (1:31,96) – vorweisen. Weitere gute Platzierungen teilweise im oberen Mittelfeld konnten auch Charlotte Belitz (2006), Lina Thomßen (2001), Janneke Lobeck (2005) und Silke Amelsberg (2005) erzielen.

Trainer Siegmund Sladkowski zeigte sich zufrieden: „Das Wettkampf-Wochenende war durch die tollen Leistungen unserer Athletinnen und nicht zuletzt das perfekte Freibad-Wetter ein gelungener Abschluss der Wettkampf-Saison“

Als Kampfrichter sorgten vom Wilhelmshavener SSV Miriam Belitz, Michael Fellensiek, Tanja Amelsberg und Kerstin Retzlaff mit für einen reibungslosen Ablauf der perfekt organisierten Veranstaltung.

Platzierungen des WSSV:

Zweite Plätze:

Meret Retzlaff, 50m Freistil: 0:29,66 und 50m Rücken 0:35,99

Bild:

Obere Reihe: Janneke Lobeck, Lina Thomßen, Manja Weber

Mittlere Reihe: Charlotte Belitz, Trainer Siegmund Sladkowski, Anni Beser und Jasmin Elpel

Untere Reihe: Meret Retzlaff und Marje Thomßen

Es fehlen auf dem Bild: Silke Amelsberg, Svea Fellensiek und Talea Fellensiek

Beicht und Bild: Ingo Thomßen

1. Juli 2019

Landesmeisterschaften 2019

Muriel Sudhoff und Mika Omand von der SG Wilhelmshaven in Diepholz

Exakt 94 Vereine sorgten mit 2292 Meldungen für ein großes Meldeergebnis bei den diesjährigen Landesmeisterschaften, bei denen 2 Sportler der SG Wilhelmshaven Schwimmabteilung vertreten waren. An zwei Tagen schwammen 544 Sportler um die Titel des Landesschwimmverbandes Niedersachsen.

Mika Omland (2004) ging über 50 m Brust an den Start und belegte mit einer Zeit von 0:38,72 den 21. Platz.

Muriel Sudhoff (2001) startete ebenfalls über 50 m Brust (0:36,72) und platzierte sich auf einen hervorragenden Rang 4. Desweiteren belegte sie über 50 m Rücken (0:37,15) Platz 13 und einen super siebten Platz über 200 m Brust mit einer Zeit von 2:57,12. Dabei konnte sie ihre persönliche Bestzeit noch einmal um 0:00,89 Sekunden toppen.

Foto: Michael Omland

Bericht: Petra Kinski
SG Wilhelmshaven

1. Juli 2019

Friesland Triathlon

Zweiter Wettkampf der Schülerserie Nord 2019

Nach dem Stader Swim & Run drei Wochen zuvor starteten am 16.06.2019 14 Nachwuchstriathleten der Duathlon- /Triathlon-Abteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven in Bockhorn beim Friesland Triathlon zu ihrem ersten Dreikampf in dieser Saison. Auch einige Erwachsene vom TSR Olympia Wilhelmshaven gingen beim Volkstriathlon in Bockhorn an den Start, darunter auch Altmeister Horst Greb. 

Unter herrlichsten Wetterbedingungen von ca. 25 Grad und Sonnenschein ging es zuerst auf die Schwimmstrecke im Erlebnisfreibad Bockhorn und im Anschluss auf die Rad- und Laufstrecke durch den Urwald. 

Gleich zwei Podiumsplätze erkämpften sich in der Altersklasse Schüler D die Nachwuchstriathleten Mathilde Smolka (1. Platz) mit 08:08 Minuten und Emma Charlotta Lehmann – bei ihrem ersten Triathlon –  mit 08:50 Minuten (3. Platz). 

Einen weiteren Podiumsplatz erkämpfte sich in der Altersklasse Schüler A Keno Maywald, der trotz heuschnupfenbedingter Atemprobleme den 3. Platz in einer Gesamtzeit von 34:27 Minuten erlangte. In der Altersklasse Jugend B lieferte sich Max Junge (2. Platz in 32:02 Minuten) auf den letzten Metern ein Kopf-an-Kopf-Duell mit seiner starken Konkurrenz und schlitterte so nur knapp am 1. Platz seiner Altersklasse vorbei. 

Einen großen Respekt verdient Horst Greb, der trotz seines Sturzes mit dem Rennrad auf der Radstrecke den Volkstriathlon beendete und mit einer Zeit von 1:35:19 Stunden finishte. 

