24. Juni 2019

Trikot-Offensive

Die Gewinner stehen fest!

Auch in diesem Jahr haben die drei Partner, die GEW Wilhelmshaven GmbH, Intersport Leffers und die Sparkasse Wilhelmshaven die „Trikot-Offensive“ gestartet, um die Sportvereine in Wilhelmshaven zu unterstützen.

Mannschaften aller Sportarten konnten sich wieder um einen Trikot-Satz bewerben. Die Bewerbungsfrist lief bis zum 1. Mai 2019.

Es sind wieder zahlreiche Bewerbungen eingegangen  und die Jury war überwältigt von den Ideen und der Kreativität der Bewerbungen.

Die Jury, bestehend aus den drei Partnern und dem Vorsitzenden des StadtSportBundes Wilhelmshaven  hat nun entschieden, welche Mannschaften jeweils einen Trikotsatz erhalten. Alle Gewinner werden im August 2019 zu einer Siegerehrung eingeladen.

Folgende Mannschaften haben gewonnen:

  • JSG wJB 1+2                            Handball
  • SVW JF1                         Fußball
  • WSSV Tanzclub „MOSAIC“       Tanzen
  • JSG wE1                         Handball
  • SG Wilhelmshaven                  Schwimmen
  • JSG 1 Handball-Minis               Handball
  • JSG m E-Jugend              Handball
  • WSC Frisia D2-Junioren Fußball
  • RSV Breddewarden                  Reiten
  • VfL E2-Jugend                Fußball
  • TSR Olympia                           Triathlon-Duathlon

Die Siegermannschaften können sich über einen hochwertigen Trikot-Komplettsatz bzw. zur Sportart passender Sportbekleidung freuen!

Britta Groenewold

Dipl. Kauffrau
Referentin Unternehmenskommunikation

Sparkasse Wilhelmshaven

24. Juni 2019

Niedersächsischer Landesrekord M85

Die Emder Laufgemeinschaft lud zum zweiten Teil der Emder Bahnserie ein. Für Heinz-Georg Weichbrodt (LGW/WSSV) waren die Temperaturen nahezu ideal für den perfekten Lauf über die englische Meile (1609, 344m). Weichbrodt pulverisierte den Niedersächsischen Landesrekord in der M85 über diese Distanz von 10:08,32min (aufgestellt 2005 von Helmut Ermgassen in Soltau) auf sehr gute 9:39,5min. Damit ist es der zweite Landesrekord der M85, der  in den Händen von Weichbrodt ist.

Bericht: Jeannette Schöndube

24. Juni 2019

23. Peiner Härke Triathlon

Zweites Saisonrennen – erste Top-Ten-Platzierung

Am Sonntag, den 16.06.2019, stand der zweite von fünf Wettkämpfen im Rahmen der diesjährigen Triathlon-Landesliga an. Zum Saisonauftakt zwei Wochen zuvor galt es in Hannover-Limmer noch einen Sprinttriathlon zu absolvieren (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) – am vergangenen Wochenende ging nun auf der Olympischen Distanz weiter. Hier waren Distanzen von 1,5, 40 und 10 Kilometern in den drei Disziplinen zu bewältigen. In diesem Jahr meinte es der Wettergott fast gut mit den Triathleten, denn es war nicht allzu heiß und der am Nachmittag einsetzende Regen war eher erfrischend als störend.

Die Triathlon-/Duathlon-Abteilung des TSR Olympia Wilhelmshaven ging mit einer motivierten Mixed-Mannschaft an den Start. Im Aufgebot standen Lena Baller, Christian Bruns, Richard Fruehmann, Melanie Graf, Philipp Hoell, Hauke Theiler und Sven Vanderschot. Letztgenannter absolvierte den Triathlon aus Wilhelmshavener Sicht am schnellsten. Nach 2:10:20 Stunden kam er als insgesamt 13. im Feld der Landesligastarter (unter den Herren- und Mixed-Teams) ins Ziel. Außerdem belegte er damit im Gesamtfeld aller Starter über die Olympische Distanz einen starken zweiten Platz in seiner Altersklasse. Gleiches gelang Melanie Graf in ihrer Altersklasse, die mit einer starken Zeit von 2:26:15 Stunden die Ziellinie überquerte.

Die Einzelergebnisse der TLL-Mannschaft im Überblick:

  • 13.     Sven Vanderschot    2:10:20
  • 23.    Philipp Hoell        2:12:18
  • 72.    Richard Fruehmann    2:20:50
  • 81.    Christian Bruns    2:21:41
  • 109.    Melanie Graf        2:26:15
  • 133.    Hauke Theiler        2:31:35
  • 182.    Lena Baller        3:00:01

Im Feld der 24 Herren-/Mixed-Mannschaft belegten die Wilhelmshavener Triathleten in Peine mit diesen Ergebnissen einen starken 9. Platz und erzielten damit in der noch jungen Saison erstmals einen Top-Ten-Platz. Zum Ligaauftakt Anfang Juni in Hannover-Limmer gab es bereits einen guten 16. Platz. In den weiteren bevorstehenden Rennen ist beabsichtigt, diesen Trend fortzusetzen. Weiter geht es am 28. Juli 2019 beim Silbersee-Triathlon in Stuhr. Auch hier steht eine Olympische Distanz auf dem Programm. Danach folgen im August noch Sprint-Wettkämpfe in Wilhelmshaven und Helmstedt.

