16. Februar 2020

Landesmeisterschaft Säbel

Der Fechtverband Niedersachsen e.V. schrieb die Landesmeisterschaften in diesem Jahr 2020 im Säbel Einzel und Mannschaft Damen- und Herrensäbel für die Altersklassen U11, U13, U15, U17, U20 offen aus. Austragungsort war Munster und die Organisation hatte der SV Munster. Von der Fechtabteilung des WSC Frisia reiste Oskar Marx mit seiner Trainerin H.West an. Seit einiger Zeit hat sich Oskar, der eigentlich Florett ficht, für das Säbelfechten interessiert. Gut vorbereitet und taktisch eingestellt ging er in seiner Klasse U20 (Jahrgang 2000-2006) an den Start. Durch die „offene“ Ausschreibung gab es mehr Konkurrenz. Besonders stark traten die Fechter des MTV Kiel auf, die als Säbel-Hochburg gilt. Oskar war der Konkurrenz gewachsen und stand im Finale gegen seinen Kontrahenten aus Kiel. Sie waren in den Runden zuvor mehrmals aufeinander getroffen und mussten abwechselnd Sieg und Niederlage hinnehmen. Im finalen Kampf gelang ihm der Coup mit einem Sieg von 15:13. Der Meistertitel ist schon ein besonderer Titel, denn 2009 wurde Stefan Wolfteich vom WSC Frisia letztmalig Landesmeister in dieser Disziplin. Nun ist es Oskar Marx, der sich mit dem erworbenen Landesmeistertitel schmücken kann. Seine Trainerin zeigte sich überaus zufrieden, denn es ist bereits der dritte Landesmeistertitel für den WSC Frisia in der erst kurzen Saison.  

Bild: privat

Bericht: Heidrun West

16. Februar 2020

SG Wilhelmshaven

Klein aber fein war das Teilnehmerfeld der Startgemeinschaft Wilhelmshaven am 30. internationalen Masters-Schwimmfest um den Rüstringer Friesen im Nautimo. Mit Jannis Neumann und Nina Zehle (beide Jahrgang 2000) gingen nur zwei Aktive mit sechs Einzelstarts überaus erfolgreich auf Medaillenjagd – am Ende standen sechs Podestplätze zu Buche. Neumann erschwamm sich zweimal Platz Eins und verbesserte seine Bestzeit über 400m Lagen um 2 Sekunden. Zehle gewann die Konkurrenz über 50m Freistil und freute sich über zweimal Platz Zwei und einen dritten Platz. „Durch die Terminüberschneidung konnten wir das heimische Event zahlenmäßig nicht besser unterstützen,“ bedauerte SG-Schwimmwartin Stefanie Gründer die Situation. „Der zeitgleich stattgefundene Mannschaftswettkampf hatte Priorität. Mit den Leistungen der Beiden bin ich sehr zufrieden.“ Als Kampfrichter unterstützen Yvonne Dankert, Astrid Tenter, Stefan Neumann, Ingo Mai und Stefanie Gründler das Wettkampfgericht.

Marco Kießlich

Pressewart SG Wilhelmshaven



16. Februar 2020

SG Wilhelmshaven

Mit 23 Aktiven -15 weiblichen und 8 männlichen Schwimmern- startete SG-Trainerin Yvonne Dankert in drei Mannschaften zur DMS Bezirksliga nach Delmenhorst. Nach insgesamt 102 Einzelstarts freute sich die Übungsleiterin über 51 neue persönlichen Bestzeiten. Lentje Hütter (2003) steigerte sich über 400m Freistil um sage und schreibe 51 Sekunden. Hannah Everts (2005) und Jannis Neumann (2000) verbesserten sich in der „Königsdisziplin“, den 1500m Freistil um 42 bzw. 32 Sekunden. Bei allen ihren Starts konnten sich Laura Hiller (2001), Lilian Eudenbach (2006), Hannah Everts (2005) und Renke Röben (2008) über  neue persönliche Bestzeiten freuen. Besonders erwähnenswert ist aber der Umstand, dass die SGler insgesamt 29 Bezirks- und 14 Landeszeiten erzielt haben. „Das war ein supertoller Wettkampf, denn alle Schwimmer haben sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt,“ bilanzierte Dankert hochzufrieden. „Der Teamgeist war schon beeindruckend und zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg mit der SG sind.“ Im Endresultat erreichte die erste Mannschaft bei den Frauen einen tollen 9.Platz mit 12004 Punkten, die zweite Mannschaft landete mit 9246 Punkten auf dem 14. Platz von 18 Mannschaften. Die männlichen Kollegen erzielten 8525 Punkte und fanden sich am Ende auf Platz 8 wieder. Im Einsatz als Kampfrichter waren Ina Goldmann, Mirja Hackmann, Ulrike Hegeler, Nicole Leuschner-Everts, Ulrike Onken-Röben, sowie Petra und Michael Kinski.

Marco Kießlich

Pressewart SG Wilhelmshaven

16. Februar 2020

TSR-Triathlon-/Duathlon-Abteilung

Detlef Otten gibt Abteilungsvorsitz ab – neue Gesichter im Vorstand wollen erfolgreichen Kurs fortsetzen

Am Samstag, den 08.02.2020, fanden sich 44 Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Abteilung Triathlon/Duathlon des TSR Olympia Wilhelmshaven im WKF-Heim in Wilhelmshaven ein. Für den langjährigen Abteilungsleiter, Detlef Otten, sollte es seine letzte sein. Seinen Rückzug von diesem Ehrenamt hatte er bereits vor geraumer Zeit angekündigt. Nicht zuletzt durch sein persönliches Engagement kann er voller Stolz auf eine sportlich erfolgreiche, finanziell gesunde und mitgliederstarke Abteilung blicken. Diese Mitglieder sagen auch an dieser Stelle noch einmal: “Danke, Detlef! Vielen Dank für deine aufopferungsvolle Vereinsarbeit!”