Mit diesen hervorragenden Ergebnissen geht es am 30.06.2019 in Schwarme mit der Schülerserie Nord 2019 weiter. 

Ergebnisse im Einzelnen: 

Schüler D (50m-1km-200m)

  • Mathilde Smolka, 1. Platz, 08:08 min
  • Emma Charlotta Lehmann, 3. Platz, 08:50 min

Schüler C (100m-2,5km-400m) 

  • Paul Lisson, 5. Platz, 13:23 min
  • Alexander König, 8. Platz, 14:51 min

Schüler B (200m-2,5km-700m) 

  • Malin Olbrich, 7. Platz, 21:27 min
  • Melina Mattfeldt, 8. Platz, 21:37 min
  • Milena de Jonge, 14. Platz, 26:25 min
  • Georgios Theocharis, 14. Platz, 23:34 min

Schüler A (300m-10km-2km) 

  • Keno Maywald, 3. Platz, 34:27 min
  • Carina Ceronio, 12. Platz, 40:06 min
  • Rhea Junge, 20. Platz, 44:56 min
  • Christiene Runz, 21. Platz, 45:36 min

Jugend B (300m-10km-2km) 

  • Max Junge, 2. Platz, 32:02 min
  • Lara-Sophie Maywald, 4. Platz, 39:13 min

Volkstriathlon (500m-20km-5km) 

  • Olaf Gärtner, 14. Platz, 01:09:33
  • Holger Sauerwald, 17. Platz, 01:12:29
  • Mirko Hergenröther, 38. Platz, 01:33:53
  • Horst Greb, 39. Platz, 01:35:19

Bericht und Bild: Olaf Gärtner

24. Juni 2019

Trikot-Offensive

Die Gewinner stehen fest!

Auch in diesem Jahr haben die drei Partner, die GEW Wilhelmshaven GmbH, Intersport Leffers und die Sparkasse Wilhelmshaven die „Trikot-Offensive“ gestartet, um die Sportvereine in Wilhelmshaven zu unterstützen.

Mannschaften aller Sportarten konnten sich wieder um einen Trikot-Satz bewerben. Die Bewerbungsfrist lief bis zum 1. Mai 2019.

Es sind wieder zahlreiche Bewerbungen eingegangen  und die Jury war überwältigt von den Ideen und der Kreativität der Bewerbungen.

Die Jury, bestehend aus den drei Partnern und dem Vorsitzenden des StadtSportBundes Wilhelmshaven  hat nun entschieden, welche Mannschaften jeweils einen Trikotsatz erhalten. Alle Gewinner werden im August 2019 zu einer Siegerehrung eingeladen.

Folgende Mannschaften haben gewonnen:

  • JSG wJB 1+2                            Handball
  • SVW JF1                         Fußball
  • WSSV Tanzclub „MOSAIC“       Tanzen
  • JSG wE1                         Handball
  • SG Wilhelmshaven                  Schwimmen
  • JSG 1 Handball-Minis               Handball
  • JSG m E-Jugend              Handball
  • WSC Frisia D2-Junioren Fußball
  • RSV Breddewarden                  Reiten
  • VfL E2-Jugend                Fußball
  • TSR Olympia                           Triathlon-Duathlon

Die Siegermannschaften können sich über einen hochwertigen Trikot-Komplettsatz bzw. zur Sportart passender Sportbekleidung freuen!

Britta Groenewold

Dipl. Kauffrau
Referentin Unternehmenskommunikation

Sparkasse Wilhelmshaven

24. Juni 2019

Niedersächsischer Landesrekord M85

Die Emder Laufgemeinschaft lud zum zweiten Teil der Emder Bahnserie ein. Für Heinz-Georg Weichbrodt (LGW/WSSV) waren die Temperaturen nahezu ideal für den perfekten Lauf über die englische Meile (1609, 344m). Weichbrodt pulverisierte den Niedersächsischen Landesrekord in der M85 über diese Distanz von 10:08,32min (aufgestellt 2005 von Helmut Ermgassen in Soltau) auf sehr gute 9:39,5min. Damit ist es der zweite Landesrekord der M85, der  in den Händen von Weichbrodt ist.

