8. November 2020

Bundeskaderlehrgang in Wilhelmshaven

Am vergangenen Wochenende führte der Deutsche Sportakrobatikbund ein Trainingslager seiner Bundeskaderathleten unter Leitung des Bundestrainers Igor Blintsov und der DSAB-Choreografin Ana Matyskina im Leistungsstützpunkt der Sportakrobaten des TSR Olympia Wilhelmshaven durch. 12 Bundeskaderathleten waren zusammen mit ihren Trainern angereist, um dem Bundestrainer ihren Leistungsstand nach der langen „Zwangs-Corona-Pause“ zu präsentieren. Vier Tage lang wurde an bestehenden Elementen gefeilt, neue Elemente erlernt und die Kraft-Ausdauer verbessert. Für die Verfeinerung der Artistik sorgte Ana Matyskina mit strengem Blick.  

Der ebenfalls mit angereiste Sportdirektor des DSAB, Hannes Schenk, zeigte sich mit der Leistung der Sportler und der Ausrichtung des Lehrganges sehr zufrieden. Auch Bundestrainer Igor Blintsov war mehr als zufrieden. „Ich konnte mir bereits vor ein paar Monaten einen Eindruck von der Ausstattung des Leistungsstützpunktes machen und bin immer wieder aufs Neue davon begeistert. Es ist beeindruckend, was die Verantwortlichen des TSR Olympia hier auf die Beine gestellt haben. Es war alles bis ins kleinste Detail durchgeplant. Wir kommen auf jeden Fall gerne noch einmal nach Wilhelmshaven“.

Neben den Bundeskaderathleten kamen auch Thorne Spieß, Mikko Ueck (TuS Glarum), Carlotta Hermes, Laura Schlalos, Pia Breitkopf und Mira Spieß vom TSR Olympia in den Genuss unter den Augen des Bundestrainers und zusammen mit den „Großen“ zu trainieren. „Neben einer tollen Erfahrung für unsere Sportler ist dieser Lehrgang natürlich auch gleichzeitig eine Möglichkeit, unser Können dem Bundestrainer zu präsentieren. Nicht ganz ohne Stolz können wir dabei sagen, dass diese sechs dies auch mit Bravour gemeistert haben!“, so Trainerin Silke Spieß.

Bericht: Timo Spieß

22. Oktober 2020

Sportabzeichenabnahme

16. Oktober 2020

Seepferdchen-Schwimmprojekt

  • des Stadtsportbundes gestartet

60 Erstklässler in den Herbstferien in der Schwimmausbildung

Am 12.10.2020 gab Geschäftsführer Hartmuth Sager vom Stadtsportbund Wilhelmshaven den Startschuss zur Schwimmausbildung im Lehrschwimmbecken in Altengroden. Unter der Leitung von Jessica Fass lösten die ersten 10 Erstklässler von insgesamt 60 Kindern um 12 Uhr ihren Erstklässler-Gutschein bei Schwimm Alter ein. Erste Übungen verursachte schon viel Spaß bei den Kids. Zusätzlich erhielten die Kinder ein Ausmalbuch. Eingebettet in eine Geschichte erlernen die Kinder damit die geltenden Baderegeln.

Bericht: Hartmut Sager

16. Oktober 2020

Bestleistungen und sieben Titel in Osnabrück

WSSV stellt drei zweifache BezirksjahrgangsmeisterInnen.