Gerade auf den Heimwettkampf in Wilhelmshaven, den NordseeMan, freut sich die Triathlon-Landesligamannschaft naturgemäß besonders. Die Vorbereitungen auf einen tollen Wettkampf am 10.08.2019 laufen auf Hochtouren. Und für die Landesliga ist zudem ein besonderer Ablauf seitens des Niedersächsischen Triathlonverbandes (TVN) vorgesehen. Das abgewandelte Rennformat sieht nämlich zunächst einen Staffelwettbewerb als Swim & Run über die kurzen Strecken 250 Meter Schwimmen und einen Kilometer Laufen vor, wo die 24 Mannschaften je fünf Staffelteilnehmer ins Rennen schicken. Mit der erworbenen Zeitschuld startet dann – nach einer kurzen Pause – ein Jagdrennen, in dem die gesamte Mannschaft gemeinsam auf die 750 Meter lange Schwimmstrecke im Großen Hafen von Wilhelmshaven geht, bevor dann noch 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen folgen. Ein spannender Rennverlauf ist vorprogrammiert.

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell

24. Juni 2019

WSSV-Schwimmabteilung

Zur Abnahme des Deutschen Sportabzeichens (DSA) trafen sich auch 2019 zahlreiche Mitglieder der WSSV-Schwimmabteilung im Sportpark Freiligrathstraße und wurden dabei erneut durch mehrere WSSV-Volleyballerinnen unterstützt. Gerade noch rechtzeitig vor dem Einsetzen eines heftigen Gewitters wurden die erforderlichen Leistungen erbracht, sodass demnächst nur noch die fehlenden schwimmerischen Disziplinen im Freibad Nord abgelegt werden müssen – was aber erfahrungsgemäß ebenfalls unproblematisch sein dürfte. Besonderer Dank gilt einmal mehr den vielen helfenden Händen – insbesondere Birgit Otten (DSA-Referentin im Stadtsportbund, die es sich nicht nehmen ließ, selbst Prüfungen abzunehmen) sowie dem Platzwart Rainer Brosig für die Bereitstellung der nötigen Materialien. Als offizielle Prüfer/-in waren im Übrigen Uwe Rossmeisl, Tanja und Olaf Amelsberg im Einsatz.

Fotograf: Elisabeth Haake

Bericht: Olaf Amelsberg

24. Juni 2019

Kinderschwimmfest in Edewecht

Drei Aktive der Leistungsgruppe 2 des WilhelmshavenerSSV nahmen am vergangenen Sonntag am Kinderschwimmfest im Edewechter Freibad teil.

Bei acht Einzelstarts konnten fünf neue persönlichen Bestzeiten und drei Podiumsplätze verbucht werden.  Erfolgreichste Schwimmerin des WSSV war Emily Letkemann, die mit zwei zweiten Plätzen  und zwei neuen persönlichen Bestzeiten sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihres Wettkampftages war. Lars Tramnitzke verfehlte bei fünf Starts zweimal mit Platz vier nur knapp das Treppchen und konnte zwei neue persönliche Bestmarken aufstellen. Sein Vater und Trainer Stefan Tramnitzke belegte bei seinem einzigem Start den dritten Platz.

Als Kampfrichter war Emily Letkemann für den WSSV im Einsatz. Trainer Stefan Tramnitzke zeigte sich sehr zufrieden angesichts der Leistungen seiner Athleten.

2. Plätze: Emily Letkemann (2003) 50m Rücken 0:39,84; 50m Freistil 0:34,37

3. Platz:  Stefan Tramnitzke (1980) 50m Brust 0:49,71

Fotografin: Isabell Scheitz vom SV Ganderkesee 69 e.V.

DasBild zeigt von links nach rechts: Emily Letkemann, Stefan Tramnitzke und Lars Tramnitzke

Bericht: Ingo Thomßen

24. Juni 2019

Landes-Vielseitigkeits-Test

Wilhelmshavener Nachswuchstalente von der SG-Wilhelmshaven und des WSSV bei Talentsichtung

Feenja Hütter (Jg. 2009) von der SG-Wilhelmshaven und Janne Thomßen (2009) vom Wilhelmshavener SSV nahmen am vergangenen Samstag im Hallenbad in Wardenburg am Landes-Vielseitigkeits-Test teil. Ausgerichtet und veranstaltet vom Landesstützpunkt Schwimmen SG Region Oldenburg, dient dieser der Talentsichtung der Jahrgänge 2011 bis 2009. Für die Jahrgänge 2011 und 2010 geht es um die Berechtigung, im Talentnest des Stützpunktes trainieren zu dürfen. Für die beiden Wilhelmshavenerinnen und alle anderen 2009er geht es um eine Einladung zur Aufnahme in den Nachwuchskader und der damit verbundenen Berechtigung zum Stützpunkttraining.