So reichte er bei dieser Jahreshauptversammlung den Staffelstab endgültig weiter; Stephanie Fortströer wurde am Samstag zur neuen Abteilungsleiterin der Wilhelmshavener Triathleten gewählt. Für die Jugendabteilung zeichnet -bereits seit Anfang Januar diesen Jahres- Anne Lehmann verantwortlich und löste damit Stephan Maywald ab. Darüber hinaus trat Philipp Hoell berufsbedingt vom Amt des Pressewartes zurück; sein Nachfolger ist nun Marcus Kröpelin. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die erfahrenen Ehrenamtlichen Brunhilde Henze (stellv. Abteilungsleiterin), Marko Beikert (Geschäftsführer Finanzen), Frank Kothe (Organisationsleiter NordseeMan/NordseeWoman) und Herbert Eikens (Leiter Sportliche Aktivitäten).

Und eben dieser gerade erwähnte NordseeMan-Triathlon-Heimwettkampf stellte auch im zurückliegenden Jahr 2019 wieder ein erfolgreiches Highlight der Wilhelmshavener Sportszene dar. Hier war die eigene Landesliga-Mannschaft um Mannschaftsführer Hoell gar siegreich – ein toller Erfolg und Ansporn für dieses und die folgenden Jahre. In Kothes Bericht, der von Otten vorgestellt wurde, wurde daher auch kräftig die Werbetrommel für freiwillige Helfer gerührt, ohne die so ein Event nicht durchführbar ist. Jede helfende Hand ist hier willkommen, das nächste Mal dann am 08. und 09. August 2020 rund um das Pumpwerk-Gelände in Wilhelmshaven.

Zurückkommend auf Detlef Otten, wurde dieser selbstverständlich gebührend für seinen unermüdlichen Einsatz für “seine” Triathlonabteilung geehrt; sowohl die Abteilung als auch Jeanette Schöndube als Vertreterin des Gesamtvereins TSR Olympia Wilhelmshaven sprachen ihm herzlichen Dank und Anerkennung für sein ehrenamtliches Engagement aus. Auch Maywald und Hoell wurde als ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement gedankt.
Horst Greb, Andreas Hryciuk, Philipp Hoell, Mathilde Smolka, Emma Carlotta Lehmann und Keno Maywald wurden zudem für ihre im Jahr 2019 erreichten sportlichen Erfolge ausgezeichnet.
Lara-Sophie Maywald erhielt darüber hinaus den alljährlich verliehenen Kinderwanderpreis für das Erreichen des 3. Gesamtplatzes bei der Schüler-Nord-Cup-Serie 2019 in ihrer Altersklasse Jugend B. Melanie Vanderschot, die Vize-Landesmeisterin über die Mitteldistanz wurde und sich zudem für die IRONMAN-Weltmeisterschaft 2019 auf Hawaii qualifiziert hatte, wurde mit der Ehrentafel der Abteilung ausgezeichnet.

Bericht: Philipp Hoell

12. Februar 2020

Bezirksliga 2020

„Wir waren schon kurz davor, unser Team abzumelden“, sagte WSSV-Trainer Siegmund Sladkowski  nach dem Wettkampftag am Samstag, den 08.02.2020 in der Grafttherme in Delmenhorst.  „Freitag Nachmittag trafen krankheitsbedingte Absagen von zwei unserer stärksten Leistungsträgerinnen bei mir ein. Da blieben dann von dem neunköpfigen Team nur sieben für die insgesamt 34 Wettkämpfe, die an dem Tag geschwommen werden mussten, übrig. Das war eine absolute Katastrophe.“ Unter Hochdruck wurden dann alle Möglichkeiten geprüft und man beschloss, Jasmin Elpel (2005) nachzunominieren und die zu absolvierenden Starts bei fast allen Athletinnen auf die maximal zulässige Anzahl, also fünf zu erhöhen. Da zum Programm auch die langen Strecken 800m und 1500m Freistil und 400m Lagen gehören, würden sie jetzt also an ihre Belastungsgrenze gehen müssen. Zudem bestand so keine Möglichkeit mehr, bei einer Disqualifikation wie sonst üblich, die Strecke noch einmal nachzuschwimmen. Erst auf dem Weg nach Delmenhorst wurde dann der Schlachtplan den Aktiven bekanntgegeben. Das Ziel, unter die ersten drei Mannschaften zu kommen, war nach dieser Schwächung nicht aufrecht zu erhalten. Wohl aber wollten die WSSV-Damen ihr Ergebnis vom letzten Jahr, den achten Platz, zumindest halten, bestenfalls sogar noch steigern. In Delmenhorst, wo neun der 18 Bezirksliga-Mannschaften gegeneinander antraten (die anderen neun zeitgleich in Twist), lieferte man sich dann den ganzen Tag über ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Oldenburg, Delmenhorst und dem SV Neptun Emden. Am Abend dann belegten die WSSV-Damen in Delmenhorst mit 12.723 Punkten hinter dem Delmenhorster SV (13.357) und der SG Region Oldenburg (12.929) den dritten Platz vor Emden. Es folgte das Warten auf die Resultate aus Twist, bevor dann die gute Nachricht kam: „Im Endergebnis konnten wir uns gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze auf Rang sechs verbessern. Darauf können unsere Aktiven wirklich stolz sein. Alle sind an ihre Leistungsgrenzen gegangen und haben alles aus sich herausgeholt, nicht zuletzt auch wegen der Unterstützung der anfeuernden Teamkolleginnen am Beckenrand“ ,so Sladkowski. Die Zähler wurden nach der Punktetabelle des Weltschwimmverbandes, die jeder geschwommenen Zeit altersunabhängig eine Punktzahl zuordnet, vergeben.