Bericht: Jeannette Schöndube

24. Juni 2019

23. Peiner Härke Triathlon

Zweites Saisonrennen – erste Top-Ten-Platzierung

Am Sonntag, den 16.06.2019, stand der zweite von fünf Wettkämpfen im Rahmen der diesjährigen Triathlon-Landesliga an. Zum Saisonauftakt zwei Wochen zuvor galt es in Hannover-Limmer noch einen Sprinttriathlon zu absolvieren (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) – am vergangenen Wochenende ging nun auf der Olympischen Distanz weiter. Hier waren Distanzen von 1,5, 40 und 10 Kilometern in den drei Disziplinen zu bewältigen. In diesem Jahr meinte es der Wettergott fast gut mit den Triathleten, denn es war nicht allzu heiß und der am Nachmittag einsetzende Regen war eher erfrischend als störend.

Die Triathlon-/Duathlon-Abteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven ging mit einer motivierten Mixed-Mannschaft an den Start. Im Aufgebot standen Lena Baller, Christian Bruns, Richard Fruehmann, Melanie Graf, Philipp Hoell, Hauke Theiler und Sven Vanderschot. Letztgenannter absolvierte den Triathlon aus Wilhelmshavener Sicht am schnellsten. Nach 2:10:20 Stunden kam er als insgesamt 13. im Feld der Landesligastarter (unter den Herren- und Mixed-Teams) ins Ziel. Außerdem belegte er damit im Gesamtfeld aller Starter über die Olympische Distanz einen starken zweiten Platz in seiner Altersklasse. Gleiches gelang Melanie Graf in ihrer Altersklasse, die mit einer starken Zeit von 2:26:15 Stunden die Ziellinie überquerte.

Die Einzelergebnisse der TLL-Mannschaft im Überblick:

  • 13.     Sven Vanderschot    2:10:20
  • 23.    Philipp Hoell        2:12:18
  • 72.    Richard Fruehmann    2:20:50
  • 81.    Christian Bruns    2:21:41
  • 109.    Melanie Graf        2:26:15
  • 133.    Hauke Theiler        2:31:35
  • 182.    Lena Baller        3:00:01

Im Feld der 24 Herren-/Mixed-Mannschaft belegten die Wilhelmshavener Triathleten in Peine mit diesen Ergebnissen einen starken 9. Platz und erzielten damit in der noch jungen Saison erstmals einen Top-Ten-Platz. Zum Ligaauftakt Anfang Juni in Hannover-Limmer gab es bereits einen guten 16. Platz. In den weiteren bevorstehenden Rennen ist beabsichtigt, diesen Trend fortzusetzen. Weiter geht es am 28. Juli 2019 beim Silbersee-Triathlon in Stuhr. Auch hier steht eine Olympische Distanz auf dem Programm. Danach folgen im August noch Sprint-Wettkämpfe in Wilhelmshaven und Helmstedt.

Gerade auf den Heimwettkampf in Wilhelmshaven, den NordseeMan, freut sich die Triathlon-Landesligamannschaft naturgemäß besonders. Die Vorbereitungen auf einen tollen Wettkampf am 10.08.2019 laufen auf Hochtouren. Und für die Landesliga ist zudem ein besonderer Ablauf seitens des Niedersächsischen Triathlonverbandes (TVN) vorgesehen. Das abgewandelte Rennformat sieht nämlich zunächst einen Staffelwettbewerb als Swim & Run über die kurzen Strecken 250 Meter Schwimmen und einen Kilometer Laufen vor, wo die 24 Mannschaften je fünf Staffelteilnehmer ins Rennen schicken. Mit der erworbenen Zeitschuld startet dann – nach einer kurzen Pause – ein Jagdrennen, in dem die gesamte Mannschaft gemeinsam auf die 750 Meter lange Schwimmstrecke im Großen Hafen von Wilhelmshaven geht, bevor dann noch 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen folgen. Ein spannender Rennverlauf ist vorprogrammiert.

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell

24. Juni 2019

WSSV-Schwimmabteilung

Zur Abnahme des Deutschen Sportabzeichens (DSA) trafen sich auch 2019 zahlreiche Mitglieder der WSSV-Schwimmabteilung im Sportpark Freiligrathstraße und wurden dabei erneut durch mehrere WSSV-Volleyballerinnen unterstützt. Gerade noch rechtzeitig vor dem Einsetzen eines heftigen Gewitters wurden die erforderlichen Leistungen erbracht, sodass demnächst nur noch die fehlenden schwimmerischen Disziplinen im Freibad Nord abgelegt werden müssen – was aber erfahrungsgemäß ebenfalls unproblematisch sein dürfte. Besonderer Dank gilt einmal mehr den vielen helfenden Händen – insbesondere Birgit Otten (DSA-Referentin im Stadtsportbund, die es sich nicht nehmen ließ, selbst Prüfungen abzunehmen) sowie dem Platzwart Rainer Brosig für die Bereitstellung der nötigen Materialien. Als offizielle Prüfer/-in waren im Übrigen Uwe Rossmeisl, Tanja und Olaf Amelsberg im Einsatz.