Der Test besteht aus einem Athletik- und einem schwimmerischen Teil. Beim Athletikteil wurden zuerst körperliche Merkmale, wie z.B. Körperhöhe und Armspannweite erfasst. Danach wurde die Beweglichkeit von z.B. den Schultern oder der Fußgelenke getestet. Im Anschluss mussten Klimmzüge, Liegestütze, Bauch- und Rückenmuskeltests und Sprungtests absolviert werden.

Im anschließenden schwimmerischen Teil wurde als erstes die Grundschnelligkeit aller vier Lagen (d.h. ohne Startsprung) gestoppt. Darauf folgend wurde auf Zeit 15 Meter einmal in Bauch- und einmal in Rückenlage ausschließlich mit Delphinbeinbewegung getaucht und im Anschluss daran ein 7,5m Gleittest durchgeführt. Bei diesem wird sich von der Wand abgestoßen und die Strecke gleitend, ohne weitere Bewegung möglichst schnell zurückgelegt. Dann werden alle vier Lagen (Freistil, Brust, Rücken und Schmetterling) 50m nur mit der Beinbewegung geschwommen, bevor abschließend ebenfalls bei allen vier Lagen von erfahrenen Trainern die Schwimmtechnik bewertet wird.

Jetzt heißt es für die beiden Nachwuchstalente aus der Jadestadt warten, bis die Testergebnisse vom „Institut für Angewandte Trainingswissenschaft“ in Leipzig ausgewertet wurden und sie das Resultat mitgeteilt bekommen. Das Institut unterhält langfristige Kooperationen mit Fachverbänden in 25 Sportarten und betreut unter anderem alle deutschen Spitzenschwimmer. Alle Testergebnisse werden dort dauerhaft gespeichert für spätere Auswertungen der Entwicklung der Athleten.

Bild: Garnet Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

24. Juni 2019

Artland Schwimmfest

Medaillenflut und zwei Staffelpokale in Quakenbrück für den Wilhelmshavener SSV

Einen starken Eindruck hinterließ das 15köpfige Team der Leistungsgruppe 1 der Schwimmabteilung des Wilhelmshavener SSV beim 50. Artland Schwimmfest im Freibad in Quakenbrück am vergangenen Samstag. Der Wettkampf auf der 50m-Bahn war u.a. zur Vorbereitung auf die Langbahn-Landesmeisterschaften am Wochenende darauf in Diepholz, die in diesem Jahr ungewohnterweise ebenfalls in einem Freibad stattfinden, in den Wettkampfkalender aufgenommen worden. 215 Athleten aus 17 Vereinen sprangen für insgesamt 758 Einzel- und 25 Staffelstarts an diesem Tag ins Wettkampfbecken.

Die Athleten aus der Jadestadt waren bei der diesjährigen Jubiläumausgabe des Wettkampf-Events, das jährlich vom TSV Quakenbrück veranstaltet und ausgerichtet wird, so erfolgreich, dass sie mit einem wahren Medaillenregen belohnt wurden. Trotz nur weniger Bestzeiten, was der niedrigen Wassertemperatur geschuldet war, die mit 24°C unter der übliche Temperatur für Wettkampfbecken (25 bis 28°C) lag, konnten sie sich bei fast allen Starts auf den Medaillenrängen platzieren. Bei insgesamt 57 Einzel, und vier Staffelstarts ging es lediglich vier mal , mit zwei vierten und zwei fünften Plätzen knapp am Treppchen vorbei. Inklusive der offenen (altersunabhängigen) Wertung und der Staffeln gingen ganze 42 erste Plätze auf das Konto der WSSV-Schwimmer. 19 Mal Silber und neun Mal Bronze ergänzten die Ausbeute.

Die größten Erfolge des Tages stellten die Siege bei den beiden weiblichen Staffelwettbewerben dar. Bei den 4 mal 50m (Meter) Freistil siegten Lisa Bleek (2003), Lina Thomßen(2001), Celina Haake (2007) und Manja Weber (1998) in einer Zeit von 2:02,13 Minuten vor der Mannschaft aus Quakenbrück, der man sich ein Jahr zuvor geschlagen geben musste. An dritter Stelle folgte die zweite Mannschaft des WSSV mit Meret Retzlaff, Charlotte Belitz, Jasmin Elpel und Anni Beser. Das jadestädtische Siegerteam beim weiblichen 4 mal 50m Lagen-Staffel-Wettbewerb setzte sich aus Meret Retzlaff (2006), Manja Weber, Lisa Bleek und Celina Haake zusammen. Sie schlugen nach 2:17,41 Minuten drei Sekunden vor dem Team aus Quakenbrück an. Als Lohn für diese großartige Leistung konnten sie erneut zweimal den Pokal der Stadt Quakenbrück aus der Hand des Bürgermeisters der Samtgemeinde Artland entgegennehmen. Nachdem sie beide Pokale schon 2017 nach Wilhelmshaven holten und 2018 an die Quakenbrücker verloren, konnten sie sie jetzt wieder mit in die Jadestadt zurücknehmen. Die zweite Mannschaft des WSSV, bestehend aus Anni Beser, Marje Thomßen, Charlotte Belitz und Lina Thomßen verpasste bei den 4 mal 50m Lagen mit dem vierten Platz das Siegerpodest nur knapp.