 In den Einzelwettkämpfen schlug Lisa Bleek (Jg. 2003) gleich viermal vor allen Konkurrentinnen an und belegte dazu noch einmal den zweiten Platz. Meret Retzlaff (2006) kam einmal auf den ersten, dreimal auf den zweiten und einmal auf den dritten Rang. Marje Thomßen (2006) wurde je einmal Erste und Dritte. Einen zweiten Platz steuerte Lina Thomßen (2001) bei, zwei dritte kamen von Cornelia Ennen (1978) dazu. Trotz der nur wenigen Zeit, die zwischen den Starts zur Regeneration blieb, konnten die Trainer Siegmund Sladkowski und Kevin Taddiken sogar noch erstaunliche neue persönliche Bestzeiten ihrer Athletinnen notieren. Lisa Bleek schlug ihre alte Bestmarke über die bei fast allen Schwimmern ungeliebte, weil harte und schmerzhafte 200m Schmetterlings-Strecke um über zehn Sekunden. Auf den 400m Freistil konnten sich Cornelia Ennen um 19 Sekunden und Janneke Lobeck (2005) um zwölf Sekunden verbessern. Die höchste Punktzahl (489) bei einem Einzelstart erreichte für den WSSV Lisa Bleek über 50m Freistil mit einer Zeit von 29,10 Sekunden.

1. Plätze: Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 100 m Lagen: 01:12,02, 50 m Schmetterling: 0:30,89, 100 m Schmetterling: 1:11,34, 200 m Schmetterling: 2:50,56; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 100 m Schmetterling: 1:12,45; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 200 m Brust: 3:05,06
2. Plätze: Bleek 50 m Freistil: 0:29,10; Retzlaff 100 m Rücken: 1:15,28, 200 m Rücken: 2:42,45, 50 m Schmetterling: 0:32,61; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 100 m Lagen: 1:17,60
3. Plätze: Cornelia Ennen (Jahrgang 1978) 200 m Lagen: 2:50,57, 400 m Lagen: 5:28,60; Retzlaff 400 m Lagen: 5:47,22; M. Thomßen 50 m Brust: 0:40,30

Fotograf Ingo Thomßen

Bild von links nach rechts: Trainer Siegmund Sladkowski, Jasmin Elpel, Lisa Bleek, Anni Beser, Janneke Lobeck, Marje Thomßen, Lina Thomßen, Meret Retzlaff, Kevin Taddiken und Cornelia Ennen

Ingo Thomßen und Miriam Belitz

12. Februar 2020

WSSV-Schwimmabteilung

Erwartete und viele unerwartete Rekorde waren am zurückliegenden Wochenende im „Nautimo“ zu bestaunen. 37 Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet und den Niederlanden trafen sich zum 30. Mal beim traditionellen internationalen Schwimmfest in Wilhelmshaven. Jungmasters und erfahrene Altersklassen-Schwimmer/-innen kämpften um die begehrten Medaillen und Pokale.

Und es war wieder einmal eine Veranstaltung der Superlative: Waren es in den zurückliegenden Jahren herausragende Leistungen und vereinzelt auch Rekorde, so gab es diesmal nicht weniger als fünf deutsche und sogar zwei Europarekorde. Darunter waren die drei deutschen Rekorde von Kerstin Pieper-Köhler von der TSG Huchting/Blumenthal Bremen: Über die 200 m Rücken, 400 m Freistil und 1500 m Freistil verbesserte sie die bisherigen Bestmarken in ihrer Altersklasse (AK) 60 zum Teil erheblich.

Der älteste Teilnehmer, Joachim Schulze von der SG Schöneberg Berlin, versuchte sich erfolgreich über die 200-m-Bruststrecke in der AK 80 und konnte neben dem deutschen auch einen neuen Europarekord über diese Strecke aufstellen. Zusammen mit drei Vereinskameraden verbesserte er sogar noch den deutschen und europäischen Rekord in der 4 x 200 m Freistil-Staffel und setzte damit neue Maßstäbe. „Diese tolle Stimmung hier und die super Organisation machten es möglich“, so Schulze nach diesem Rekord.

Mit diesen herausragenden Leistungen war es nicht verwunderlich, dass der Pokal für die beste Gastmannschaft folgerichtig an die SG Schöneberg Berlin vergeben werden konnte. Knapp geschlagen geben mussten sich daher die elf WSSV-Masters, konnten aber mit vielen individuellen Bestleistungen stolz auf den zweiten Platz sein: Harte Positionskämpfe am ersten Wettkampftag auf den „Mittelstrecken“, überragende Ausdauerleistungen über die langen Strecken am zweiten Tag vormittags und die Sprints und Staffelwettbewerbe am Nachmittag erbrachten 34 Erstplatzierungen, vier Staffelsiegen sowie eine große Anzahl an zweiten und dritten Plätzen für die WSSV-Aktiven.

Als WSSV-Kampfrichter/-innen waren Alexander van Acken, Wolfgang van Acken, Maike Amelsberg, Olaf Amelsberg, Silke Amelsberg, Tanja Amelsberg, Miriam Belitz, Markus Bielarz, Kerstin Ecklund, Holger Glattner, Igor Großklaus, Sandra Jantzen-Schoenrock, Helmut Kortendieck, Emily Letkemann, Ilona Letkemann, Miriam Obersteller, Garnet Thomßen, Sabine Titz, Lars Tramnitzke, Stefan Tramnitzke und Lars Wienecke im Einsatz.