Fotograf: Elisabeth Haake

Bericht: Olaf Amelsberg

24. Juni 2019

Kinderschwimmfest in Edewecht

Drei Aktive der Leistungsgruppe 2 des WilhelmshavenerSSV nahmen am vergangenen Sonntag am Kinderschwimmfest im Edewechter Freibad teil.

Bei acht Einzelstarts konnten fünf neue persönlichen Bestzeiten und drei Podiumsplätze verbucht werden.  Erfolgreichste Schwimmerin des WSSV war Emily Letkemann, die mit zwei zweiten Plätzen  und zwei neuen persönlichen Bestzeiten sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihres Wettkampftages war. Lars Tramnitzke verfehlte bei fünf Starts zweimal mit Platz vier nur knapp das Treppchen und konnte zwei neue persönliche Bestmarken aufstellen. Sein Vater und Trainer Stefan Tramnitzke belegte bei seinem einzigem Start den dritten Platz.

Als Kampfrichter war Emily Letkemann für den WSSV im Einsatz. Trainer Stefan Tramnitzke zeigte sich sehr zufrieden angesichts der Leistungen seiner Athleten.

2. Plätze: Emily Letkemann (2003) 50m Rücken 0:39,84; 50m Freistil 0:34,37

3. Platz:  Stefan Tramnitzke (1980) 50m Brust 0:49,71

Fotografin: Isabell Scheitz vom SV Ganderkesee 69 e.V.

DasBild zeigt von links nach rechts: Emily Letkemann, Stefan Tramnitzke und Lars Tramnitzke

Bericht: Ingo Thomßen

24. Juni 2019

Landes-Vielseitigkeits-Test

Wilhelmshavener Nachswuchstalente von der SG-Wilhelmshaven und des WSSV bei Talentsichtung

Feenja Hütter (Jg. 2009) von der SG-Wilhelmshaven und Janne Thomßen (2009) vom Wilhelmshavener SSV nahmen am vergangenen Samstag im Hallenbad in Wardenburg am Landes-Vielseitigkeits-Test teil. Ausgerichtet und veranstaltet vom Landesstützpunkt Schwimmen SG Region Oldenburg, dient dieser der Talentsichtung der Jahrgänge 2011 bis 2009. Für die Jahrgänge 2011 und 2010 geht es um die Berechtigung, im Talentnest des Stützpunktes trainieren zu dürfen. Für die beiden Wilhelmshavenerinnen und alle anderen 2009er geht es um eine Einladung zur Aufnahme in den Nachwuchskader und der damit verbundenen Berechtigung zum Stützpunkttraining.

Der Test besteht aus einem Athletik- und einem schwimmerischen Teil. Beim Athletikteil wurden zuerst körperliche Merkmale, wie z.B. Körperhöhe und Armspannweite erfasst. Danach wurde die Beweglichkeit von z.B. den Schultern oder der Fußgelenke getestet. Im Anschluss mussten Klimmzüge, Liegestütze, Bauch- und Rückenmuskeltests und Sprungtests absolviert werden.

Im anschließenden schwimmerischen Teil wurde als erstes die Grundschnelligkeit aller vier Lagen (d.h. ohne Startsprung) gestoppt. Darauf folgend wurde auf Zeit 15 Meter einmal in Bauch- und einmal in Rückenlage ausschließlich mit Delphinbeinbewegung getaucht und im Anschluss daran ein 7,5m Gleittest durchgeführt. Bei diesem wird sich von der Wand abgestoßen und die Strecke gleitend, ohne weitere Bewegung möglichst schnell zurückgelegt. Dann werden alle vier Lagen (Freistil, Brust, Rücken und Schmetterling) 50m nur mit der Beinbewegung geschwommen, bevor abschließend ebenfalls bei allen vier Lagen von erfahrenen Trainern die Schwimmtechnik bewertet wird.

Jetzt heißt es für die beiden Nachwuchstalente aus der Jadestadt warten, bis die Testergebnisse vom „Institut für Angewandte Trainingswissenschaft“ in Leipzig ausgewertet wurden und sie das Resultat mitgeteilt bekommen. Das Institut unterhält langfristige Kooperationen mit Fachverbänden in 25 Sportarten und betreut unter anderem alle deutschen Spitzenschwimmer. Alle Testergebnisse werden dort dauerhaft gespeichert für spätere Auswertungen der Entwicklung der Athleten.