Erfolgreichste Aktive war Manja Weber, die alle fünf Starts in der Jahrgangswertung gewann. Je vier Goldmedaillen bekamen Lisa Bleek, sie gewann zusätzlich zu den Jahrgangssiegen noch die offene Wertung über 200m Lagen, Charlotte Belitz (2006), Jasmin Elpel (2005) und Meret Retzlaff (2006). Dreimal ganz oben auf dem Treppchen standen Celina Haake (2007) und Tom Bielarz (2007). Je zweimal Gold bekamen Marje Thomßen (2006), die dazu noch die offene Wertung über 200m Brust gewann, Milena Fellensiek (2007), Amelie Settekorn (2009), Anni Beser (2004) und Talea Fellensiek (2004) umgehängt. Einmal Sieger in der Jahrgangswertung waren Timon Settekorn und Lina Thomßen. Dazu kamen noch die zweiten und dritten Plätze, so dass keiner ohne Medaillen nach Hause ging.

„Das unsere Leistungsträger zum Ende der langen und anstrengenden Wettkampfsaison nochmal die Motivation für solche Leistungen aufbringen können und dass unsere jungen Nachwuchstalente und Neuzugänge  (Lisa Nguyen mit zweimal Silber und Timon und Amelie Settekorn mit einmal und zweimal Gold) nach erst einigen Monaten in der Leistungsgruppe 1 schon solche Ergebnisse erzielen konnten, das hat mich heute äußerst positiv überrascht“, sagte Trainer Sladkowski nach dem Wettkampf.

Im Kampfrichterteam aktiv waren vom WSSV Kerstin Retzlaff und Claudia Bleek.

Die Ergebnisse des WSSV:

1. Plätze: Charlotte Belitz (Jahrgang 2006) 100 m Freistil: 1:11,13, 100 m Schmetterling: 1:30,39, 200 m Freistil: 2:45,06, 50 m Freistil: 0:31,70; Anni Beser (Jahrgang 2004) 50 m Rücken: 0:38,29, 200 m Rücken: 2:59,24; Tom Bielarz (Jahrgang 2007) 200 m Rücken: 3:15,64, 200 m Freistil: 2:51,77, 50 m Freistil: 0:34,14; Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 200 m Lagen: 2:44,03, 100 m Freistil: 1:06,71, 50 m Freistil: 0:30,43; Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) 50 m Rücken: 0:39,51, 50 m Brust: 0:41,94, 100 m Brust: 1:34,50, 200 m Brust: 3:28,56; Milena Fellensiek (Jahrgang 2007) 50 m Rücken: 0:48,53, 200 m Rücken: 3:45,89; Talea Fellensiek (Jahrgang 2004) 200 m Lagen: 2:53,95, 100 m Freistil: 1:10,16; Celina Haake (Jahrgang 2007) 100 m Freistil: 1:05,86, 50 m Schmetterling: 0:35,33, 50 m Freistil: 0:30,73; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 50 m Rücken: 0:37,91, 200 m Rücken: 2:51,01, 50 m Schmetterling: 0:33,67, 100 m Rücken: 1:21,02; Timon Settekorn (Jahrgang 2007) 50 m Brust: 0:47,40; Amelie Settekorn (Jahrgang 2009) 50 m Rücken: 0:55,61, 50 m Brust: 0:52,39; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 200 m Freistil: 2:36,61; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 100 m Brust: 1:32,15, 200 m Brust: 3:15,63; Manja Weber (Jahrgang 1998) 100 m Freistil: 1:04,71, 50 m Brust: 0:37,58, 100 m Brust: 1:27,62, 50 m Schmetterling: 0:34,17, 50 m Freistil: 0:30,57

2. Plätze: Beser: 100 m Schmetterling: 1:27,70, 200 m Freistil: 2:43,34; Bielarz: 50 m Rücken: 0:43,53; Bleek: 50 m Schmetterling: 0:32,42; T. Fellensiek: 50 m Brust: 0:41,35, 200 m Rücken: 3:04,07; Haake: 50 m Brust: 0:39,96; Lisa Nguyen (Jahrgang 2009) 100 m Brust: 2:08,47, 50 m Freistil: 0:50,12; L. Thomßen: 200 m Lagen: 3:00,21, 100 m Freistil: 1:09,20, 100 m Brust: 1:34,72; M. Thomßen: 100 m Schmetterling: 1:50,12

