17. März 2020

Geschäftsstelle geschlossen

Die Geschäftsstelle bleibt aufgrund der aktuellen Situation voraussichtlich bis zum 18.04.2020 geschlossen.

Für Fragen stehen wir telefonisch unter 04421-26113 sowie per Mail unter info@ssb-whv.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Andrea Anders
Sportverwaltung

17. März 2020

Corona-Epidemie

Bekanntgabe einer Allgemeinverfügung der Stadt Wilhelmshaven zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Wilhelmshaven Gemäß § 28 Abs. 1 S. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in der Fassung vom 20.07.2000 (BGBl. 1045) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungsverfahrensgesetz in Verbindung mit § 35 S. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

1. Für den Publikumsverkehr werden geschlossen:

 Bars, Clubs, Kulturzentren, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen

 Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen und unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen

 Messen, Ausstellungen, Kinos, Zoos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen

 Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

 der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen  Alle Spielplätze einschließlich Indoor-Spielplätze

 alle Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center, einschließlich der Verkaufsstellen in Einkaufscentern;

2. Verboten werden:  Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen

 Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften, einschließlich der Zusammenkünfte in Gemeindezentren

 Alle öffentlichen Veranstaltungen; ausgenommen sind Sitzungen kommunaler Vertreter und Gremien sowie des Landtages und der dazugehörigen Ausschüsse und Gremien

 Alle Ansammlungen im Freien (Richtgröße für Ansammlungen: mehr als 10 Personen)

 Alle privaten Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden.

Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen Personennahverkehr oder der Aufenthalt an der Arbeitsstätte.

3. Ausdrücklich ausgenommen von der Schließung sind:

 der Einzelhandel für Lebensmittel,

 Wochenmärkte,

 Abhol- und Lieferdienste,

 Getränkemärkte,

 Apotheken,

 Sanitätshäuser,

 Drogerien,

 Tankstellen,

 Banken und Sparkassen,

 Poststellen,

 Frisöre,

 Reinigungen,

 Waschsalons,

 der Zeitungsverkauf,

 Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte,

 der Großhandel und Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich.

4. Den unter Ziffer 3 aufgeführten Betrieben oder Einrichtungen wird gestattet, die Öffnungszeiten gemäß § 5 a Niedersächsisches Gesetz über Ladenöffnungsund Verkaufszeiten (NLöffVZG) vom 08. März 2007 (Nds. GVBl. 2007, 111) auf Sonntage von 10 bis 18 Uhr auszudehnen.

5. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Die sofortige Vollziehung zu Ziffer 4) ordne ich hiermit an. Diese Allgemeinverfügung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung bis einschließlich Sonnabend, den 18. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich. Auf die Strafbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen die in den Ziffern 1 und 2 enthaltene Anordnung gemäß § 75 Ab. 1 Nr. 1; Abs. 3 IfSG wird hingewiesen. Begründung: Die Regelungen dieser Allgemeinverfügung beruhen auf einem Runderlass gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1, S. 3 Niedersächsisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 16.03.2020 (Az. 401.41609-11-3). Rechtsgrundlage für die getroffenen Maßnahmen ist § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Nach Satz 1 hat die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen, wenn Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt werden oder sich ergibt, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Nach S. 2 kann die zuständige Behörde Veranstaltungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten und Badeanstalten oder in § 33 genannte Gemeinschaftseinrichtungen oder Teile davon schließen; sie kann auch Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind. Vor dem Hintergrund der sehr dynamischen Verbreitung von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus und Erkrankungen an COVID-19 müssen unverzüglich weitere umfänglich wirksame Maßnahmen zur Verzögerung der Ausbreitungsdynamik und zur Unterbrechung von Infektionsketten ergriffen werden. Weitreichende effektive Maßnahmen sind dazu dringend notwendig, um im Interesse der Bevölkerung und des Gesundheitsschutzes die dauerhafte Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems in Niedersachsen sicherzustellen. Die großflächige Unterbrechung und Eindämmung eines Großteils der sozialen Kontakte stellt – über die bereits ergriffenen Maßnahmen hinaus – das einzig wirksame Vorgehen dar, um das Ziel einer Entschleunigung und Unterbrechung der Infektionsketten zu erreichen. Die notwendigen und differenzierten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in besonderen Bereichen der Gesellschaft dienen der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des derzeit durch das Influenza-Geschehen hoch beanspruchten Gesundheitssystems über einen absehbar längeren Zeitraum hinaus. Für die stationären Einrichtungen muss dringend der notwendige Spielraum geschaffen werden, um die erforderliche Leistungsfähigkeit für die zu erwartenden erhöhten Behandlungserfordernisse im Intensivbereich unter Isolierbedingungen für an COVID-19 Erkrankte zu sichern. Diese und weitere kontaktreduzierende Maßnahmen tragen in besonderer Weise zum Schutz besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen bei. Denn gegen den Virus SARS-CoV-2 steht derzeit keine Impfung bereit und es stehen keine gezielten, spezifischen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Daher stellen die kontaktreduzierenden Maßnahmen für die breite Bevölkerung das einzig wirksame Mittel zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit und zur Aufrechterhaltung zentraler Infrastrukturen dar. Somit kommt den angeordneten Maßnahmen eine so erhebliche Bedeutung zu, dass auch weitgehende und tiefgreifende Einschränkungen dringend geboten und in dem jeweiligen Umfang verhältnismäßig und notwendig sind. Insbesondere sind aufgrund der von allen Gesundheitsbehörden auf internationaler (WHO, CDC, ECDC) und nationaler Ebene (BMG, RKI, MSGJFS) bestätigten Lage aus fachlicher Sicht keine weniger eingriffsintensiven Schutzmaßnahmen denkbar, die in vergleichbarer Weise geeignet und effektiv wären, um die angestrebte breite Schutzwirkung zu erreichen. Alle Geschäfte und Einrichtungen, die nicht unmittelbar dem täglichen oder gesundheitlichen Versorgungsdarf dienen, erhöhen durch Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher unnötig die Anzahl der Nahkontakte und tragen damit zu einer erheblichen Steigerung des Infektionsrisikos bei. Es ist daher notwendig, den Betrieb dieser Geschäfte und Einrichtungen gänzlich zu untersagen, weil auch bei einer Beschränkung eine Übertragung des Erregers nicht verlässlich unterbunden werden kann. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ist die Weisung verhältnismäßig und gerechtfertigt, um der vorrangigen Gesundheitssicherung der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Öffentliche und private Veranstaltungen stellen im Hinblick auf die gute Übertragbarkeit des SARS-CoV-2 im Vergleich mit anderen übertragbaren Krankheiten eine besondere Gefährdung für die Ausbreitung dar. Aufgrund der mit einer Fluktuation von Personen bei einer Veranstaltung verbundenen Übertragungsrisiken, kann bei Veranstaltungen mit wechselnden Teilnehmern nicht statisch auf die zu einem bestimmten Zeitpunkt anwesende Personenzahl abgestellt werden. Abweichend von den bereits verfügten Verboten und Einschränkungen müssen daher alle Veranstaltungen verboten werden. Die Einhaltung von Auflagen, die regelmäßig strenge Vorgaben enthalten müssten, erscheint nicht mehr geeignet, die Ausbreitungsdynamik in dem erforderlichen Umfang einzudämmen. Private Veranstaltungen bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind von dem Veranstaltungsverbot ausgenommen. Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden stellen aufgrund ihrer Größe bereits eine erhebliche Gefahr dar, den Virus unkontrolliert zu verbreiten. Sie sind daher verboten. Sie ist bis einschließlich 18. April 2020 befristet. Diese Allgemeinverfügung findet ihre Grundlage in § 28 Abs. 1 S. 1 und 2 IfSG. Zuwiderhandlungen sind daher strafbar nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 IfSG. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Widerspruch und Klage gegen Maßnahmen haben keine aufschiebende Wirkung. Die Anordnung der sofortigen Vollziehung hinsichtlich Ziffer 4) findet ihre Rechtsgrundlage in § 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) in der zurzeit gültigen Fassung. Sie wird begründet damit, dass es im dringenden öffentlichen Interesse erforderlich ist, die Öffnungszeiten weitreichender auszugestalten um zu ermöglichen, dass sich der Personenverkehr in den Verkaufsstellen zu Ziffer 3) auf einen größeren Zeitraum verteilt. Diese Allgemeinverfügung gilt einen Tag nach ihrer Bekanntmachung als bekannt gegeben. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar.

Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Oldenburg, Schlossplatz 10, 26122 Oldenburg, erhoben werden.

Wilhelmshaven, 17.03.2020

Carsten Feist Oberbürgermeister

17. März 2020

Jahreshauptversammlung

Unter Leitung des 1. Vorsitzenden Michael Kiesewetter wurden die anwesenden Mitglieder zur 74. Jahreshauptversammlung des TSR Olympia e.V. Wilhelmshaven im Gorch-Fock-Haus begrüßt.

Kiesewetter schaut auf ein erfolgreiches Jahr  zurück und bedankt sich bei allen Abteilungen für die hervorragende Unterstützung. Ein besonderer Dank in Form von einem Präsent ging an die 2. Vorsitzende Jeannette Schöndube  für ihre jahrelange Arbeit im Vereinsleben.

Der Ehrengast Thoms Brandt, Leiter des Sportbüros Wilhelmshaven, berichtet von der derzeitigen Hallensituation in Wilhelmshaven. Viele Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen und  die Hallen stehen dem Trainingsbetrieb wieder zur Verfügung. Zum Abschluss seiner Rede wünscht Brandt dem TSR Olympia alles Gute und vor allem Gesundheit.

Bevor es zu den Ehrungen der langjährigen Mitglieder kam, wurde der Sportakrobat Thorne Spieß für seine herausragenden sportlichen Erfolge bei den Deutschen  und Nordwestdeutschen Meisterschaften mit einem Präsent und Urkunde geehrt.

Nach Entlastung des Vorstandes sind Jeannette Schöndube als 2. Vorsitzende und die Kassenprüfer Erwin Kischkel und Klaus Kynass in ihren Positionen einstimmig bestätigt worden.

Abteilungsleiter der American Footballer Timo Janssen berichtete von der besser funktionierenden Abteilungsarbeit. Vakante Positionen wurden schnell wieder besetzt. Die finanziellen Mittel wurden in Trainer- und Schiedsrichterlehrgänge gesteckt. Die Jugend spielt ein weiteres Jahr in der Spielgemeinschaft mit den Oldenburger Knights. Der Kooperationsvertrag mit der Jadehochschule ist verlängert worden.

Der Abteilungsleiter der Leichtathleten Thomas Schöndube-Schäfer bedankt sic h bei seinem Vorgänger Andreas Fieger. Das gemeinsame Training musste leider mangels Beteiligung eingestellt werden. Den sportlichen Erfolgen tat es aber keinen Abbruch. Seit Oktober 2019 gibt es  eine kleine Mittwochlaufgruppe, die sich regelmäßig am Bootshaus im Stadtpark trifft. 

Gisbert Kohlrautz, Abteilungsleiter der Tischtennisabteilung kann ein Plus von 28 Mitgliedern, hauptsächlich Jugendliche, verzeichnet. Das ermöglicht die Neuaufnahme des Spielbetriebes im Jugendbereich.

Die Triathlon/Duathlonabteilung hat eine neue Abteilungsleiterin, Stephanie Fortströer. Um die Trainingsmöglichkeiten zu optimieren wurde der  Trainerstab vergrößert. Bis auf das Schwimmtraining, welches ein grundlegendes Problem in Wilhelmshaven ist, werden die Möglichkeiten gut angenommen. Die Kooperation mit der Kita Regenbogen ist ein großer Erfolg. Die Triathlon-AG TrimaS Altengroden ist so gut, das diese mit einem Sonderstartrecht bei „Jugend trainiert für Olympia“ teilnehmen dürfen.