Ganz besonderer Dank gilt den Hauptverantwortlichen Wolfgang van Acken und Helmut Kortendieck sowie dem (vorsorglich anwesenden) Team vom Deutschen Roten Kreuz und dem Nautimo-Personal für die tatkräftige Unterstützung. „Da muss man einfach dabei gewesen sein“, erklärte Henk Slomp, Schwimmer aus den Niederlanden. Den Abschluss dieses Schwimmevents bildete die traditionelle „Grünkohl-Party“ mit Siegerehrung und viel Spaß bei Tanz und entspannten Gesprächen.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Birgit van Acken (Altersklasse 55) 50 m Freistil 0:38,37, 50 m Schmetterling 0:46,32, 50 m Rücken 0:47,91. Olaf Amelsberg (AK 50) 50 m Freistil 0:33,33, 50 m Brust 0:41,36, 100 m Brust 1:36,75, 200 m Brust 3:31,18. Eike Graf (AK 45) 50 m Rücken 0:39,56. Katharina Hetmeier (AK 50) 200 m Brust 3:22,04, 200 m Lagen 3:18,01, 400 m Lagen 6:47,69. Sabine Nischan (AK 55) 50 m Brust 0:42,31, 100 m Brust 1:33,22, 200 m Brust 3:19,75. Dr. Dagmar Norden (AK 45) 200 m Schmetterling 3:59,15. Miriam Obersteller (AK 25) 50 m Rücken 0:42,40, 100 m Rücken 1:34,00, 200 m Rücken 3:35,15. Uwe Rossmeisl (AK 60) 800 m Freistil 11:55,96, 50 m Brust 0:40,42, 200 m Schmetterling 3:21,56. Alexander Sonneborn (AK 30) 50 m Freistil 0:27,36, 100 m Freistil 0:58,79, 200 m Freistil 2:16,62, 400 m Freistil 4:52,26, 1500 m Freistil 20:15,61, 50 m Schmetterling 0:30,72, 50 m Rücken 0:34,48, 100 m Rücken 1:12,14, 200 m Rücken 2:33,78, 200 m Lagen 2:38,52. Stefan Tramnitzke (AK 40) 50 m Brust 0:49,17, 100 m Brust 1:46,15, 200 m Brust 3:56,51. 4 x 50 m Lagen AK 160+ (Obersteller, Nischan, Hetmeier, van Acken) 2:48,16. 4 x 50 m Lagen AK 160+ (Sonneborn, Rossmeisl, Amelsberg, Graf) 2:32,94. 4 x 50 m Freistil AK 160+ (Nischan, van Acken, Obersteller, Hetmeier) 2:36,68. 4 x 50 m Freistil AK 160+ (Amelsberg, Graf, Rossmeisl, Sonneborn) 2:11,52.

2. Plätze: Amelsberg 50 m Schmetterling 0:40,65, 100 m Lagen 1:31,81, 200 m Lagen 3:22,43. Graf 50 m Freistil 0:36,59, 100 m Brust 1:40,73, 200 m Brust 3:41,22. Hetmeier 100 m Freistil 1:20,22, 50 m Schmetterling 0:42,82. Helmut Kortendieck (AK 65) 50 m Rücken 1:11,59. Dr. Norden 100 m Brust 1:44,31, 200 m Brust 3:37,32. Obersteller 100 m Freistil 1:21,93, 400 m Freistil 7:14,47. Rossmeisl 50 m Schmetterling 0:34,80. Sonneborn 100 m Lagen 1:13,91.

3. Plätze: Graf 50 m Brust 0:43,54. Hetmeier 800 m Freistil 12:41,58. Dr. Norden 100 m Freistil 1:35,20. Obersteller 200 m Freistil 3:07,77. Rossmeisl 400 m Freistil 5:45,53.

Bild von links: Olaf Amelsberg, Helmut Kortendieck, Birgit van Acken, Stefan Tramnitzke, Eike Graf, Uwe Rossmeisl, Sabine Nischan, Miriam Obersteller, Katharina Hetmeier, Dr. Dagmar Norden, Alexander Sonneborn

Fotograf: Silke Amelsberg

Bericht: Schwimmwart Uwe Rossmeisl

12. Februar 2020

Triathlon-Jugendabteilung

Als erste Veranstaltung im neuen Jahr fand am Samstag, den  25.01.2020, ein Winterfest der Triathlon-Jugendabteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven statt. Die ambitionierten Nachwuchssportler genossen dabei einen bunten und abwechslungsreichen Nachmittag, fernab von Wettkampf und Training. Beim Bowling konnten die Mädchen und Jungen ihr Geschick unter Beweis stellen. Im Anschluss wurde dann zu Tisch gebeten. Nach einem leckeren Buffet wurden die jungen Triathleten mit kleinen Geschenken überrascht.

Ein insgesamt schöner Nachmittag, der dazu beitrug, den Teamgeist der Triathleten zu stärken und sich auf die kommende Saison zu freuen.

Bericht und Bild: Olaf Gärtner

2. Februar 2020

SG Wilhelmshaven

Bremen-Cup 2020

Mit insgesamt fünf Podestplätzen und 34 persönlichen Bestzeiten bei 55 Einzelstarts auf der ungewohnten 50 Meterbahn kehrten die zwölf Schwimmer der Startgemeinschaft (SG) Wilhelmshaven vom diesjährigen Bremen-Cup zurück in die Jadestadt. Bei starker Konkurrenz aus den Landesverbänden Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein entpuppte sich Jannis Neumann (Jg. 2000)mit einem zweiten Platz über 100m Schmetterling (01:23,17 Minuten) und einem dritten Platz über 50m Freistil (00:32,27 Sekunden) als erfolgreichster SG-Teilnehmer. Um erstaunliche 08,81 Sekunden verbesserte Hannah Everts ihre Bestzeit über 200m Freistil, ebenso konnte sich Lentje Hütter (2004/100m Freistil) mit 07,78 Sekunden deutlich verbessern. „Das war erneut ein erfolgreicher Wettkampf,“ resümierte SG-Trainerin Yvonne Dankert hochzufrieden. „Meine Schützlinge haben durch die Bank weg ihre Zeiten gehalten oder verbessert. Saskia Wefer (1999) und Karen Goldmann (2008) konnten sogar bei allen Starts ihre Meldezeiten verbessern.“ Etwas verwundert zeigte sich die Übungsleiterin über den Modus, dass jeweils zwei Jahrgänge zusammen gewertet wurden: „Wenn es eine Einzelwertung gegeben hätte, wären drei bis vier Medaillenplätze mehr drin gewesen. Teilweise fehlten den Schwimmern nur Hundertstelsekunden zum dritten Platz.“ Am Beckenrand unterstützen Petra Kinski als Zielrichterobfrau, sowie Ina Goldmann, Mirja Hackmann und Nicole Everts als Kampfrichter das Kampfgericht.