Komplett umorganisieren musste der VFL Osnabrück als Ausrichter der Bezirksmeisterschaften den zweitägigen Wettkampf am 10. und 11. 10. 2020 im Nettebad in Osnabrück. Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation war es nicht möglich, dass sich wie in anderen Jahren über 500 Sportler, Trainer und Betreuer gleichzeitig in der Schwimmhalle aufhalten. Also wurde das Wochenende in vier Abschnitte, in denen jeweils lediglich zwei oder drei Jahrgänge starteten, aufgeteilt. Die dadurch bedingte sehr kurze Wettkampfdauer von nur zweieinhalb Stunden führte dazu, dass trotz der im Vorfeld deutlich mehr als hundert erschwommenen Pflichtzeiten der WSSV-Schwimmer lediglich 43 Starts gemeldet werden konnten.  Bei noch mehr Meldungen wäre die Regenerationszeit zwischen den Wettkämpfen viel zu kurz gewesen. Zehn dieser ohnehin schon wenigen Starts fielen dann auch noch krankheitsbedingten Absagen zum Opfer. Trotz der also sehr schnellen Startfolge konnten bei 33 Starts dann allerdings zur großen Freude des Trainers Ole Jantzen 27! Medaillenplätze belegt werden. Dabei holten sich gleich drei Aktive zweimal Gold. Am erfolgreichsten war dabei Meret Retzlaff (Jahrgang 2006), die zu ihren ersten Plätzen über 50 Meter und 200m Schmetterling noch zweimal Silber (50m Freistil und 100m Schmetterling) und einmal Bronze zum überragenden Ergebnis des Wilhelmshavener SSV beisteuerte. Zudem belegte sie trotz ihrer erst 14 Jahre über die 50m Schmetterling in der offenen, also altersunabhängigen Wertung den dritten Platz. Jasmin Elpel (2005) holte sich zu ihren beiden Siegen über 100m Brust und 50m Rücken ebenfalls zweimal silbernes Metall, und zwar über 50m Brust und 100m Rücken. Dritte im Bunde mit zwei Titeln war dann Manja Weber (1998), die an diesem Tag über 50m und 100m Freistil nicht zu schlagen war, und sich noch zusätzlich Bronze über 50m Brustschwimmen sicherte. Oliver Hergert (1998) konnte eine Bilanz von einmal Gold (50m Schmetterling), zweimal Silber (100m Schmetterling und 50m Freistil) und einmal Bronze über 100m Freistil vorweisen. Auch Lina Thomßen (2001) stand auf jeder Stufe des Siegerpodestes. Ganz oben bei 100m Freistil, auf der mittleren für ihre zweiten Plätze in 50m Freistil und 200m Rücken. Bronze gab es für sie für 50m Rücken.  Celina Haake (2007) holte sich zweimal Silber, und zwar über 100m und 200m Freistil und zweimal Bronze über 100m Brust und 50m Schmetterling. Die jüngste WSSV-Teilnehmerin bei diesen Meisterschaften, Janne Thomßen (2009) kam auf zweimal Silber (400m Freistil und 50m Brust) und Bronze über 100m Brust. Zudem konnte sie ihre alte Bestmarke auf der 200m Freistil-Strecke um ganze 30 Sekunden verbessern- Marje Thomßen (2006) steuerte Bronze über 200m Brust bei. Dejan Mikic (2008) konnte sich dreimal im Mittelfeld platzieren. Dabei konnte auch er eine beachtliche neue Bestzeit vorweisen. Über 100m Brust schwamm er zehn Sekunden schneller als je zuvor.

18 neue persönliche Bestzeiten seiner Schützlinge konnte Trainer Ole Jantzen bis Sonntagabend notieren und zeigte sich mit dem Abschneiden seiner AthletInnen sehr zufrieden. Für die im November auf drei Wochenenden verteilten Landesmeisterschaften im Stadionbad in Hannover sieht er die WSSV-SchwimmerInnen hervorragen vorbereitet.

1. Plätze:Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) 50 m Rücken 0:37,25, 100 m Brust 1:30,55. Oliver Hergert (1998) 50 m Schmetterling 0:30,61. Meret Retzlaff (2006) 50 m Schmetterling 0:31,73, 200 m Schmetterling 2:56,86. Lina Thomßen (2001) 100 m Freistil 1:08,52. Manja Weber (1998) 50 m Freistil 0:30,32, 100 m Freistil 1:06,25
2. Plätze:Elpel 50 m Brust 0:41,23, 100 m Rücken 1:26,74. Celina Haake (2007) 100 m Freistil 1:06,27, 200 m Freistil 2:33,37. Hergert 50 m Freistil 0:28,16, 100 m Schmetterling 1:03,03. Retzlaff 50 m Freistil 0:29,43, 100 m Schmetterling 1:13,69. Janne Thomßen (2009) 50 m Brust 0:44,09, 400 m Freistil 6:17,80. L. Thomßen 50 m Freistil 0:32,71, 200 m Rücken 3:13,53. Weber 50 m Brust 0:37,05
3. Plätze:Haake 50 m Schmetterling 0:34,09, 100 m Brust 1:31,30. Hergert 100 m Freistil 1:02,41. Retzlaff 50 m Schmetterling 0:31,73 (offene Wertung!), 100 m Rücken 1:19,13. J. Thomßen 100 m Brust 1:38,54. L. Thomßen 50 m Rücken 0:37,98. Marje Thomßen (2006) 200 m Brust 3:06,39

Als Kampfrichter unterstützten Lisa Haake, Kerstin Retzlaff und Garnet Thomßen das Kampfgericht für den WSSV.

Fotograf Ole Jantzen

Das Bild zeigt von links nach rechts Meret Retzlaff, Jasmin Elpel und Marje Thomßen.