Die Turn- und Sportakrobaten sind bereits seit neun Jahren fester Bestandteil des TSR Olympia. Abteilungsleiterin Kristina Gieseler liegt so langsam das Zepter in die Hände ihrer Nachfolger.

Die sportlichen Erfolge sind regelmäßig in der hiesigen Presse zu lesen. Die Einnahmen aus der Benefiz-Gala im Juni kamen der Gerd-Möller-Stiftung zu Gute. Am 16. Dezember 2020 findet eine Turn-Gala des Niedersächsischen Turnerbund in der Nord-Frostarena statt. Der Kartenvorverkauf läuft bereits.

Mit Freude schaut der TSR Olympia auf das Jahr 2020 unter anderem auf den Go-Sports-Day am 16. Mai 2020 auf dem Valoisplatz.

Jubilare: 10 Jahre: Thomas Schöndube-Schäfer, Brunhilde Henze, Marko Beikert, Nicolas Luhr. 15 Jahre: Anna-Carina Franzmeier, Norbert Oelrichs, Malte Thumann, Malte Kieselhorst, Rudi Kohlbusch. 20 Jahre: Volker Curtius, Frank Hanses, Siegfried Wegener, Herbert Eikens, Michael Erbe, Andreas Müller-Deck. 25 Jahre: Dennis Behrens. 30 Jahre: Wilfried Weerts, Rüdiger Friedrichs, Andreas Hryciuk. 35 Jahre: Maik Walter.

Bericht: Jeannette Schöndube

17. März 2020

WSSV

Janne Thomßen von WSSV wird Bezirksjahrgangsmeisterin im schwimmerischen Mehrkampf

Marius Reese holt Bronze über 100 Meter Rücken

Als einzige Athleten aus der Jadestadt nahmen Janne Thomßen (2009) und Marius Reese (2011) vom Wilhelmshavener SSV an den Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2012 und 2011 und im Schwimmerischen Mehrkampf am Sonntag, den 08.03.2020 im Hallenbad in Wardenburg teil. Ausgerichtet wurden die Meisterschaften vom Wardenburger SC für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems. 68 Aktive aus 17 Vereinen sprangen dabei insgesamt 325 mal ins Wettkampfbecken.

Janne startete in der Brust-Kombi und begann den Wettkampf mit einem ersten Platz über 50m Brust-Beine. Bei den anschließenden 200m Lagen kam sie unter den insgesamt neun Starterinnen ihres Jahrgangs nur auf Platz fünf. Nach den 100m und 200m Brust, die sie für sich entscheiden konnte, lag sie vor dem letzten Start, bei dem es noch einmal über 400m Freistil ging, 17 Punkte hinter der führenden Konkurrentin. Hochmotiviert, sich die Goldmedaille zu holen, konnte sie bei diesem „Finale“ ihre erst drei Wochen alte Bestzeit auf dieser Strecke um 29 (!)  Sekunden unterbieten und schwamm so um 17 Sekunden schneller als ihre Konkurrentin. Diese verbesserte sich zwar auch um 16 Sekunden, musste aber nach Summierung der Punkte Janne den Titel überlassen, den sie sich mit 1562 Punkten und somit 17 Zählern Vorsprung holen konnte.

Neben dem Absolvieren ihres eigenen Programmes betreute Janne zusätzlich noch den achtjährigen Marius Reese bis hin zu letzten Anweisungen vor dem Start bei seiner ersten Bezirksmeisterschaft. Hier konnte er dann auch gleich für den dritten Platz über die 100m Rücken Strecke stolz die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.

Für das Kampfgericht war Garnet Thomßen als Wenderichterin für den WSSV im Einsatz.

Platzierungen des WSSV:

1 Plätze: Janne Thomßen (2009): 50m Brust-Beine 52,94, 100m Brust 1:38,92, 200m Brust 3:29,29, Gesamtwertung Brustkombi 1562 Punkte.

3 Plätze: Marius Reese (2011): 100m Rücken 2:22,40,  Janne Thomßen: 400m Freistil 6:14,49

Bild von links nach rechts:  Marius Reese und Janne Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

17. März 2020

SWIM 100×100

Am 29. Februar 2020 fand unter dem Motto „ARE YOU TOUGH ENOUGH?“ die diesjährige Austragung der SWIM 100×100 in der Alsterschwimmhalle in Hamburg statt. Bei dieser 10 Kilometer (!) umfassenden und bei Schwimmern sehr beliebten Trainingseinheit geht es nicht um das Aufstellen neuer Bestzeiten, sondern um das gemeinsame Erreichen eines zuvor gesetzten Ziels – in diesem Fall einhundert Mal 100m zu schwimmen.
Die beiden Wilhelmshavener Triathletinnen Sandra Junge und Melanie Otte nahmen sich dieser Herausforderung an und stiegen zusammen mit 200 weiteren Schwimmern aus Deutschland, Schweden und Irland pünktlich um 19:30 ins Becken. Mit einer selbstgewählten Abgangszeit von 2:15 min, d.h. nach 2:15 min beginnt der nächste 100er und der Schwimmer bestimmt seine individuelle Pause über sein eigenes Tempo (Schwimmzeit + Pause = 2:15 min), standen den beiden nun 3 Stunden und 45 Minuten reine Wasserzeit bevor. Das Abenteuer konnte beginnen.
Während Otte die gesamte Einheit konstant im Feld mitschwimmen konnte, ereilte Junge nach 75 geschwommenen Hunderten eine Schwächephase, welche sie aber auf Grund des erlaubten Einsatzes von Paddles und Pullbuoy gut kompensieren konnte. Um 23:30 Uhr war es dann endlich geschafft und jeder Teilnehmer konnte die eingangs gestellte Frage mit einem eindeutigen „YES, I AM!“ beantworten.