Langbahn

Name                                    Jg        Strecke                 Endzeit  Platz

Röben, Renke                        2008   100m Brust             01:45,18     3

Weschenfelder, Benedikt     2001   100m Brust             01:26,51     3

Neumann, Jannis                  2000   50m Freistil            00:32,27     3

Kinski, Christoph                 2003   50m Rücken           00:37,78     3

Neumann, Jannis                  2000  100m Schmetterling 01:23,17    2

Marco Kießlich

Pressewart SG Wilhelmshaven

2. Februar 2020

WSSV

Mit 20 Medaillen dekoriert konnte das erfolgreiche WSSV-Team am Samstag, den 25.01. den Heimweg vom Bremen-Cup 2020 antreten. Ausgetragen wurde der ganztägige Wettkampf im Sportbad der Universität Bremen. Gemeldet waren 283 Aktive aus 19 Vereinen aus drei Bundesländern für insgesamt 1287 Einzelstarts. Die beiden erfolgreichsten Jadestädterinnen waren Manja Weber (Jahrgang 1998) und die jüngste Teilnehmerin des WSSV, Janne Thomßen (2009) mit je einmal Gold und zweimal Silber. Weber konnte sich über 100m Freistil mit einer Zeit von 1:07,11 Minuten gegen ihre Konkurrentinnen (Jg. 2002 und älter) durchsetzen. Silber gab es für sie für 50m Brust und 50m Freistil. Janne schlug bei 100m Brust auf die Hundertstelsekunde genau gleichzeitig mit einer Konkurrentin nach 1:42,11 an, womit die beiden sich den Platz ganz oben auf dem Podest teilten und jeweils Gold kassierten. Silber gab es für Janne über 50m Brust und für ihren ersten Start über die 100m Schmetterling-Strecke. Celina Haake (2007) bekam je einmal Gold, Silber und Bronze umgehängt. Beachtlich war dabei vor allem ihre Leistung über die 800m Freistil-Strecke. Hier konnte sie sich mit einer Zeit von 10:54,42 Minuten gegen fast alle, teils deutlich älteren Konkurrentinnen durchsetzen und in der offenen, also altersunabhängigen Wertung die Silbermedaille in Empfang nehmen. Gold gab es für sie in der Jugend C (2007 u. 2008) über 100m Freistil, Bronze für 100m Brust. Eine Goldmedaille konnte Meret Retzlaff für 100m Schmetterling in der Jugend B-Wertung (2005 u. 2006) in Empfang nehmen.  Erfolgreich war auch Lisa Bleek (2003) mit einem zweiten Platz über 50m Brust, Bronze in der Jugend A-Wertung (2003 u. 2004) über 50m Schmetterling und sogar einem dritten Platz in der offenen Wertung über 200m Lagen.Silber und Bronze gab es für Lina Thomßen (2001), einmal Silber für ihre Schwester Marje (2006). Zweimal den dritten Platz in der Jugend B erkämpfte sich Luca Mathis Jantzen.  Je einmal Bronze holten sich Maike Amelsberg (2002) und Janneke Lobeck (2005).

26 neue persönliche Bestzeiten konnten die WSSV-Athleten und Athletinnen am Ende vorweisen. Stefan Tramnitzke schwamm über die 200m Brust 30 Sekunden schneller und machte damit den größten Sprung. Evelyn Letkemann konnte ihre Bestmarke über 50m Schmetterling auf der 50m-Bahn um 25(!) Sekunden unterbieten.

Weitere WSSV-Teilnehmer in Bremen waren Silke Amelsberg, die die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften über 100m Freistil und die für die Landesmeisterschaften über 50m Freistil nur um weniger Zehntelsekunden verfehlte, Emily Letkemann und Katharina Reese.

Als Kampfrichter waren Tanja Amelsberg, Sandra Jantzen und Garnet Thomßen im Einsatz.

1. Plätze: Celina Haake (Jahrgang 2007) 100 m Freistil: 1:05,80; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 100 m Schmetterling: 1:14,41; Janne Thomßen (Jahrgang 2009) 100 m Brust: 1:42,11; Manja Weber (Jahrgang 1998) 100 m Freistil: 1:07,11
2. Plätze: Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 50 m Brust: 0:38,89; Haake 800 m Freistil: 10:54,42; J. Thomßen 50 m Brust: 0:46,10, 100 m Schmetterling: 1:59,34; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 50 m Rücken: 0:37,89; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 100 m Brust: 1:28,03; Weber 50 m Brust: 0:38,40, 50 m Freistil: 0:30,91
3. Plätze: Maike Amelsberg (Jahrgang 2002) 50 m Brust: 0:44,64; Bleek 50 m Schmetterling: 0:31,55, 200 m Lagen: 2:45,47; Haake 100 m Brust: 1:27,44; Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) 100 m Freistil: 1:02,69, 50 m Freistil: 0:28,51; Janneke Lobeck (Jahrgang 2005) 50 m Brust: 0:39,99; L. Thomßen 100 m Freistil: 1:07,97

Bild: Ingo Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen und Miriam Belitz

21. Januar 2020

Go Sports Day

16.5.2020 Sportmeile auf dem Valoisplatz

An jährlich fünf Veranstaltungsorten sollen Module zur Bewegungsförderung initiiert werden, vom Sportevent, dem „GO SPORTS DAY“, über moderierte Workshops bis hin zur Etablierung nachhaltiger Bewegungsangebote zur Gesundheitsförderung in der Kommune und den Vereinen. Bei der Gestaltung der Angebote wird ein besonderes Augenmerk auf der Partizipation der Jugendlichen liegen.

Grundlage für die gemeinsame Initiative ist das im vergangenen Jahr verabschiedete „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“, das neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in sogenannten „Lebenswelten“ ermöglicht. Danach sollen Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten insbesondere den Aufbau und die Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen unterstützen.

Das Kooperationsprojekt von BARMER und LSB will Jugendlichen – im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe – einen Zugang zu qualifizierten verhältnis- und verhaltensbezogenen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in der Kommune ermöglichen.

Der Antrag des StadtSportBundes Wilhelmshaven, diese Veranstaltung in Wilhelmshaven durchführen zu dürfen wurde vom LSB positiv beschieden. Somit konnten die Planungen für dieses Sportevents beginnen. Die erste Aktivität bestand in der Gründung einer Projektgruppe, um die vielfältigen Themen effektiv abarbeiten zu können. Mitglieder der Gruppe sind Malte Losert (LSB), Hartmuth Sager (SSB), Detlef Kasig (BARMER), Andreas Janßen (Sportjugend WHV), Daniela Liessmann (Sportregion), Jörg Ratzmann (Stadt WHV).