Bild: Garnet Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

24. Juni 2019

Artland Schwimmfest

Medaillenflut und zwei Staffelpokale in Quakenbrück für den Wilhelmshavener SSV

Einen starken Eindruck hinterließ das 15köpfige Team der Leistungsgruppe 1 der Schwimmabteilung des Wilhelmshavener SSV beim 50. Artland Schwimmfest im Freibad in Quakenbrück am vergangenen Samstag. Der Wettkampf auf der 50m-Bahn war u.a. zur Vorbereitung auf die Langbahn-Landesmeisterschaften am Wochenende darauf in Diepholz, die in diesem Jahr ungewohnterweise ebenfalls in einem Freibad stattfinden, in den Wettkampfkalender aufgenommen worden. 215 Athleten aus 17 Vereinen sprangen für insgesamt 758 Einzel- und 25 Staffelstarts an diesem Tag ins Wettkampfbecken.

Die Athleten aus der Jadestadt waren bei der diesjährigen Jubiläumausgabe des Wettkampf-Events, das jährlich vom TSV Quakenbrück veranstaltet und ausgerichtet wird, so erfolgreich, dass sie mit einem wahren Medaillenregen belohnt wurden. Trotz nur weniger Bestzeiten, was der niedrigen Wassertemperatur geschuldet war, die mit 24°C unter der übliche Temperatur für Wettkampfbecken (25 bis 28°C) lag, konnten sie sich bei fast allen Starts auf den Medaillenrängen platzieren. Bei insgesamt 57 Einzel, und vier Staffelstarts ging es lediglich vier mal , mit zwei vierten und zwei fünften Plätzen knapp am Treppchen vorbei. Inklusive der offenen (altersunabhängigen) Wertung und der Staffeln gingen ganze 42 erste Plätze auf das Konto der WSSV-Schwimmer. 19 Mal Silber und neun Mal Bronze ergänzten die Ausbeute.

Die größten Erfolge des Tages stellten die Siege bei den beiden weiblichen Staffelwettbewerben dar. Bei den 4 mal 50m (Meter) Freistil siegten Lisa Bleek (2003), Lina Thomßen(2001), Celina Haake (2007) und Manja Weber (1998) in einer Zeit von 2:02,13 Minuten vor der Mannschaft aus Quakenbrück, der man sich ein Jahr zuvor geschlagen geben musste. An dritter Stelle folgte die zweite Mannschaft des WSSV mit Meret Retzlaff, Charlotte Belitz, Jasmin Elpel und Anni Beser. Das jadestädtische Siegerteam beim weiblichen 4 mal 50m Lagen-Staffel-Wettbewerb setzte sich aus Meret Retzlaff (2006), Manja Weber, Lisa Bleek und Celina Haake zusammen. Sie schlugen nach 2:17,41 Minuten drei Sekunden vor dem Team aus Quakenbrück an. Als Lohn für diese großartige Leistung konnten sie erneut zweimal den Pokal der Stadt Quakenbrück aus der Hand des Bürgermeisters der Samtgemeinde Artland entgegennehmen. Nachdem sie beide Pokale schon 2017 nach Wilhelmshaven holten und 2018 an die Quakenbrücker verloren, konnten sie sie jetzt wieder mit in die Jadestadt zurücknehmen. Die zweite Mannschaft des WSSV, bestehend aus Anni Beser, Marje Thomßen, Charlotte Belitz und Lina Thomßen verpasste bei den 4 mal 50m Lagen mit dem vierten Platz das Siegerpodest nur knapp.

Erfolgreichste Aktive war Manja Weber, die alle fünf Starts in der Jahrgangswertung gewann. Je vier Goldmedaillen bekamen Lisa Bleek, sie gewann zusätzlich zu den Jahrgangssiegen noch die offene Wertung über 200m Lagen, Charlotte Belitz (2006), Jasmin Elpel (2005) und Meret Retzlaff (2006). Dreimal ganz oben auf dem Treppchen standen Celina Haake (2007) und Tom Bielarz (2007). Je zweimal Gold bekamen Marje Thomßen (2006), die dazu noch die offene Wertung über 200m Brust gewann, Milena Fellensiek (2007), Amelie Settekorn (2009), Anni Beser (2004) und Talea Fellensiek (2004) umgehängt. Einmal Sieger in der Jahrgangswertung waren Timon Settekorn und Lina Thomßen. Dazu kamen noch die zweiten und dritten Plätze, so dass keiner ohne Medaillen nach Hause ging.