Bericht: Ingo Thomßen

16. Oktober 2020

Marathon at Home 2020

Wilhelmshavener Triathleten organisieren eigenen Wettbewerb – mit sportlichen Bestleistungen

Am Sonntag, den 04.10.2020, bot sich einigen Wilhelmshavener Triathleten und ihren Gästen die Gelegenheit, den Herbst des Corona-bedingt ungewöhnlichen Sportjahres 2020 mit einem Highlight zu versehen. Thomas Klingenberg und Philipp Hoell entschieden sich im Juli, als sich die weitergehende Flut von Absagen offizieller Triathlon- und Laufveranstaltungen fortsetzte, privat einen Halb- und einen kompletten Marathon zu organisieren. Von vornherein stand fest, dass maximal zehn Läuferinnen und Läufer auf der Strecke -einem 4,325 Kilometer langen Rundkurs in Potenburg im Westen Wilhelmshavens- unterwegs sein sollten. Die beiden Organisatoren wollten damit Corona-konform jegliche Risiken minimieren – ein Plan, der zu 100 Prozent aufging.

Verletzungsbedingt schrumpfte das ursprünglich fünf Läufer umfasste Marathon-Starterfeld auf leider nur noch zwei Läufer zusammen. Julian Josephs und Thomas Klingenberg gingen dennoch motiviert und mit ganz unterschiedlichen Zielsetzungen an den Start. Während Josephs zum ersten Mal die 42,195 Kilometer lange Strecke auf sich nahm, schielte Klingenberg nach äußerst fordernder Vorbereitung auf eine Zeit um die 3-Stunden-Marke. Beide Läufer kämpften wacker gegen den stetig stärker aufkommenden böigen Südwind, hielten dagegen und belohnten sich mit starken Resultaten.
Josephs benötigte bei seiner Marathon-Premiere 3:43:43 Stunden, Klingenberg 3:05:40 Stunden. Beiden waren die Strapazen und die Freude über ihr Ergebnis sichtlich anzumerken.

Beim Halbmarathon standen nunmehr sieben LäuferInnen an der Startlinie und freuten sich auf fünf fordernde Runden. Herausgehoben seien an dieser Stelle Lena Baller und Ingo Rückheim; Baller hoffte insgeheim auf eine Verbesserung ihrer Ende April diesen Jahres aufgestellten Halbmarathon-Premieren-Bestzeit von 1:53:32 Stunden, während Rückheim zum ersten Mal 21,0975 Kilometer angehen würde.
Auch hier sollten beide nicht enttäuscht werden. Baller unterbot ihre Bestzeit um satte fünf Minuten und kam nach 1:48:46 Stunden ins Ziel, während Rückheim die Strecke in 2:02:18 Stunden absolvierte – eine respektable Zeit für einen Einsteiger in längere Distanzen.
Die weiteren Halbmarathon-Ergebnisse, die sich ebenfalls unbedingt sehen lassen können, hier in der Übersicht:

Sören Otten1:18:20 Stunden
Domenique Bogs1:22:00 Stunden
Christian Jopt1:28:59 Stunden
Philipp Hoell1:34:32 Stunden
Hauke Theiler1:40:24 Stunden

Die Läuferinnen und Läufer zeigten sich äußerst dankbar gegenüber den Organisatoren der Veranstaltung und Helfern auf und neben der Strecke. Alle Beteiligten äußersten bereits den Wunsch an Klingenberg und Hoell, im kommenden Jahr erneut ein solches Event auf die Beine zu stellen. Dann hoffentlich aber wieder unter anderen Vorzeichen und in weniger schwierigen Zeiten.

Verfasser:
Philipp Hoell

16. Oktober 2020

2. Wolbecker Swim&Run

Triathletinnen des TSR Olympia Wilhelmshaven zeigen starke Präsenz

Zum 2. Wolbecker Swim&Run 2020 am 26.09.2020 nahmen -unter Corona-bedingten Hygienemaßnahmen- die drei Triathletinnen Carina Ceronio, Melina Mattfeldt und Malin Olbrich des TSR Olympia Wilhelmshaven teil. „Endlich mal wieder einen Wettkampf erleben, da haben wir uns schon lange drauf gefreut“, so die Aussage der drei Nachwuchstriathletinnen. 

Gestartet wurde in der Altersklasse Schüler A weiblich über folgende Distanzen: 200 Meter Schwimmen gefolgt von einem 2.000-Meter-Lauf. Die Vorfreude auf den Wettkampf spiegelte sich dabei auch in den Ergebnissen der einzelnen Triathletinnen wider. Carina Ceronio erreichte den 2. Platz mit 12:46 Minuten und versuchte bis zum Schluss, die führende Kontrahentin einzuholen. Diese konnte jedoch durch eine sehr starke Schwimmleistung den Abstand halten. Melina Mattfeldt verteidigte mit ihrer guten Laufleistung den 3. Platz in einer Gesamtzeit von 14:00 Minuten. Malin Olbrich erkämpfte sich den 6. Platz mit einer soliden Zeit von 14:44 Minuten.