Im Dezember wurden alle Vereinsvorstände vom SSB per Mail eingeladen an einer Informationsveranstaltung zu diesem Projekt teilzunehmen. Auf dieser Veranstaltung werden alle Möglichkeiten der Vereinsteilnahme dargestellt.

Sicher ist, dass wieder Sportgeräte seitens des LSB (wie am Tag der Niedersachsen) zur Verfügung gestellt werden. Geplant ist der Einsatz einer mobilen Kletterwand, einem Wasserbecken, Bungee Run, Aerotrim, Kistenkletteranlage und einer Piratenleiter (Details hierzu auf der Veranstaltung).

Diese Infoveranstaltung findet am 27.1.2020 um 18:30 Uhr in der VHS-Wilhelmshaven, Raum 114 statt. Für die Teilnehmer steht ein kleiner Imbiss sowie Getränke zur Verfügung.

Vereine werden gebeten uns bis zum 20.1.2020  per E-Mail mitzuteilen, ob der Verein, und wenn ja mit wieviel Personen an diesem Informationsveranstaltung teilnimmt.

Hartmuth Sager

Geschäftsstellenleiter SSB-WHV.

19. Januar 2020

25. Sandkruger Schleife

Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven starten stark ins neue Jahr

Am vergangenen Sonntag, den 12.01.2020, standen erneut einige Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven auch bei der Jubiläumsausgabe der Sandkruger Schleife an der Startlinie und eröffneten die Laufsaison 2020 direkt mit einem Paukenschlag. 

Bei mittleren einstelligen Temperaturen und teils böigem Wind wurde die profilierte Strecke über Straßen und Waldwege für viele Läufer zur Herausforderung. In dem fast 900 Athleten umfassenden Starterfeld des 13 Kilometer langen Neujahrslaufes lieferten die TSR-Triathleten solide Leistungen und platzierten sich souverän unter den Top 100. Überragende Einzelleistungen gelangen dabei Thomas Klingenberg (25.) und Christian Jopt (31.). 

Auch der Nachwuchs war erfolgreich. Auf der 5-Kilometer-Strecke präsentierten sich Timo Bruns (13.) und Melina Mattfeldt (86.) ebenfalls mit herausragenden Leistungen und erreichten Top-Platzierungen unter annähernd 500 Startern. 

13-km-Neujahrslauf:

Gesamt-platzierungNameAKZeit
25.Thomas KlingenbergM4551:43
31. Christian JoptM4052:09
53.Olaf GärtnerM4054:19
74.Marcus KröpelinM3056:04
109.David StepienM3058:18
133.Julian JosephsM3059:42
197.Felix BeckerMJ U231:02:27
503.Sarah BeckerWJ U201:13:02
573.Ingo RückheimM451:15:47
639.Rainer BeckerM551:18:12

5-km-Lauf:

13.Timo BrunsMJ U1820:39
86.Melina MattfeldtWJ U1426:10
146.Malin OlbrichWJ U1427:44
291.Mirko HergenrötherM4533:13
446.Nina OlbrichW3540:46

Verfasser:
Marcus Kröpelin


19. Januar 2020

LM Niedersachsen

Die diesjährige Landesmeisterschaft im Einzel und der Mannschaft für die Jahrgänge U11,U13,U15,U20 im Damen-und Herrenflorett wurde in Gifhorn ausgetragen. Der Ausrichter und Organisator war die Fechtabteilung des MTV Gifhorn und die Veranstaltung fand an zwei Tagen statt. Die Fechtabtabteilung reiste mit 7 Teilnehmern an und für den weiten Weg am frühen Morgen zum Wettkampfbeginn ging die Fahrt schon am Freitag los. Die Strapazen wurden sensationell mit erfolgreichen Ergebnissen umgesetzt. Es gab 2 Landesmeistertitel, einen 3. Platz und Finallistenplätze in der Einzelwertung. Zwei 3. Plätze in der Mannschaftswertung. Eine mehr als zufriedene Bilanz von Heidrun West. Am Samstag starteten in der U13 Fechter/Fechterinnen der Jahrgänge 2007 hier Mika Conrads und 2008. Darüber hinaus in der U20 die Jahrgänge 2000-2006 mit Oskar Marx, Jahrg.2002, Maximilian White,Jahrg.2005 und Noah Beuermann, Jahrg.2006. Mika Conrads wurde von seiner Trainerin hoffnungsvoll als Favorit eingestuft. Zwischendurch machte es Mika nervig sehr spannend in der 2. K.o.-Runde. Er erkämpfte sich  eine gute Führungsposition, doch der Gegner holte gewaltig auf. Der Einbruch war gravierend und entscheidend für den Einzug ins Finale. Das Gefecht stand 9:7 gegen ihn. Mika hatte sich gefangen und schaffte den Ausgleich zum 9:9. Die Zitterpartie beendete er mit dem 10. Treffer für sich. Eine großartige, nervenstarke Leistung. Nun bereitete er sich auf das Finale vor und sein Kontrahent aus den vorangegangenen Runden lag ihm sehr! Es  entwickelte sich ein entspanntes Finale, das er souverän mit 10:4 für sich entscheiden konnte. Sein Trainingsfleiß und die letzten Turniererfolge haben ihn verdient zum Landesmeistertitel gebracht. Super Mika!. In der U20, wo es richtig dynamisch zur  Sache geht, war Oskar Marx seiner Konkurrenz gewachsen. Er platzierte sich über die zweite K.o.-Runde  für die Finalrunde der letzten Drei. Leider verlor er das K.o. zum Einzug ins Finale. Eine Bronzemedaille bestätigte  ihm seinen Erfolg als Techniker mit den „brillanten Kontrariposten“. Eine hervorragende Leistung erbrachte Maximilian White in der höheren Altersklasse. Maximilian hielt der Herausforderung stand. Im Gesamtklassement den 5. Platz zu erreichen, das bedeutet schon etwas Besonderes.. Der Jüngste in dem Team, Noah Beuermann schlug sich tapfer unter den gestandenen Recken. Im Gesamtklassement erreichte er den 15. Platz mit dem Argument, dass er jede Menge Erfahrung sammeln konnte. Der Einzelstart war für beide das Ziel, in der Mannschaft der Altersklasse 2000 fechten zu dürfen. Sie bildeten nun eine Mannschaft: Oskar Marx, Maximilian White und Noah Beuermann. Mit ihrem Teamgeist und einer guten Kameradschaft freuten sie sich über einen 3. Platz mit einer Bronzemedaille. Resümee des ersten Tages: Trainerin Heidrun West zeigte sich beeindruckt über die guten Resultate. Am Sonntag ging es in der U11, Jahrg.2009-2010 weiter. In der Klasse startete Linus Witschurke, optimal vorbereitet, in seiner Altersklasse, die er alle im 6er Finale besiegte. Er wurde überzeugend Landesmeister. Schon jetzt ist sein Trainingsfleiß außergewöhnlich. Es stimmt die Grundeinstellung und sein Talent muss weiter gefördert werden. Seine Vereinskameradin in der Klasse U11 Hannah Fanz, die erst kürzlich ihre Turnierreifeprüfung absolvierte, hatte keinen leichten Einstieg gleich auf einer  Landesmeisterschaft zu fechten. Der Start ist ihr mit dem 5. Platz im Gesamtklassement gelungen. Für Hannah ist es erst der Anfang, Erfahrungen zu sammeln, aber  ihr Ehrgeiz ist geweckt. In der U15, Jahrgänge 2008-2005 enttäuschte Linnea Janßen, da es im Gesamtklassement nur zum 10. Platz reichte. Zuversichtlich gingen Maximilian White und Noah Beuermann in ihrer Altersklasse U15 ins Gefecht. Maximilian zählte zu den Favoriten und überzeugte in den Vorrunden ohne Niederlage bis in die zweite K.o.-Runde. Seine Kondition und die Konzentration ließen dann aber erheblich nach. Die Chance unter die drei Besten zu gelangen wurde verpasst. Enttäuschend, dass es nur der 6. Platz wurde, zumal er in der höherwertigen Klasse der U20 mehr erreicht hatte. Auch Noah Beuermann rechnete sich mehr Chancen aus. Er belegte nur den 8. Platz. Ihre Trainerin hatte mehr erwartet; aber beide müssen daran arbeiten, sich im entscheidenden K.o. zu steigern. Motiviert waren sie zum Schluss doch noch in der Startgemeinschaft des Mannschaftswettbewerbs mit den Fechtern aus Hildesheim. Sie konnten sich gemeinsam über die Bronzemedaille freuen. Fazit: Die Fechterinnen und Fechter des WSC Frisia genießen großen Respekt im Fechtverband Niedersachsen.           