Um während eines solchen Vorhabens keine Monotonie entstehen und dieses großartige Event nicht zu einem einfachen „Kacheln zählen“ verkommen zu lassen, gewährte der Veranstalter den Teilnehmern drei Mal 5 Minuten Pause, so dass sich die Gesamtstrecke gedanklich in 4 Blöcke von etwa 2500m teilen ließ. Und wem die Idee eines 10km-Schwimmens noch eine Spur zu groß erscheint, der kann sich die Strecke auch in einer Staffel aus 2 bzw. 4 Schwimmern aufteilen.
Am Ende des Tages waren alle Teilnehmer sichtlich geschafft und stolz ob ihrer erbrachten Leistungen. Für die beiden Wilhelmshavenerinnen war diese Einheit ein sehr guter Auftakt für die angestrebten Langstreckenschwimmen im Sommer und eine Wiederholung im nächsten Jahr scheint mehr als wahrscheinlich. 

Text: Marcus Kröpelin

17. März 2020

27. Winterlauf- und Wanderserie

Die Winterlauf- und Wanderserie des TuS Jaderberg ging im vergangen Jahr bereits in die 27. Runde. Den Läufern wurden von Oktober 2019 bis März 2020 insgesamt zehn Läufe zu je zehn Kilometern angeboten und selbstverständlich ließen es sich auch die Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven nicht nehmen, hier nicht nur Flagge, sondern auch Leistung zu zeigen. Wer jetzt an einen tristen 10km-Lauf in zweiwöchentlicher Wiederholung denkt wird enttäuscht, denn der Veranstalter konnte mit einem breiten Angebot unterschiedlichster Strecken aufwarten, die den Läufern alles abverlangten. Über gut ausgebaute Straßen und gepflasterte Wege ging es dabei mit hohem Tempo durch die Wesermarsch.
Als einziger TSR-Athlet nahm Mirko Hergenröther an allen Läufen teil und wurde verdientermaßen während der Abschlussveranstaltung mit einem Pokal geehrt. Daneben erhielt Moritz Junge als 200. Teilnehmer eine Sonderehrung, welche den positiven Zuspruch und die Resonanz der Läufer für diese Veranstaltung belegt.
Der TSR Olympia Wilhelmshaven bedankt sich beim TuS Jaderberg für die Ausrichtung der Winterlaufserie und freut sich auf ein Wiedersehen im kommenden Herbst.

Das Bild zeigt Läufer und Unterstützer nach der Siegerehrung

Vorne v.l.: Malin Olbrich, Emma Lehmann
Hinten v. l.: Frank Allies, Detlef Otten, Nina Olbrich, Mirko Hergenröther mit Pauline Lehmann, Dag Lehmann, Anne Lehmann, Moritz Junge

Bild: Birgit Otten   

Text: Marcus Kröpelin

13. März 2020

Sportstättenbauseminar

ZUR INFO:

Das Sportstättenbauseminar am Samstag, 14.3.2020, findet wie geplant statt!

12. März 2020

Sportabzeichenehrung

Die Sportabzeichensaison 2019 wurde mit den Ehrungen der Schulen beendet.  Die Sportabzeichenbeauftragte des StadtSportBund  Birgit Otten hatte dazu in die Oberschule Mitte eingeladen. Leider war die Resonanz sehr gering. Von 7 teilnehmenden Schulen nahmen nur Vertreter von 5 Schulen an den Ehrungen teil.

Alle anwesenden Schulen bekamen einen Sportbeutel (gesponsert vom Sportbüro) mit 10 weichen Tennisbällen (Stadtsportbund) überreicht. Den Wanderpokal erhielt das dritte Mal in Folge die Grundschule Altengroden. Zusätzlich wurde vom TSR Olympia Wilhelmshaven (Abt. Triathlon) ein Pokal an die Siegerschule gespendet.

Der Dank an die Ausrichtung der Ehrungen geht an Thomas Göken mit seinem Team der Oberschule Mitte.

Das Foto zeigt die Geehrten : GTS ( Herr Horn,) GS Mühlenweg( Frau Bünning) GS Wiesenhof (Herr Reimers) GS Altengroden (Herr Pfahl) OBS (Herr Göken) mit den jeweiligen Schülern

Foto: Birgit Otten

12. März 2020

Ehrungen Sportabzeichen

Auch in diesem Jahr wurden in einer kleinen Feierstunde beim WRC die Sportabzeichen 2019 überreicht. Allerdings sind dies nur die Mehrfachbewerber, die von der Sportabzeichen Beauftragten Birgit Otten eingeladen werden.  Insgesamt konnten im Jahr 2019 knapp 700 erreichte Sportabzeichen verzeichnet werden.

Zu dieser Feierstunde konnte Birgit Otten 36 Mehrfachbewerber und 11 Familien begrüßen. Silja Reiser und Benedikt Heinrich (beide gerade 16. Jahre alt) konnten bereits mit dem 10. Sportabzeichen geehrt werden. Als „alter Hase“ mit der 60. Wiederholung wurde Heiko Höper als Spitzenreiter in Wilhelmshaven ausgezeichnet.

Bei den Vereinen absolvierten nur der TSR (48) und der WSSV (40) die Abnahme der Sportabzeichen und erhielten von Birgit Otten einen Sportbeutel mit Softbällen für die Trainingsstunde und eine Urkunde.

Als Zusatzehrung konnte Birgit Otten den Sportausschussvorsitzenden Helmut Möhle für 55 Jahre ehrenamtliches Engagement im Bereich Sportabzeichen überraschen. Helmut Möhle bekam einen Rucksack, ein Teepräsent und eine Urkunde überreicht.