3. Plätze: M. Fellensiek: 100 m Freistil: 1:30,31, 50 m Brust: 0:48,30; M. Thomßen: 100 m Freistil: 1:20,71

4×50 m Freistil-Staffel weiblich Pokal der Stadt Quakenbrück:

1. Platz: Lisa Bleek (2003), Lina Thomßen (2001) Celina Haake (2007), Manja Weber (1998): 2:02,13

3. Platz: Meret Retzlaff (2006), Charlotte Belitz (2006), Jasmin Elpel (2005), Anni Beser (2004): 2:10,80

4×50 m Lagen-Staffel weiblich Pokal des QTSV:

1. Platz: Meret Retzlaff (2006), Manja Weber (1998), Lisa Bleek (2003), Celina Haake (2007): 2:17,41

Bericht und Bild: Ingo Thomßen

24. Juni 2019

Edewechter Kinderschwimmfest

Bevor es in die Sommerferien geht, gingen die Schwimmer der SG Wilhelmshaven am Wochenende 15./16. Juni ein letztes Mal an den Start. Das Kinderschwimmfest des Edewechter Schwimmvereins 1960 e.V. war wie immer ein gemeinschaftliches Highlight. Insgesamt nahmen an beiden Tagen 305 Aktive aus 20 Vereinen teil und absolvierten 1171 Einzel- und 63 Staffelstarts.

Von der SG Wilhelmshaven gingen 19 Sportler an den Start und erzielten bei ihren 91 Einzelstarts 77 Medaillen, davon 24 Gold-, 34 Silber- und 19 Bronzemedaillen. Außerdem konnte Trainerin Yvonne Dankert viele neue persönliche Bestzeiten notieren und zeigte sich zufrieden mit der Leistung ihrer Schwimmer.

Beste weibliche Schwimmerin der SG Wilhelmshaven war Katharina Kinski. Sie sicherte sich bei ihren fünf Einzelstarts jeweils die Goldmedaille in 50 m und 100 m Schmetterling, 50 m und 100 m Rücken sowie über 50 m Freistil. Gefolgt von Dana Klische, die es ebenfalls bei fünf Einzeltstart viermal den ersten Platz und einmal den zweiten Platz schaffte.

Mika Omland als bester männlicher Schwimmer schaffte es ebenfalls sechs Mal auf das Treppchen. Bei sieben Einzelstarts schlug auch er jeweils als zweiter an in 100 m Freistil, Lagen, Brust Rücken sowie in 50 m  Brust, Schmetterling, Rücken und Freistil.

Auch die Staffelschwimmer waren sehr erfolgreich. Bei der 6 x 25 m Tauchstaffel gewann die Mannschaft mit Marie Mehrtens, Lentje Hütter, Mika Omland, Benedikt Weschenfelder, Geertje Hegeler und Jannis Neumann mit einer Zeit von 1:53,06 den ersten Platz.

Die  4 x 100 m Freistil-Lagen mixed (Jg. 2000-2008) mit Mika Omland, Marie Mehrtens, Jannis Neumann und Benedikt Weschenfelder sicherte sich mit Abstand und einer Zeit von 5:24,68 ebenfalls den ersten Platz.

Bei der 4 x 100 m Freistil-Staffel mixed (Jg 2003 und älter / 4:34,75) und 4 x 100 m Freistil-Staffel mixed (Jg 2000-2008 / 4:33,50) holten sich Benedikt Weschenfelder, Jannis Neumann, Muriel Sudhoff und Christoph Kinski jeweils einen super ersten Platz.

Die 4 x 100 m Freistil-Staffel mixed mit Mika Omland, Katharina Kinski, Lentje Hütter und Dana Klische belegte mit einer Zeit von 4:55,72 den vierten Platz.

Als Kamprichter waren Ulrike Hegeler, Nicole Omland, Michael und Petra Kinski sowie Axel Röben im Einsatz.

1.Plätze

Arne Auffarth (2001) 50 m Rücken 0:41,63); Geertje Hegeler (2003) 100 m Lagen (1:36,77); Lentje Hütter (2004) 100 m Schmetterling (1:30,22); Christoph Kinski (2003) 50m Schmetterling (0:32,56); Katharina Kinski (2003) 50 m Schmetterling (0:38,00), 100 m Rücken (1:17,89), 50 m Rücken (0:36,49), 100 m Schmetterling (1:25,81), 50 m Freistil (0:33,69); Dana Klische (2000) 50 m Schmetterling (0:39,23), 50 m Rücken (0:39,13), 100 m Schmetterling (1:31,36), 50 m Freistil (0:34,53); Laura Luks (1999) 50 m Schmetterling (0:49,47); Jannis Neumann (2000) 100 m Freistil (1:09,02); Renke Röben (2008) 50 m Brust (0:47,78), 50 m Rücken (0:44,25); Muriel Sudhoff (2001) 50 m Brust (0:35,82), 100 m Rücken (1:16,74), 100 m Brust (1:18,48), 50 m Rücken (0:35,22); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 100 m Freistil (1:19,45); Benedikt Weschenfelder (2001) 50 m Brust (0:38,12), 100m Brust (1:27,00)