Trotz der weiten Anreise war der 2. Wolbecker Swim&Run 2020 ein gelungenes Event für die Nachwuchstriathletinnen des TSR Olympia Wilhelmshaven und wird bestimmt auch im Jahr 2021 wieder besucht.

Ergebnisse im Einzelnen:

Carina Ceronio               2. Platz        12:46 Min.
Melina Mattfeldt            3. Platz        14:00 Min. 
Malin Olbrich                     6. Platz        14:44 Min.

Verfasser:
Olaf Gärtner

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:
Marcus Kröpelin (urlaubsbedingt vertreten durch Philipp Hoell)

5. Oktober 2020

Aktuelle Öffnungszeiten

Montag:  9 – 12Uhr

Dienstag: 9 – 12 Uhr und 17 – 19Uhr

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 9 – 12Uhr und 16 – 18 Uhr

Freitag: 9 – 12 Uhr

26. September 2020

Sport Landkreis Friesland

Aktuelle Informationen

https://www.friesland.de/portal/meldungen/coronavirus-vorsorgliche-massnahmen-im-landkreis-friesland-901004577-20800.html?rubrik=901000006

24. September 2020

Geänderte Corona-Verordnung

Ab dem Wochenende dürfen wieder mehr Zuschauerinnen und Zuschauer zu Sportveranstaltungen in Niedersachsen kommen Pistorius: „Wir wollen mit Augenmaß und Vernunft wieder mehr Menschen ermöglichen, Sport vor Ort zu erleben“
Die Niedersächsische Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 wird erneut geändert:
Die zum Sportwochenende – inklusive dieses Freitags – bereits geänderte Verordnung macht den Weg dafür frei, dass Sportveranstaltungen wieder vor einem größeren Publikum stattfinden können. Die neue Regelung sieht im Einzelnen vor, dass unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen (s.u.) im Rahmen von Sportveranstaltungen bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer eingelassen bzw. bis zu 20 Prozent aller Zuschauerplätze belegt werden dürfen. Zur Veranschaulichung: Bei Sportstätten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 5.000 Plätzen können jedenfalls bis zu 1.000 Besucherinnen und Besucher eingelassen werden. Bei Sportstätten mit einem Fassungsvermögen von über 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern greift dann die 20-Prozent-Regelung, z.B.: 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen in einem Stadion mit einer Kapazität von 20.000 auf den Rängen sein. Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Wir wollen mit Augenmaß und Vernunft wieder mehr Menschen ermöglichen, Sport vor Ort zu erleben. Gleichzeitig sind die Zuschauer für ganz viele Vereine, vor allem bei den Hallensportarten, von zentraler Bedeutung, nicht zuletzt für unsere niedersächsischen Profiklubs etwa aus dem Handball, Basketball, Volleyball oder Eishockey. Diese stehen bereits heute vor immensen finanziellen Herausforderungen. Wenn es uns gemeinsam gelingt diese Chance zum Erfolg werden zu lassen, wäre dies ein wichtiger Beitrag dazu, dass der Sport in Niedersachsen durch diese Krise kommt.
Ob das in dieser Phase gelingt, hängt vom Infektionsgeschehen der kommenden Wochen ab, und damit insbesondere von der Vorsicht und Vernunft der der Zuschauerinnen und Zuschauer. Darüber würde ich mich sehr freuen und wünsche unseren niedersächsischen Vereinen trotz aller Einschränkungen auch sportlich eine erfolgreiche Saison.“

Folgende Voraussetzungen müssen im Rahmen der geänderten Verordnung eingehalten werden, sofern mehr als 50 Zuschauerinnen und Zuschauer eingelassen werden sollen:

  1. Während der Veranstaltung müssen Sitzplätze eingenommen werden
  2. Die Veranstalter müssen Maßnahmen aufgrund eines Hygienekonzeptes treffen (insbesondere zur Steuerung der Personenströme)
  3. Kontaktdaten der Zuschauerinnen und Zuschauer müssen erhoben und dokumentiert
    werden (dabei ist der Verkauf personalisierter Tickets ausreichend)
  4. Gästetickets dürfen nicht verkauft oder auf andere Weise vergeben werden
  5. Während der Sportveranstaltung darf Alkohol weder angeboten noch konsumiert werden, zudem darf erkennbar alkoholisierten oder berauschten Personen kein Zutritt zur
    Sportstätte gewährt werden
  6. Zuschauerinnen und Zuschauer haben außerhalb ihres Sitzplatzes grds. eine MundNasen-Bedeckung zu tragen
    Die geänderte Verordnung soll bis zum 8. Oktober in Kraft bleiben.