Auch im Stadtgebiet war die Beteiligung auf dem Sportplatz oder im Schwimmbad nicht zufriedenstellend. Oftmals standen mehr Abnehmer als Prüflinge auf dem Platz. Das ist für Birgit Otten und ihre ehrenamtlichen Helfer sehr enttäuschend. Es hat den Anschein, dass das Deutsche Sportabzeichen in seiner jetzigen Form wenig Anklang findet. Hierüber wird Birgit sich nochmal Gedanken machen. Das Sportabzeichen soll an Attraktivität gewinnen.

Für „Alle Interessierten “: Die Saison 2020 beginnt am 15.5. um 17.30 Uhr im Sportpark / Freiligrathstraße.

Flyer liegen in allen Vereinsheimen, in der Geschäftsstelle des SSB oder im Sportbüro der Stadt Wilhelmshaven aus.

Mehrfachbewerber 2019

10. Wiederholung: Benedict Heinrich( WSSV), Silja Reiser ( TSR), Stefan Bublitz( Bundeswehr), Olaf Remmers, Ursel Schlette, Monika Friedrich Bilen( beide SSG)

15. Wiederholung: Jan Marten, Melanie Ahrendt, Peer Mahnke, Marian Zeise, Marco Reich ( alle Bundeswehr) Philipp Hoell ( TSR und BW)

20. Wiederholung: Detlef Otten ( TSR), Michael Heckmann, Patrick Klauke,( beide Bundeswehr) Heidemarie Franke ( ASV) Irmgard Groß ( SSG), Christa Heidner, Maik Menkens ( Bundeswehr) Ingrid Junge, Jürgen Armonies

25. Wiederholung: Thorsten Krempel, Jörn Köster,  Siegbert  Zeller( alle Bundeswehr) Dirk Gringel, Sven Reiser ( TSR)

30. Wiederholung: Georg Keller (Bundeswehr) Silvia Kranz , Monika Lübke ( beide SSG)

35. Wiederholung: Dieter Fraaz, Thomas Loegel ( Bundeswehr)

40. Wiederholung: Elke Schumann, Nico Kirstein,

45. Wiederholung: Günter Oetter, Henning Straus, Volker Scholz ( WSSV)

60. Wiederholung: Heiko Höper !!!!!!

Familien:

JTG: Ludwig, Monika, Andre und Greta Hatting

STV: Peter & Margret Eilenfeld mit Enkelin Bente Mielke

DLRG: Michael, Talea, Svea und Milena Fellensiek

WSSV: Traugott Böhlcke mit seinen Enkeln Lotta, Bo und Pelle

             Olaf, Tanja, Silke und Maike Amelsberg

TSR: Erwin Schmitt, Söhne Florian und Volker, Enkel: Yuna, Isabelle und Miina

         Sven, Silja und Siiri Reiser

         Sven & Melanie Vanderschot mit Lion

         Detlef, Birgit ,Sören und Morten Otten

         Sandra, Max und Rhea Junge

Tura Sengwarden: Jörn, Dominick und Ann Kristin Felbier

Besondere Ehrung:

Helmut Möhle ist seit 1964( 55 Jahre)  aktiver Sportabzeichenprüfer.

Jochen Peuser ist seit 1968 ( 50 Jahre) aktiver Sportabzeichenprüfer im Stadtsportbund Wilhelmshaven. Zusätzlich war er viele Jahre Obmann für diesen Bereich.

Volker Scholz ist seit 1980 ( 40 Jahre) aktiver Prüfer

Erwin Schmitt 15 Jahre Sportabzeichenprüfer und zuständig für die Radstrecke

Minisportabzeichen

Kita Regenbogen    (26)

2. Sporttag for Kids (100 )

STV           ( 12 )

Kita Neuende, Heppens, Kids 24

„Goldener Fisch“ 2019 Schwimmabzeichen der Seniorensportgemeinschaft

 Brigitte Abdelaziz, Erna de Boer, Ursula De Brabandt, Annelore Brormann, Edith Bühler, Gerda Dasenbrock, Ursula Drücker, Christa v Ewegen, Irmgard Groß, Margrit Hoffmann, Silvia Kranz, Helga Kühl, C`ecile Kunst, Karin Lohe, Marianne Laqua, Hinrike Neumann, Ursula Peters, Irene Petri, Ursel Schlette, Eleonore Störk, Adele Swieter, Monika Wildt-Lampert

Preisträger Vereine und Schulen:

TSR und WSSV

GS Altengroden ( 3. Mal in Folge) GTS Rüstersiel, GS Mühlenweg, GS Wiesenhof, GS Stadtmitte, OBS Mitte und Kath. St. Martin