Bilder: privat

Bericht: Heidrun West

19. Januar 2020

Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften

„Acht Medaillen bei 13 Starts, diese Zahlen sprechen für sich“, so Trainer Siegmund Sladkowski nach dem hervorragenden Abschneiden der WSSV-Aktiven an den Bezirksmeisterschaften der langen Strecken. Das ist mit Abstand das beste bei dieser Meisterschaft jemals erzielte Ergebnis für den WSSV. „Dass unsere Athletinnen und Athleten gerade bei dieser von unserem Verein ausgerichteten, seit langem erstmals wieder in Wilhelmshaven stattfindenden Meisterschaft so auftrumpfen konnten, hat uns besonders gefreut“, fügte der zweite Trainer Ole Jantzen sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge hinzu.  Der fünfte Platz von 21 Vereinen im Medaillenspiegel ist dabei nicht nur das Sahnehäubchen, sondern sichtbarer Ausdruck des erfolgreichen Umstellens des Trainingsbetriebes im Verein, dass nach der Auflösung der langjährig existierenden, vereinsübergreifenden Kreisleistungsgruppe vor fast genau einem Jahr nötig geworden war. Denn gerade die 800 Meter und 1500m Freistil und die 400m Lagen, die hier zu absolvieren waren, erfordern eine besonders hohe Trainingsintensität, die nach dem Wegfall von Trainingszeiten durch vereinsinterne Umstellungen und z.B. durch zusätzliches Training im Vareler Hallenbad weiterhin ermöglicht wurden. „Wir wussten nicht, wo wir in einem Jahr stehen würden und sind nicht nur erleichtert, sondern blicken aufgrund der noch zahlreicher gewordenen Erfolge der WSSV-Schwimmabteilung sehr hoffnungsvoll nach vorne“, konstatierte das Trainerduo.

 Zweimal Gold für ihren Verein holten Lisa Bleek (Jahrgang 2003) in der Jahrgangswertung über 800m Lagen in einer Zeit von 10:15,12 Minuten und in 400m Lagen in einer Zeit von 5:34,50, damit war sie die erfolgreichste Jadestädterin. Einen Bezirks-Jahrgangstitel errang Lina Thomßen über 800m Freistil in 11:34,50. Als jüngste Teilnehmerin holte sich Janne Thomßen (2009) bei ihrer ersten „BM lang“ gleich zwei Medaillen. Bronze gab es für 800m Freistil (13:34,96), Silber für die kräftezehrende Strecke von 400m Lagen, die sie in 7:20,75 Minuten nicht nur als zweitschnellste ihres Jahrgangs absolvierte, sondern dabei auch ihre alte, erst im November aufgestellte Bestzeit um 29 Sekunden unterbot.  Celina Haake schaffte mit jeweils Bronze über 400m Lagen (5:50,03) und über 800m Freistil (10:44,64) ebenfalls zweimal den Sprung auf das Treppchen. Und auch Meret Retzlaff (2006) konnte sich für den dritten Platz in ihrem Jahrgang über 400m Lagen (5:45,02) eine Medaille vom Vorsitzenden des Bezirksschwimmverbandes Weser Ems, Friedhelm Moormann, umhängen lassen. Mit einem vierten Platz über 1500m Freistil (20:48,02) verpasste Luca Mathis Jantzen (2006) den Sprung auf das Treppchen nur knapp, auch Marje Thomßen (2006) blieb ein Podestplatz verwehrt.