Philipp Wedelich
Pressestelle
Lavesallee 6, 30169 Hannover

24. September 2020

Sportabzeichen

Samstag (26.09.2020) 12:30 Uhr Schwimmen im Nautimo

Anmeldung: Birgit Otten 87126 oder sportabzeichen@ssb-whv.de

Montag (28.09.2020) 18.30 Uhr Turnen in der Banter Halle

20. September 2020

Ultraschwimmen in Münster

Am vergangenen Wochenende fand unter den Corona bedingten Hygienemaßnahmen ein sportliches Event der ganz besonderen Art für die TSR-Athletinnen Sandra und Max Junge sowie Melanie Otte und Tochter Friederike Runde statt – das Ultraschwimmen in Münster.
Hierbei galt es im Münsteraner Hafen eine Strecke zwischen einem und acht Kilometern zu bewältigen. Die langstreckenerprobten Damen nahmen den 4 km Wettbewerb unter das Neopren, „man möchte sich schließlich zukünftig noch steigern können“, so Junge. Das Hafenbecken war hierbei in 4 Runden zu durchschwimmen. Am Ende jeder Runde wurde die Zwischenzeit in einem Zeitmesskorridor erfasst, so dass die Athleten im Nachhinein gut erkennen können, ob sie ihre Kräfte gleichmäßig eingeteilt oder doch bereits am Anfang überzockt haben. Für die beiden Wilhelmshavenerinnen reichte es am Ende trotz einer bescheidenen Saisonvorbereitung zum 1. (M. Otte) bzw. 2. Platz (S. Junge) in der Altersklasse und zu guten Platzierungen im Mittelfeld des Gesamtklassements.

Nach den Langstreckenschwimmern ging es für die jungen Wilden über die 1 km-Strecke ins Wasser. Friederike Runde fand mit der ersten Startgruppe direkt gut ins Rennen. Mit zwei Minuten Abstand ging es auch für die Verfolgergruppe um Max Junge los. Erklärtes Ziel des 16-Jährigen war das Heran- und vor allem Vorbeischwimmen an der ersten Startgruppe, so dass er vom Start weg zusammen mit drei weiteren Schwimmern ein hohes Tempo anschlug. Ein gut getimter Zielsprint zerriss schließlich die Gruppe und belohnte Junge mit dem 2. Platz der Gesamtwertung. Für die erst 11-jährige Runde war es der erste Freiwasserwettkampf überhaupt. Diesen beendete sie souverän auf Platz 3 der Gesamtwertung liegend.
Das Ultraschwimmen in Münster findet bereits seit 2010 statt, doch in diesem Jahr verlangte die Organisation den Veranstaltern ein weit über das sonst bereits hohe Engagement hinausgehendes Maß an Kreativität, Initiative und Durchhaltewillen zur Durchführung dieses traditionsreichen Events ab, welches durch die Teilnehmer mit durchweg positiven Kommentaren gewürdigt wurde.

Marcus Kröpelin

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon

20. September 2020

1.MEERSALZ SwimRun 2020

Am Sonntag, den 30.08.2020, stand die hiesige Premiere eines Trainingsformats der etwas anderen Art auf der Agenda der Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven. Initiiert und organisiert von Sandra Junge und Sascha Sauer, mussten ohne Pause 10,9 Kilometer laufend und 2 Kilometer schwimmend absolviert werden. Das Besondere an dieser Trainingseinheit: Sowohl das Laufen als auch das Schwimmen fanden jeweils in Teilabschnitten statt. Nach dem ersten 3-Kilometer-Lauf (mit der Schwimmbrille in der Hand) vom WKF-Heim am Banter See zum Aquarium am Südstrand sprangen die Teilnehmer dort in die Nordsee und schwammen 650 Meter zurück bis zum DLRG-Haus – die Laufschuhe blieben dabei an den Füßen. Mit nassen Laufschuhen und abgesetzter Schwimmbrille stand die nächste Laufetappe von 3,3 Kilometern zurück zum Banter See an – nun bis nach Klein Wangerooge. Hier sprangen die Teilnehmer wieder ins Wasser und legten 700 Meter zurück bis zur Surf Company. Es folgte eine 3,9 Kilometer lange, halbe Umrundung des Banter Sees bis zum WKF-Heim, wo der dritte und letzte Schwimmabschnitt von 700 Metern zur Banter Ruine begann. Ein letztes Mal schmatzen die triefend nassen Laufschuhe auf dem ebenfalls 700 Meter langen Landweg zurück zum WKF-Heim, wo das Ziel erreicht wurde.