Bericht: Birgit Otten

8. März 2020

Till-Eulenspiegel-Turnier

Das 31. Till-Eulenspiegel Turnier wurde von der Fechtabteilung des MTV Braun-schweig organisiert in der Katerogie Damen-und Herrenflorett. Für den Fecht-verband Niedersachsen war es ein Ranglisten-Turnier. Mit sechs Teilnehmern war die Fechtabteilung des WSC Frisia vertreten. Es war ein stark besetztes Qulifikations-Turnier, da es um Punkte für die Rangliste ging. Die beste Platzierung machte unser jüngster Kandidat Linus Witschurke in der Klasse U11, Jahrg.2009-2011. Sein  Leistungspotenzial steigert sich von Turnier zu Turnier. In seinem Klassement von 18 Teilnehmern konnte ihm keiner das Wasser reichen, denn er blieb unbesiegt. Das ist eine stolze Leistung und der 1. Platz war hochverdient. Sein Vereinskamerad in seiner Altersklasse Auwa Iken trat mit viel Lampenfieber an, da er sein erstes Turnier vor einer großen Kulisse bestritt. Anfangs ging er zögerlich in das Kampfgeschehen,  fasste dann Mut und mit 2 Siegen freute er sich dann über seinen 11. Platz. Der sonst erfolgsverwöhnte Mika Conrads in seiner Klasse U13, Jahrg.2007-2008 verfehlte mit einer enttäuschenden knappen Niederlage von 9:10 die Medaillenränge. Er ist die Nummer 1 der Rangliste und sein 6. Platz war für ihn unbefriedigend. Maximilian White startete eine Klasse höher in der U17, Jahrg.2003-2006 und der 15. Platz war unter seinem Niveau. Einen Trost gab es für ihn bei dieser Veranstaltung, weil er seine Kampfrichterprüfung mit Erfolg bestanden hat und zukünftig auch als Kampfrichter eingesetzt werden kann. Ein Gewinn für die Abteilung, denn es gibt immer Probleme, wenn Kampfrichter beigestellt werden müssen, ansonsten muss der Verein Ablöse bezahlen. In der Altersklasse U20, Jahrg.2000-2006 gehörte Oskar Marx zu den Medaillengewinnern. In der starken Konkurrenz konnte er sich behaupten. Die Bronzemedaille ist eine beachtenswerte Leistung. Oskar ist nicht nur ein erfolgreicher Wettkämpfer, sondern auch Trainer, Betreuer und Kampfrichter. Eine wertvolle Unterstützung für mich in meiner Funktion  als Fechtmeisterin und Abteilungsleiterin. Unsere einzige weibliche Fechterin Linnea Janßen in der Altersklasse U15, Jahrg. 2005-2008 befindet sich im Augenblick in einem Leistungstief und der 18. Platz war eine große Enttäuschung.

Bild (privat) und zeigt von links: Linus Witschurke, Linnes Janßen, Oskar Marx

Bericht: Heidrun West

      

8. März 2020

3.Oldenburger Nacht

23 Podestplätze davon 6x Gold,6x Silber und 11x Bronze ist die imposante Bilanz der 10 Masters-Schwimmer von der SG Wilhelmshaven bei der 3. Oldenburger Nacht.Die 6×50 Meter-Lagenstaffel wurde souverän gewonnen, in der „Oldenburger“ Staffel (2×50/2x100m)sprang am Ende ein zweiter Platz heraus. Neben einigen neuen persönlichen Bestzeiten, über die kurze Strecke aber nur im unteren Sekundenbereich, schafften es die SGler in fast jeden der Finalläufe(bis auf die 50 Meter Bruststrecke) mindestens einen Teilnehmer zu stellen. „Im Finallauf über 50 Meter Rücken waren drei der vier Starter von der SG,“ freute sich Yvonne Dankert. „Mit Saskia Remmers, meiner Wenigkeit und Thomke Tenter belegten wir dann auch noch Platz Eins,Drei und Vier.Das war ein tolles Ergenis“ Da jeder Teilnehmer nur an zwei Finalläufen (hier wurde nur 25 Meter geschwommen) teilnehmen durfte, entschied sich Remmers trotz dreimaliger Qualifikation für die Schmetterling und Rücken Distanz und konnte auch beide Läufe siegreich gestalten. Somit war sie auch erfolgreichste Wilhelmshavenerin mit insgesamt drei ersten Plätzen.

Marco Kießlich

Pressewart SG Wilhelhelmshaven

8. März 2020

Oldenburger Nacht

Nach dem erfolgreichen Masters-Wettkampf „Rüstringer Friese“ befinden sich die WSSVer in der intensiven Vorbereitung auf die Norddeutschen Meisterschaften der Masters, die vom 14. bis 15. März in Berlin stattfinden werden. Da kam der Sprintwettkampf in Oldenburg gerade recht, um den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen. 13 Vereine mit insgesamt 75 Aktiven folgten der Einladung des Oldenburger Schwimmvereins in das Hallenbad Kreyenbrück. Die fünf WSSV-Masters suchten den direkten Vergleich in ihren Altersklassen und konnten sich zum Teil deutlich verbessern.

Olaf Amelsberg zeigte bei dieser Abendveranstaltung eine ansprechende Form über die 50-m-Strecken Brust, Freistil und Schmetterling sowie über 100 m Lagen. Mit seiner Jahresbestzeit über 50 m Schmetterling konnte er sogar die 40-Sekunden-Marke unterbieten. Zwei zweite Plätze und ein dritter Platz waren der Lohn der Anstrengung. Seinen unermüdlichen Trainingseifer belohnte Stefan Tramnitzke mit dem dritten Platz über 50 m Brust. Zwei erste Plätze über 50 m Schmetterling und 50 m Freistil erzielte Uwe Rossmeisl in seiner Altersklasse und ist damit ebenfalls auf dem richtigen Weg, wie Sabine Nischan, die mit ersten Plätzen über die Schmetterling- und Freistil-Strecken glänzte und sich einen zweite Platz über die Brust-Strecke sicherte. Miriam Obersteller fügte mit dem ersten Platz über 50 m Rücken und dem dritten Platz über 50 m Schmetterling weitere tolle Platzierungen zur Gesamtbilanz hinzu.

Es war eine gelungene Abendveranstaltung, die mit ihrer überschaubaren Veranstaltungslänge eine feste Größe im Kalender der Masters sein muss.

Obwohl nur mit fünf Aktiven am Start, stellte der WSSV mit Maike Amelsberg, Silke Amelsberg und Lars Tramnitzke einen relativ großen Teil des Kampfgerichts.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Sabine Nischan (Altersklasse 55) 50 m Freistil 0:36,94, 50 m Schmetterling 0:40,34. Miriam Obersteller (AK 25) 50 m Rücken 0:40,78. Uwe Rossmeisl (AK 60) 50 m Freistil 0:32,28, 50 m Schmetterling 0:35,73.

2. Plätze: Olaf Amelsberg (AK 50) 50 m Freistil 0:31,29, 100 m Lagen 01:27,24. Nischan 50 m Brust 0:42,69.

3. Plätze: Amelsberg 50 m Schmetterling 0:39,07. Obersteller 50 m Schmetterling 0:41,87. Stefan Tramnitzke (AK 40) 50 m Brust 0:49,05.