„Das unsere Leistungsträger zum Ende der langen und anstrengenden Wettkampfsaison nochmal die Motivation für solche Leistungen aufbringen können und dass unsere jungen Nachwuchstalente und Neuzugänge  (Lisa Nguyen mit zweimal Silber und Timon und Amelie Settekorn mit einmal und zweimal Gold) nach erst einigen Monaten in der Leistungsgruppe 1 schon solche Ergebnisse erzielen konnten, das hat mich heute äußerst positiv überrascht“, sagte Trainer Sladkowski nach dem Wettkampf.

Im Kampfrichterteam aktiv waren vom WSSV Kerstin Retzlaff und Claudia Bleek.

Die Ergebnisse des WSSV:

1. Plätze: Charlotte Belitz (Jahrgang 2006) 100 m Freistil: 1:11,13, 100 m Schmetterling: 1:30,39, 200 m Freistil: 2:45,06, 50 m Freistil: 0:31,70; Anni Beser (Jahrgang 2004) 50 m Rücken: 0:38,29, 200 m Rücken: 2:59,24; Tom Bielarz (Jahrgang 2007) 200 m Rücken: 3:15,64, 200 m Freistil: 2:51,77, 50 m Freistil: 0:34,14; Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 200 m Lagen: 2:44,03, 100 m Freistil: 1:06,71, 50 m Freistil: 0:30,43; Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) 50 m Rücken: 0:39,51, 50 m Brust: 0:41,94, 100 m Brust: 1:34,50, 200 m Brust: 3:28,56; Milena Fellensiek (Jahrgang 2007) 50 m Rücken: 0:48,53, 200 m Rücken: 3:45,89; Talea Fellensiek (Jahrgang 2004) 200 m Lagen: 2:53,95, 100 m Freistil: 1:10,16; Celina Haake (Jahrgang 2007) 100 m Freistil: 1:05,86, 50 m Schmetterling: 0:35,33, 50 m Freistil: 0:30,73; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 50 m Rücken: 0:37,91, 200 m Rücken: 2:51,01, 50 m Schmetterling: 0:33,67, 100 m Rücken: 1:21,02; Timon Settekorn (Jahrgang 2007) 50 m Brust: 0:47,40; Amelie Settekorn (Jahrgang 2009) 50 m Rücken: 0:55,61, 50 m Brust: 0:52,39; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 200 m Freistil: 2:36,61; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 100 m Brust: 1:32,15, 200 m Brust: 3:15,63; Manja Weber (Jahrgang 1998) 100 m Freistil: 1:04,71, 50 m Brust: 0:37,58, 100 m Brust: 1:27,62, 50 m Schmetterling: 0:34,17, 50 m Freistil: 0:30,57

2. Plätze: Beser: 100 m Schmetterling: 1:27,70, 200 m Freistil: 2:43,34; Bielarz: 50 m Rücken: 0:43,53; Bleek: 50 m Schmetterling: 0:32,42; T. Fellensiek: 50 m Brust: 0:41,35, 200 m Rücken: 3:04,07; Haake: 50 m Brust: 0:39,96; Lisa Nguyen (Jahrgang 2009) 100 m Brust: 2:08,47, 50 m Freistil: 0:50,12; L. Thomßen: 200 m Lagen: 3:00,21, 100 m Freistil: 1:09,20, 100 m Brust: 1:34,72; M. Thomßen: 100 m Schmetterling: 1:50,12

3. Plätze: M. Fellensiek: 100 m Freistil: 1:30,31, 50 m Brust: 0:48,30; M. Thomßen: 100 m Freistil: 1:20,71

4×50 m Freistil-Staffel weiblich Pokal der Stadt Quakenbrück:

1. Platz: Lisa Bleek (2003), Lina Thomßen (2001) Celina Haake (2007), Manja Weber (1998): 2:02,13

3. Platz: Meret Retzlaff (2006), Charlotte Belitz (2006), Jasmin Elpel (2005), Anni Beser (2004): 2:10,80

4×50 m Lagen-Staffel weiblich Pokal des QTSV:

1. Platz: Meret Retzlaff (2006), Manja Weber (1998), Lisa Bleek (2003), Celina Haake (2007): 2:17,41

Bericht und Bild: Ingo Thomßen