Gerade entlang des Südstrands, wo viele Einheimische und Touristen das schöne Spätsommerwetter genossen, wurden eben diese auf das “merkwürdige” Treiben aufmerksam und beobachteten Läuferinnen und Läufer, die ohne anzuhalten in die Fluten stiegen, am Ufer entlang schwammen und bei den Windwächtern wieder in den Laufschritt wechselten. Dort am Wasserausstieg bildete sich sogar spontan eine kleine Menschentraube und nicht wenige Passanten drehten sich wegen der lauten Laufgeräusche interessiert um.

Gestartet wurde in Zweierteams oder alleine. Der Spaß stand im Vordergrund. Nichtsdestotrotz wurden insgesamt sehr gute sportliche Leistungen erzielt. Christian Bruns war der Schnellste und benötigte 1:42 Stunden. Als erstes Team erreichten Philipp Hoell und Matthias Zenk knapp drei Minuten später das Ziel.

Bericht:
Philipp Hoell

20. September 2020

LSN-Sommercup 2020

Ein halbes Jahr ohne einen Wettkampf. Seit Anfang März gab es keine Möglichkeit, sich mit anderen AthletInnen vergleichen zu können. So waren die WSSV-Aktiven äußerst gespannt, wo sie nach Monaten ohne, bzw. mit nur eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten stehen würden.

Die Möglichkeit hierzu bot die erste Runde des extra an die Corona-Begleitbedingungen angepassten Sommercups des Landesschwimmverbandes Niedersachsen. Diese wird ab der zweiten Runde, die auf Bezirksebene stattfinden wird, in Freibädern ausgetragen. In allen drei Runden, in der letzten treten die vier Sieger aus den Bezirken gegeneinander an, gehen Auswahlmannschaften mit fünf weiblichen und fünf männlichen Teilnehmern an den Start. Die erste Runde trug jeder Verein für sich selber während des Trainings oder in einer zusätzlich dafür vorgesehenen Zeit statt. Die WSSV-Schwimmabteilung bekam dafür vom Nautimo die Möglichkeit, am Freitag, den 28.08. von 20:00 bis 21:00 Uhr zwei Bahnen zu mieten.

Auch dieser Wettkampf bot so leider nicht allen WSSV-SchwimmerInnen, sondern lediglich dem zehnköpfigen Team die Möglichkeit, ihre Form unter Beweis zu stellen. Und auch ohne eine „richtige“ Wettkampfatmosphäre, die für das Abliefern Höchstleistungen eigentlich wichtig ist, konnten die meisten der Schützlinge des Trainergespanns Sladkowski/Jantzen an ihre alten Bestzeiten anknüpfen.  Sowohl Leistungssprünge, als auch Ausreißer nach unten waren dabei kaum zu beobachten.

Berechnet wurden die Punkte vom Landesschwimmverband in Hannover nach der Rudolphtabelle, in der für jeden Jahrgang  jeder Leistung eine bestimmte Punktzahl zugeordnet wird. So konnten auch jüngere Aktive zum Zuge kommen. Die jüngste Teilnehmerin war die elfjährige Janne Thomßen, die sieben Punkte durch ihre in 42,57 Sekunden geschwommene 50 Meter Brust beisteuerte. Den höchsten Punktwert (9) erzielte Celina Haake mit einer Zeit von 1:05,60 über 100m Freistil, gefolgt von Luca Mathis Jantzen der für seine 50m Freistil in 27,83 Sekunden 8 Punkte bekam. Je sechs Punkte gab es für 50m Schmetterling (Haake) und 50m Freistil (Manja Weber, Jahrgang 1998). Fünf Punkte für den WSSV holte Meret Retzlaff (2006) über 100m Rücken, dazu noch drei über die 100m Schmetterlingsstrecke und zwei über 50m Rücken. Vier Punkte kamen von Marje Thomßen (2006) für ihre 100m Brust dazu. Schließlich gab es noch einen Punkt für die 200m Lagen von Manja Weber. So erreichte der WSSV eine Gesamtpunktzahl von 51, was für Platz acht im Brezirk Weser-Ems und somit nicht für ein Weiterkommen in Runde Zwei reichte.

Nach diesem Test wissen wir jetzt aber auf jeden Fall besser wo wir stehen, sagt Trainer Ole Jantzen mit Blick auf die Anfang Oktober in Osnabrück stattfindenden Bezirksmeisterschaften. Sollte Corona hier keinen Strich durch die Rechnung machen, werden diese dann unter einem strengen Hygienekonzept dieses mal nach Jahrgängen getrennt ausgetragen. „Alle hoffen sehr, dass die Vorbereitung darauf nicht umsonst gewesen sein wird“, so Trainer Siegmund Sladkowski. „Und wenn dann auch noch die Landesmeisterschaften im November in Hannover stattfinden können, findet das Schwimmjahr 2020 noch ein halbwegs versöhnliches Ende“.