Bild (Silke Amelsberg) von links: Olaf Amelsberg, Stefan Tramnitzke, Miriam Obersteller, Uwe Rossmeisl, Sabine Nischan

Bericht: Schwimmwart Uwe Rossmeisl.

1. März 2020

STV Wilhelmshaven

Am vergangenen Sonntag fand der Rundenwettkampf der Bogensportabteilungen des Oldenburger Schützenbundes in Wildeshausen statt. 2018 hatte unsere Abteilung den Pott bereits einmal geholt und im vergangenen Jahr an den Braker SV abtreten müssen, doch wir hatten ein Ziel, das Ding muss zurück.

Der STV Wilhelmshaven qualifizierte sich zunächst nur mit einer Mannschaft. Doch am Samstag wendete sich das Blatt und es musste alles schnell gehen, dass auch unsere zweite Mannschaft vollständig und zustimmend mit nach Wildeshausen fahren konnte. Dieses Glück hatten wir, da von den bereits feststehenden acht Mannschaft eine abgesagt hatte. So ging es am Sonntagmorgen für acht Schützen nach Wildeshausen.

Nachdem alle Bögen aufgebaut, sich die Schützen warm geschossen hatten ging es um zehn Uhr los. Der erste Durchgang konnte sich sehen lassen und unsere 1. Mannschaft lag auf Platz 2. So wurde den Schützen noch ein wenig zugesprochen, mit Worten wie „legt noch ne Schippe drauf, da geht noch was“. Nach einer halbstündigen Pause wurde dann der Bogen für weitere 30 Pfeile noch einmal gespannt und alle waren gespannt auf die Endergebnisse. Der Bogenreferent ließ sich gefühlt lange Zeit um mit dem Ergebniszettel aus seinem Kämmerlein zu kommen. Unsere zweite Mannschaft legte ein gutes Ergebnis hin und belegte Platz acht und unsere erste Mannschaft legt die besagte Schippe drauf und holte sich Platz 1 vor Sagitto und Delmenhorst 1 und somit ist der Pott wieder „zu Hause“.

Melanie Rathje

Bogensportabteilung STV Wilhelmshaven

1. März 2020

Kreismeisterschaften „Kurze Strecken“

WSSV holt 21 von 24 möglichen Titeln

Mit insgesamt 96 mal Gold Spitze in Wilhelmshaven

„21 von 24 möglichen Kreismeister-Titeln. Ich denke, das bedarf keiner weiteren Worte“ resümierte Ole Jantzen, Trainer der Leistungsgruppe 1 des Wilhelmshavener SSV, die an zwei Tagen ausgetragenen Kreismeisterschaften der kurzen Strecken. „Das ist ein noch nie dagewesener Erfolg und zeigt den Stellenwert unserer Schwimmabteilung, was das Schwimmen als Leistungssport in der Jadestadt angeht“, ergänzte LG1 – Trainer Siegmund Sladkowski sichtlich zufrieden mit seinen Schützlingen nach dieser herausragenden Leistung. Besonders beeindruckt war das Trainer-Team, zu dem auch Stefan Tramnitzke, Silke und Maike Amelsberg, und Lina Thomßen gehörten, von der offenen, d.h. altersunabhängigen Wertung beim 100 Meter Brust-Wettkampf, weiblich. Hier belegten die WSSV-Damen die ersten acht(!) Plätze. Die meisten Titel in der offenen Wertung holten Oliver Hergert (Jg. 1998) und Lisa Bleek (2003) mit jeweils sechs. Manja Weber (1998) kam auf fünf, Meret Retzlaff holte sich trotz ihres jungen Alters (Jahrgang 2006) vier Titel und setzte sich damit gegen viele teils deutlich ältere und erfahrenere Konkurrentinnen durch. Und auch Luca Mathis Jantzen, ebenfalls Jahrgang 2006, konnte sich zweimal in der offenen Wertung ganz oben platzieren.

Die Meisterschaften wurden am 22. und 23.02.2020 vom WSSV für die Schwimmkreise Wilhelmshaven und Friesland im Nautimo ausgerichtet. Es sprangen 134 Aktive für insgesamt 485 Einzel- und 15 Staffelstarts ins Wettkampfbecken. Von den 89 Schwimmerinnen und Schwimmern des Schwimmkreises Wilhelmshaven taten dies 38 für den WSSV insgesamt 141 Mal für einen Einzelstart. Zudem wurden noch zwei weibliche und eine männliche 4 x 50m Freistilstaffeln gemeldet. Und auch diese waren nicht zu schlagen. Das männliche Team mit Jochen Bünning als Startschwimmer, Tom Bielarz (2007), Luca Mathis Jantzen (2006) und Oliver Hergert (1998) schlug nach 1:53,60 Minuten mit über sieben Sekunden vor den Zweitplatzierten an. Die beiden weiblichen Mannschaften belegten mit deutlichem Abstand vor allen anderen den Gold- und den Silberrang. Mit 1:59,12 in der Besetzung Manja Weber (1998), Celina Haake (2007), Meret Retzlaff (2006) und Lisa Bleek (2003)  und 2:06,59 Minuten von Silke Amelsberg (2005), Janneke Lobeck (2005), Anni Beser (2004) und Lina Thomßen (2001) vor den Drittplatzierten mit 2:10,70 gab es auch hier ein deutliches Statement der WSSV-Damen.