2.Plätze

Arne Auffarth (2001) 50 m Brust (0:42,68), 100 m Rücken (1:27,67); Yvonne Dankert (1983) 50 m Schmetterling (0:40,94); Karen Goldmann (2008) 50 m Freistil (0:36,08); Geertje Hegeler (2003) 100 m Freistil (1:23,25), 50 m Schmetterling (0:44,46); Laura Hiller (2001) 50 m Brust (0:41,18), 100 m Brust (1:31,94), 50 m Freistil (0:32,24); Lentje Hütter (2004) 100 m Freistil (1:12,36), 100 m Lagen (1:28,09), 50 m Rücken (0:39,84); Christoph Kinski (2003) 100 m Rücken (1:14,75), 50 m Rücken (0:34,98), 100 m Schmetterling (1:13,20); Dana Klische (2000) 50 m Brust (0:46,11); Laura Luks (1999) 50 m Freistil (0:39,09); Marie Mehrtens (2001) 100 m Freistil (1:14,57), 100 m Lagen (1:22,71); Jannis Neumann (2000) 100 m Lagen (1:21,88), 50 m Brust (0:41,87), 50 m Rücken (0:38,62); Mika Omland (2004) 100 m Freistil (1:07,94), 100 m Lagen (1:18,72), 50 m Brust (0:35,85), 100 m Brust (1:25,65), 50 m Rücken (0:36,97), 50 m Freistil (0:31,06); Renke Röben (2008) 100 m Brust (1:47,15), 50 m Freistil (0:37,04); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 50 m Brust (0:46,95); Benedikt Weschenfelder (2001) 50 m Schmetterling (0:34,75), 100 m Schmetterling (1:28,84), 50 m Freistil (0:30,88)

3.Plätze

Arne Auffarth (2001) 50 m Freistil (0:33,29); Yvonne Dankert (1983) 50 m Freistil (0:35,51); Karen Goldmann (0:45,35), 50 m Schmetterling (0:45,16), 100 m Brust (1:41,35), 50 m Rücken (0:43,27); Geertje Hegeler (2003) 50 m Brust (0:47,23), 50 m Rücken (0:43,13); Laura Hiller (2001) 50 m Schmetterling (0:35,97); Lentje Hütter (2004) 50 m Schmetterling (0:40,12), 50 m Freistil (0:33,35); Christoph Kinski (2003) 50 m Freistil (0:30,01); Jannis Neumann (2000) 50 m Schmetterling (0:36,18), 50 m Freistil (0:33,02); Mika Omland (2004) 50 m Schmetterling (0:37,98); Niko Omland (2006) 50 m Brust (0:43,26); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 50 m Freistil (0:34,84); Benedikt Weschenfelder (2001) 100 m Freistil (1:05,97), 100 m Lagen (1:23,28)

Foto: Nicole Leuschner-Everts

Bericht: Petra Kinski
SG Wilhelmshaven

18. Juni 2019

Tag der Niedersachsen

Bericht: Wilhelmshavener Zeitung (Martin Münzberger)

WILHELMSHAVEN. (mün) Die ersten Signale klangen nicht gerade vielversprechend. Gleich auf der ersten Etappe des 350 Kilometer langen Staffellaufs von Wolfsburg, dem Standort vom letzten „Tag der Niedersachsen“ 2017, nach Wilhelmshaven liefen die insgesamt 33 Teilnehmer in ein Gewitter mit Hagelschauern hinein.

„Zuhause drehst du da normalerweise um und setzt dich wieder auf die Couch“, stellte Sascha Wöhlk (MTV Schwarmstedt) fest, der mit 92 gelaufenen Kilometern Spitzenreiter der Gruppe war, die mindestens drei der zwischen 5 und 13 km langen Pflicht-Etappen bestreiten musste. Und da es sich um einen Non-Stop-Lauf handelte, waren mindestens immer drei Teilnehmer auf der Strecke.

Am Donnerstag um 18 Uhr machte sich die Gruppe auf den Weg nach Wilhelmshaven, wo der Tross am Samstag-Nachmittag auf dem Valoisplatz den Staffelstab an Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius überreichte.