Bericht und Bild: Ingo Thomßen

27. August 2020

Abteilung Sport I Sportbüro

Mit der Bitte um Information an alle Vereine:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab 27. August startet der Betrieb der Sporthallen unter neuen Bedingungen. Parallel zum Vereinssport findet auch der Sportunterricht an den Schulen unter Auflagen wieder statt. Bedeutende Änderungen sind die Öffnung der Umkleide- und Sanitärbereiche sowie der Wegfall der Begrenzung der zulässigen Personenzahl nach der Hallenfläche.

Trotzdem gelten weiterhin Einschränkungen bei der Nutzung der städtischen Sporthallen, hier insbesondere die Niedersächsische Corona-Verordnung in der am 01.08.2020 in Kraft getretenen Fassung (Corona-VO).

Aktuelle Grundlagen für die Nutzung der städtischer Sportanlagen sind:

  • die oben genannte Verordnung und hier insbesondere der § 26

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

  • die Erläuterungen zur Verordnung (Antworten auf häufig gestellte Fragen rund ums Sporttreiben)

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-rund-ums-sporttreiben-188025.html

  • die Leitplanken und sportartenspezifischen Übergangsregeln des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/

  • die Hinweise und Regelungen des Landessportbundes Niedersachsen (LSB) zum Sportalltag mit Corona

https://www.lsb-niedersachsen.de/landessportbund/alltag-mit-corona/

  • die sportartenspezifischen Regelungen der Landesfachverbände (Übersicht auf der Homepage des Landessportbundes – über den oben beigefügten Link zu erreichen)

Für die Sporthallen der Stadt Wilhelmshaven gelten zusätzlich folgende Regelungen:

  • Grundlage ist der aktuell gültige Belegungsplan.
  • Jede Nutzung muss hinsichtlich der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vereinsintern dokumentiert werden – z.B. durch die Übungsleiterin oder den Übungsleiter (ÜL), so dass im Bedarfsfall sofort nachvollzogen werden kann, welche Personen teilgenommen haben. Hinweise zum Datenschutz:

https://www.lsb-niedersachsen.de/fileadmin/daten/dokumente/Grundsatzfragen/Corona_Info_Sportvereine_Datenschutz_5_2020.pdf

  • Vor, während und nach dem Training darf der Mindestabstand von zwei Metern zwischen einzelnen Personen vor und in den Hallen nicht unterschritten werden (Abstandsgebot gemäß § 1 Corona-VO).
  • Auch und gerade in Geräteräumen ist der Mindestabstand einzuhalten, nach Möglichkeit sollten sie alleine betreten werden.
  • Umkleiden und Duschen dürfen wieder genutzt bzw. betreten werden! Außerhalb der Sportausübung gelten die Regelungen zum Abstandsgebot. Es ist streng darauf zu achten, dass dieses bei Betreten und der Nutzung der Umkleide- und Sanitärräume eingehalten wird! Die Duschräume dürfen von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden.
  • Warteschlangen und Begegnungsverkehr vor der Sporthalle und auf den Fluren sind zu vermeiden.
  • Bezüglich Zuschauer wird auf § 26 Absatz 2 Corona-VO verwiesen (bis 50 Personen Abstandsgebot; über 50 Personen gilt Sitzplatz, Hygienekonzept nach § 3  Corona-VO, Dokumentation der Kontaktdaten).
  • Alle Nutzungszeiten der einzelnen Trainingsgruppen werden am Ende der Einheit weiterhin um 15 Minuten gekürzt (!), um eine Begegnung mit der nachfolgenden Nutzergruppe zu verhindern. Das Training ist so frühzeitig zu beenden, dass die nachstehenden Arbeitsschritte bis dahin erledigt sind und die Sporthalle in gereinigtem und aufgeräumtem Zustand verlassen wird! Folgt laut Belegungsplan keine weitere Gruppe, so gilt diese zeitliche Beschränkung nicht.
  • Am Ende des Trainings müssen alle genutzten Griffflächen (z.B. Türklinken, Wasserhähne oder Lichtschalter) sowie das genutzte Sportgerät desinfiziert werden. Dafür werden in jeder Sporthalle Sprühflaschen mit (Flächen-) Desinfektionsmittel und Tücher zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass empfindliche Flächen wie Lederbezüge nicht mit aggressiven Mitteln gereinigt werden dürfen.
  • Diese Zwischenreinigungen sind von jeder Nutzergruppe selbst durchzuführen! Es wird empfohlen, Lappen, Reiniger etc. auch selber mitzubringen, um jederzeit ordentliche Abläufe gewährleisten zu können!

https://www.lsb-niedersachsen.de/fileadmin/daten/dokumente/Grundsatzfragen/2020-05-13_Sportbetrieb_Wegweiser-Vereine.pdf

https://www.lsb-niedersachsen.de/fileadmin/daten/dokumente/Grundsatzfragen/2020-05-13_Sportbetrieb_Leitfaden-Trainer-%C3%9CL_.pdf

  • In allen Sporthallen ist im Eingangs- oder Flurbereich eine Standsäule mit (Hände-) Desinfektionsmittel aufgestellt, um sich beim Betreten bzw. Verlassen die Hände desinfizieren zu können.
  • Der Landessportbund Niedersachsen (LSB) hat auf seiner Homepage umfangreiche Informationen zu möglichen Förderungen in Zusammenhang mit der Corona-Krise zur Verfügung gestellt (siehe obigen Link zum Alltag mit Corona).