Im Vorfeld und während der Veranstaltung sorgten zahlreiche WSSV-Mitglieder und -Eltern für einen reibungslosen Ablauf dieser Meisterschaft. Allen voran Familie Amelsberg, die die Kampfrichter organisieren mussten (Tanja), als Sprecher/in fungierten (Silke und Olaf) und sonstige Aufgaben übernahmen (Maike). Wolfgang und Birgit van Acken übernahmen, unterstützt von Uwe Rossmeisl, das Erstellen des Meldeergebnisses,der Stratkarten, des Protokolls und der Urkunden. Axel Obersteller schickte als Starter die Aktiven ins Becken. Kerstin Retzlaff, Sandra Jantzen, Sabine Sinnig, Jasmin Elpel und Garnet Thomßen übernahmen die Verpflegung der Kampfrichter. Weiter vielfältige Aufgaben übernahmen Helmut Kortendieck, Tanja Amelsberg, Elisabeth Haake, Igor Großklaus und Christina Juilfs. Als Kampfrichter waren aktiv: Maike Amelsberg, Kerstin Retzlaff, Igor Großklaus, Wolfgang van Acken, Tanja Amelsberg, Axel Obersteller und Holger Glattner als Schiedsrichter.

 „Auch dem NAUTIMO ist Dank auszusprechen für die Möglichkeit, dort dieses in Wilhelmshaven nicht alltägliche Event ausrichten zu dürfen, und für die Unterstützung bis hin zur anschließenden Reinigung des Wettkampfbereiches“, so Olaf Amelsberg.

Platzierungen des WSSV:

1.Plätze: Lisa Bleek (2003) 800m Freistil (10:15,12) und 400m Lagen (5:34,50), Lina Thomßen 800m Freisti (11:34,50)

2. Plätze: Janne Thomßen 400m Lagen (7:20,75)

3. Plätze: Celina Haake 800m Freistil (10:44,64) und 400m Lagen (5:50,03), Meret Retzlaff 400m Lagen (5:45,02), Janne Thomßen 800m Freistil (13:34,98)

Fotograf Ingo Thomßen. Das Bild ist frei von Rechten Dritter. Das Bild zeigt von links nach rechts: Celina Haake, Marje Thomßen, Meret Retzlaff, Janne Thomßen, Lina Thomßen, Luca Mathis Jantzen. Vorne: Lisa Bleek. Hinten: Trainer Ole Jantzen

Freundliche Grüße

Fotograf Ingo Thomßen. Das Bild ist frei von Rechten Dritter. Das Bild zeigt von links nach rechts: Celina Haake, Marje Thomßen, Meret Retzlaff, Janne Thomßen, Lina Thomßen, Luca Mathis Jantzen. Vorne: Lisa Bleek. Hinten: Trainer Ole Jantzen

Bild: Celina Haake, Marje Thomßen, Meret Retzlaff, Janne Thomßen, Lina Thomßen, Luca Mathis Jantzen. Vorne: Lisa Bleek. Hinten: Trainer Ole Jantzen

Bericht und Foto: Ingo Thomßen

19. Januar 2020

Bezirksmeisterschaft – lange Strecke

Ohne Podestplätze blieben die sechs Schwimmer der Startgemeinschaft (SG) Wilhelmshaven bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften über die lange Strecke. Dennoch war SG-Trainerin Yvonne Dankert super zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge: „Aufgrund ferienbedingter Trainingsunterbrechungen und teilweise gesundheitlicher Einschränkungen einiger Schwimmer ist das Ergebnis zu diesem frühen Zeitpunkt des Jahres mehr als zufriedenstellend. Alle Schwimmer haben ihre Zeiten grundlegend gehalten.“ Überaus positiv angetan zeigte sich die frischgebackene B-lizenz Inhaberin über das Abschneiden von Renke Röben, der seine Meldezeit über 400 Meter Lagen um knapp 7 Sekunden verbessern konnte. Auch über die 800 Meter Freistil schraubte er am Ende seine persönliche Bestzeit mit 12.14.37 Minuten um knapp 4 Sekunden nach oben. Dankert: „Wir sind insgesamt auf dem richtigen Weg mit der SG. Besonders freue ich mich über die Qualifikation von Martje Hackmann und Renke Röben über 800 Meter Freistil für die Landesmeisterschaften am 15./16.2 in Hannover.“ Als Schiedsrichter für die Startgemeinschaft war Stefan Neumann im Einsatz und wurde von Ulrike Onken-Röben als Zeitnehmerin unterstützt. 

Bericht: Marco Kießlich

Pressewart Startgemeinschaft (SG) Wilhelmshaven

12. Januar 2020

WSSV Kaderschwimmer

Jantzen und Thomßen vom WSSV auf Kaderlehrgängen

 Traditionell am ersten Wochenende im Januar veranstaltet der Landesschwimmverband Niedersachsen die ersten Lehrgänge des Jahres für seine Kaderschwimmer. Als einzige Aktive aus Wilhelmshaven waren die beiden Nachwuchstalente des Wilhelmshavener SSV, Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) und Janne Thomßen (2009) eingeladen.  Da die Lehrgänge nach Jahrgängen getrennt ausgerichtet werden, musste Luca nach Northeim, während Janne in gewohntem Umfeld in ihrem Stützpunkt-Schwimmbädern in Wardenburg und Oldenburg trainierte. Für Luca standen von Freitag bis Sonntag vier Wassereinheiten auf der 50m-Bahn mit vorherigem Landtraining auf dem Programm. Wegen der anstehenden Meisterschaften der langen Strecken standen Grundlagenausdauer und Techniktraining für alle Lagen auf dem Programm. Zum Abschluss musste noch ein 800m Freistil Test absolviert werden, um den Leistungsstand zu dokumentieren. In Wardenburg mussten Janne und die übrigen Athleten des Jahrgang 2009 ebenfalls für vier zweistündige Einheiten ins 25m-Becken. Zusätzlich gab es Lauf- und Zirkeltraining und einen Theorieblock. Der aktuelle Leistungsstand wurde hier mit einem 200m Lagen Test überprüft. Übernachtet wurde in Northeim in der Jugendherberge, in Wardenburg im Vereinsheim des Wardenburger SC.  

Bild: Janne Thomßen

Bild: Luca Mathis Jantzen

Bericht: Ingo Thomßen