Mit dabei war auch die Wilhelmshavenerin Jeanette Schöndube – und die war nach anstrengenden Tagen mit wenig Schlaf im Begleit-Doppeldeckerbus zwar kaputt, aber glücklich. „Das war eine der schönsten Erfahrungen, die ich in meinem Läuferleben bisher gemacht habe. Ich kann das jedem nur empfehlen, habe es nicht bereut, zwei Tage Urlaub genommen zu haben und werde in zwei Jahren, wenn es von Wilhelmshaven vermutlich nach Hannover geht, auf jeden Fall wieder dabei sein.“

Die heimische Ultraläuferin des TSR Olympia bestritt neben den drei Pflicht- auch drei freiwillige Etappen – darunter natürlich den Abschluss von Cäciliengroden nach Wilhelmshaven. „Weil man im Bus, wo alle nur im Sitzen versuchen konnten zu schlafen, morgens sehr verspannt aufstand, waren alle eher froh, sich wieder bewegen zu können. Und mit einem Kilometer-Schnitt von 6:30 Minuten waren wir auch nicht so langsam unterwegs.“

Dass Jeanette Schöndube überhaupt mit dabei sein konnte, hing am seidenen Faden. Denn eigentlich lautete die ärztliche Botschaft nach den Senioren-Landesmeisterschaften in Celle Ende Mai, den Fuß mit der entzündeten Sehne zu schonen. Der Reiz, beim Staffellauf dabei zu sein, war letztlich aber zu groß – für die Wilhelmshavenerin die richtige Entscheidung. „Die Unterstützung war überall riesengroß. Mal konnten wir in einem Freibad duschen, mal wurde uns wie in Oldenburg frühmorgens das Rathaus aufgeschlossen, damit wir die Toiletten benutzen können.“

Zusätzlicher Effekt: Mit dem Lauf wurde auf Typ 2-Diabetes hingewiesen. Die Botschaft: Bewegung und gesunde Ernährung sind erste Schritte in die richtige Richtung.

12. Juni 2019

Tag der Niedersachsen

Sport beim Tag der Niedersachsen

Auf der Sportmeile und der großen Sportbühne ist was los

Der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen und der Stadtsportbund Wilhelmshaven, präsentieren beim ,,Tag der Niedersachsen“ das Schaufenster des Breiten- und des Leistungssports. Unterstützt wird die Präsentation von zahlreichen Fachverbänden und den vielen Turn- und Sportvereinen. Weit mehr als 2.500 Aktive Sportlerinnen und Sportler aus ganz Niedersachen vermitteln mit Spaß und Freude die gesellschaftlich unverzichtbare Funktion des Vereinssports in Niedersachsen.

Die Vielfalt des Sports zum Anfassen und Mitmachen

Auf der Sportmeile direkt von der Deichbrücke bis zu Pumpwerk werden Turnen, Leichtathletik, Triathlon, Radsport, Rudern, American Football, Floorball, Baseball, Lichtpunkt- und Bogenschießen, Behindertensport, Kampfsport, Tischtennis, Golf, Tennis und Badminton zum Mitmachen angeboten.

Eine weitere Besonderheit des Sportbereichs wird eine große Beachfläche sein, auf denen insbesondere Volleyball und Handball gespielt werden.

Neben den Spielsportarten kommt auch der Wassersport nicht zu kurz.

Ruder-, Segel-, Kanu,- Drachenboote, Standup- Paddling, Wasserski  und vieles mehr werden auf dem Wasser, direkt an der Deichbrücke zu sehen sein.

Mit folgenden Aktionen sind auf der Sportmeile und auf dem Wasser dabei

LandesSportBund/ Sportjugend Niedersachsen und Can e.V.:  mit vielen Bewegungsmodulen u.a. Aerotrim, Bungeerun Kletterwand, Kistenklettern, Sumo-Ringen, Piratenleiter, Human-Soccer
Wilhelmshaven Waves e.V.: Faszination Baseball mit Infostand, Schlagkäfig, Wurfbahn SV Concordia: Infostand; Vorführung und Mitmachaktionen der Jiu-Jiutsu-Gruppen; Bewegungsparcour für Kinder TSR Olympia e.V. Wilhelmshaven: Präsentation von American Football und Triathlon zum Mitmachen. Vorführungen der Turn& Sportakrobatik und Sambarracuda (Trommler)Teilnahme der Leichtathletik und Tischtennis in den FachverbändenRadsportjugend Niedersachsen: Radsportjugend Niedersachsen (25m Langsamfahren) ASC Göttingen: Informationen zum Freiwilligendienst (FWD) im Sport in Niedersachsen, Internationale Freiwilligendienste im Sport – weltwärts und Deutsch-Französischer Freiwilligendienst, Beratung von interessierten Einrichtungen und FWD-Einsatzstellen, Kleine Spiele, FWD-Glücksrad Stadtsportbund Wilhelmshaven (SSB): „Sportstation“ Lasersprintmessgerät, Infos rund um den Sport in Wilhelmshaven   Integration im Sport (LSB Niedersachsen): Interkulturelles Quiz als Mitmachaktion, Beratung, Infomaterialien zu Integration im und durch Sport, Präsentation von aktuellen integrativen Maßnahmen in Niedersachsen Tischtennis- Verband Niedersachsen  und TSR Olympia, Großtische, Minitische, Spiel gegen einen TT-Roboter) Tennisverband Niedersachsen-Bremen: Infozelt, Mit-Mach-Tennis, Kleinfeldtennis, Aufschlagmessung, Fun Courts, Cardio-Tennis, Tri-Tennis und Talentino Maskottchen STV Wilhelmshaven – viele Informationen über das umfangreiche Sportangebot. Auf der Freifläche finden Vorführungen zum Bogensport, Bambini Fußball, Tanzen, Kampfsport, Fitnesssport und RC Sport mit Modellen aller Art statt. Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein e. V. (WSSV) mit Info-Stand, Mitmachaktionen und Präsentation von Aikido, Basket-, Floor,- und Volleyball, Iaido, Karate, Reha-Sport für Kinder, Showtanz und Turnen. Niedersächsischer Badminton-Verband/ SV Concordia: Badminton zum Mitmachen, Infostand, Ballmaschine, Trainingsvorführungen, Speedmintos Golfclub Wilhelmshaven-Friesland/ Golf-Verband Niedersachsen-Bremen (GVNB) : Infostand, Abschlagnetze mit Abschlagmatten, Puttmatten, Snag Golf für Kinder, Golfmobil (GVNB) Kreisleichtathletik Verband /LG Wilhelmshaven: 30m Sprint, Sprung- und Wurfkraftmessung DLRG Wilhelmshaven: Infostand, Animation für Kinder Schützengilde Wilhelmshaven: Lichtpunktanlage, Bogen, Präsentation von Lichtgewehren, Lichtpistolen und Bogen Wilhelmshavener Ruderclub: Ruderergometer, Ausstellung Ruderboot, Infos zum Rudern Wasserski & Wakeboardverband Niedersachsen/Bremen: Wasserskifahren im mobilen Wasserbecken auf Kneeboards (über 40m lang) Wasser:  