Ein ähnlich positives Bild wie bei den Kreis-Titeln gab es in den Jahrgangswertungen. Von 144 Starts wurden lediglich sieben nicht mit einem Podestplatz belohnt.  Insgesamt neun Athletinnen und Athleten des WSSV konnten bei jedem Start den Spitzenplatz auf dem Podest belegen. Janne Thomßen mit acht Titeln, Meret Retzlaff mit sieben, und Manja Weber, Celina Haake, Lisa Bleek, Oliver Hergert und Luca Mathis Jantzen mit jeweils sechs, Tom Bielarz mit vier und Lotta Feus als eine der jüngsten TeilnehmerInnen des Wettkampfes überhaupt (Jahrgang 2012) mit zwei Jahrgangstiteln lieferten ein lupenreines Ergebnis mit ausschließlich ersten Plätzen. Weiteres Gold in der Jahrgangswertung holten sich Lina Thomßen (5x), Marje Thomßen (4x), Janneke Lobeck (3x), Keno Maiwald, Jasmin Elpel, Lars Tramnitzke, Silke Amelsberg und Anni Beser mit je zwei Jahrgangstiteln und Mia-Sophie Schug, Miriam Diana Obersteller, Dejan Mikic und Timon Settekorn mit jeweils einem.

70 neue persönliche Bestzeiten konnte das Trainerteam vor Ort notieren. Jule Marie Lobeck unterbot ihre alte Bestmarke über die 200m Freistil-Strecke um 57(!) Sekunden. Marje Thomßen schwamm über 400m Freistil 30 Sekunden schneller, Dejan Mikic über 100m Rücken 26 Sekunden, Timon Settekorn über 200m Brust 20 Sekunden, Janneke Lobeck legte über 200m Brust 14 Sekunden zu und Celina Haake über 100m Schmetterling 13 Sekunden. Auch für die im März in Osnabrück stattfindenden  Bezirksmeisterschaften konnten noch mehrere Qualifikationszeiten erreicht werden. Dejan Mikic schaffte dieses gleich auf vier Strecken: 100m und 200m Freistil und jeweils 100m Brust und Rücken. Jule Marie Lobeck über 100m Brust und ihre Schwester Janneke über 200m der gleichen Lage und Timon Settekorn schwamm die Pflichtzeit für 200m Brust. Auch einer der Jüngsten, Marius Reese (2011) konnte sich für die Bezirksmeisterschaften, die für seinen Jahrgang in Wardenburg stattfinden, über 100m rücken qualifizieren. Außerdem qualifizierte sich Tom Bielarz für die Landesmeisterschaften im April in Hannover für 100m Freistil. Meret Retzlaff schaffte dies über die sehr anspruchsvolle 200m Schmetterlingsstrecke, auf der sie mit 2:43,98 die Pflichtzeit um 16 Sekunden unterbot. Evelyn Letkemann verbesserte sich über 200m Freistil um 16 Sekunden. Keno Maiwald qualifizierte sich ebenfalls für die Bezirksmeisterschaften und zwar über 100m Brust.

Als Kampfrichter waren für den WSSV aktiv: Holger Glattner als Schiedsrichter, Olaf Amelsberg als Sprecher, Wolfgang van Acken als Protokollführer, Tanja Amelsberg (Protokoll), Sandra Jantzen-Schoenrock, Claudia Bleek, Carolin Czerwinske, Helmut Kortendieck, Markus Bielarz, Uwe Rossmeisl, Sabine Titz, Kerstin Elpel, Miriam Belitz, Tobias Schug, Joshua Reese, Lars Wienecke, Oliver Ritzel, Jochen Bünning

4 x 50 m Freistil-Staffel weiblich:

1. Manja Weber, Celina Haake, Meret Retzlaff, Lisa Bleek: 1:59,12

2. Silke Amelsberg, Janneke Lobeck, Anni Beser, Lina Thomßen: 2:06,59

4 x 50 m Freistil-Staffel männlich:

1. Jochen Bünning, Tom Bielarz, Luca Mathis Jantzen, Oliver Hergert: 1:53,60

Bericht und Fotograf: Ingo Thomßen

1. März 2020

SG Wilhelmshaven

Mit 51 Startern war die SG das teilnehmerstärkste Team der gemeinsamen Kreismeisterschaften des Schwimmkreises Wilhelmshaven und des Kreisschwimmverband Friesland. Nach zwei Wettkampftagen erreichten die SG-ler insgesamt 160 Medaillen-Ränge (75/55/30)bei 202 Einzelstarts, sowie mit Benedikt Weschenfeller, Mika Omland und Renke Röben drei Kreisjahrgangs-meister in der offenen Wertung. Entsprechend groß war die Zufriedenheit bei den Verantwortlichen: „Wir haben alleine 26 Qualifikationen für die Bezirksmeisterschaften Mitte März in Osnabrück erzielt. Somit liegen wir aktuell bei 83 Starts, das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr,“ freute sich Schwimmwartin Stefanie Gründler. „Gerade unsere Jüngsten haben so tolle Fortschritte gemacht, Tyler Janßen (2011) und Feenja Hütter (2009) haben sich erstmalig qualifiziert. Da spiegelt sich langsam die gute Trainingsarbeit unserer Übungsleiter wieder.“ Als erfolgsreichte Teilnehmer in Reihen der SG taten sich Thomke Tenter (1998/5 Siege bei 5 Starts)Bosse Bünnig (2011/5von5), Renke Röben (2008),Martje Hackmann (2008) und Lentje Hütter (2003) mit 6 Siegen bei 6 Starts)hervor. Desweiteren wurden erneut sehr viele neue persönliche Bestzeiten erzielt – die größten Verbesserungen erschwammen sich Neele Kießlich (2008) mit 37,57 Sekunden auf 400m Freistil und 35,4 Sekunden über 200m Brust. Arne Auffarth konnte sich um 22,13 Sekunden über 400m Freistil steigern. Um über eine Minute, genau gesagt 1.03.11 Minuten schraubte Eric Bilau (2003) seine persönliche Bestzeit über 200m Freistil nach oben. Als Kampfrichter unterstützen Beate Bilau, Jeannine Braun, Elke Hütter, Nina Janßen, Kerstin Kießlich, Stefan Neumann, Astrid Tenter, Nadine Weschenfeller, Stephanie und Tom Wübbenhorst das Kampfgericht.

Marco Kießlich

Pressewart SG Wilhelmshaven