Mit Inanspruchnahme einer Nutzungszeit bzw. der Nutzungszeiten erklärt jeder Verein, alle Vorgaben und Regelungen zur Kenntnis genommen zu haben und diese anzuerkennen und umzusetzen! Die Verantwortung trägt grundsätzlich der Verein.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen stellt für uns alle weiterhin eine große Herausforderung dar. Es gilt wie bisher: Bitte bereiten Sie sich, Ihre Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie alle anderen verantwortlichen Personen zum Wohle aller gewissenhaft vor und nutzen die Sporthallen erst dann, wenn gewährleistet werden kann, dass die genannten Bedingungen garantiert eingehalten werden können!

Die aktuellen Nachrichten zeigen, dass wir alle sehr sensibel, aufmerksam und verantwortungsbewusst mit der Situation umgehen müssen, um zu verhindern, dass es wieder zu einschränkenden Maßnahmen kommt!

Ich wünsche uns allen, dass bald wieder die uneingeschränkte Ausübung des für uns so wichtigen Bereiches im Leben möglich wird: des Sports!

Freundliche Grüße

Im Auftrag

Thomas Brandt

Leiter Sportbüro

Stadt Wilhelmshaven

Der Oberbürgermeister

Fachbereich Bildung und Sport

Abteilung Sport I Sportbüro

RATRiUM · Rathausplatz 10

26382 Wilhelmshaven

T (04421) 16 1426

F (04421) 16 41 1426

thomas.brandt@wilhelmshaven.de

26. August 2020

Inklusiver Stand Up Paddling-Sport

Von Martin Münzberger – Wilhelmshavener Zeitung –

Das behindertengerechte Board ist mehr als fünf Meter lang.

Gepaddelt werden kann auch auf einem kleineren Board mit Ausleger.

Spazieren gehen auf dem Banter See – unter diesem Motto stehen die Aktivitäten des Kanu- und Segelsportvereins Wilhelmshaven im Stand-up-Paddeln. Jüngster Streich der Verantwortlichen um Heinz Ehlers war die Erweiterung der inklusiven Möglichkeiten dieser Fun- und Trendsportart.

Aus diesem Grund wurde ein mehr als fünf Meter langes und zwei Meter breites Board getauft, auf dem gut gesichert maximal vier Rollstuhlfahrer gemeinsam mit anderen Sportlern paddeln können.

Getauft wurde das Board von Conny Perschmann in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann Klaus auf den Namen „Der blaue Klaus“. Klaus Perschmann war zuletzt Vorsitzender des KSW und ein Förderer dieses Angebotes. Gesponsert wurde die Anschaffung des Vereins durch die „Aktion Mensch“ in Höhe von 4500 Euro.

Um das Übersetzen vom Bootssteg auf das SUP-Board zu erleichtern, wurde zusätzlich ein Personenlifter angeschafft. Der Lifter kann eine Person vom Steg in oder auf das Wasserfahrzeug befördern, bevor sie sich dann eigenständig auf dem Wasser bewegen kann. Die Aktion Mensch hat dieses Angebot mit einer Förderung ermöglicht. Auch das am Banter See beheimatete Unternehmen Manitowoc beteiligte sich im Rahmen ihres Firmenprojektes „Wir für andere“ an dieser Anschaffung.

Der Kanu- und Segelsportverein Wilhelmshaven gehört zu den Pionieren des inklusiven Stand Up Paddling-Sports, und bietet als einziger Kanuverein Niedersachsens ein umfangreiches inklusives SUP-Wassersportangebot an.

Zur im letzten dreiviertel Jahr dank der Unterstützung von Sponsoren und Verbänden angeschafften inklusiven Ausstattung gehören neben den genannten Boards noch ein Brett mit einem tieferen Schwerpunkt, das die GPS u.a. für ihr Wattmobil nutzt, sowie sieben Team- bzw. Drachenboot-Bretter, die fünf bzw. sieben Meter lang sind. Am 20. bis 22. August 2021 plant der Verein, so Ehlers, eine landesweite Fachtagung zum inklusiven SUP-Angebot.