Behinderten-Sportverband Niedersachsen:  Infostand zum Behindertensport in Niedersachsen, Standup Paddling, Schnupperkanu, Schnuppersegeln

Segler-Verband Niedersachsen mit Regionalverband Weser-Ems eV und Revier 2 „Jade“ im RV Weser-Ems sowie Mitmachaktion für Kinder

Segel- und Wassersportverein Wilhelmshaven: „Jollensegeln“; mit Sea Warriors „Drachenboot als Leistungssport und zum Mitmachen“ und dem Inklusions-Drachenboot-Team SWW/Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland eV. Am Samstag Jugendregatta von 11:00-16:00 Uhr

Wilhelmshavener Kanu–Freunde  (WKF): Drachenbootsport als Gesundheitssport für Brustkrebserkrankte( Pink Paddler Wilhelmshaven), Outrigger paddeln, Schnupperpaddeln Drachenboot Groß- und Smallboot , Stand Up Paddling – Schnupperpaddeln

Sternfahrt am Sonntag, Start 11:00 Uhr am Grodendamm mit Kanuten aus verschiedenen Vereinen (Wilhelmshavener Kanu-Freunde, Wilhelmshavener Kanu-Klub, Kanu- und Segelsportverein Wilhelmshaven und Sander Kanu- und Segelverein. 150 Paddlerinnen und Paddler aus ganz Deutschland paddeln durch den Hafen von Wilhelmshaven und repräsentieren Zusammenhalt, Freundschaft sowie gemeinschaftliche Freude am Kanusport. Infos und Anmeldung unter: sternfahrt.whv@gmail.com

Die Segelkammeradschaft Klaus Störtebeker e.V. bietet ein vielfältiges Programm rund um das Thema Wasser an. Schnupperseglern für Kinder und Erwachsene, Kanufahren und Paddeln. Open-Ship auf den Vereinseigenen Traditionsseglern und die Vorstellung des Projektes Segelkutterrestaurierung.

Beachfläche: Handball und Volleyball im Wechsel   Handball mit Handball-Verband Niedersachsen, JSG Wilhelmshaven: Beachhandballturnier, Torwandwerfen, Geschwindigkeitswurf, Prellmatte und Infostand.
  Volleyball mit Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein: Beachvolleyball – Turnier-Mitmachaktion und freies Spielen

Auf der Sportbühne (auf dem Pumpwerkgelände) treten an den 3 Tagen rund um die Uhr insgesamt 75 Sportgruppen aus insgesamt 20 Kommunen mit einem bunten Sportprogramm auf. Am Sonnabend ab 19:00 Uhr startet die XXL-Gala der besten Gruppen
nochmals komprimiert auf der Bühne, Dauer bis ca. 21:30 Uhr.

Der Stadtsportbund Wilhelmshaven wird mit seinem Infozelt direkt hinter der Deichbrücke die Besucher der Sportmeile willkommen heißen.

Hartmuth Sager
Geschäftsstellenleiter
Stadtsportbund Wilhelmshaven

6. Juni 2019

Wasserstadt-Triathlon

Graf und Hoell holen Vize-Landesmeistertitel über die Mitteldistanz

Vier Wilhelmshavener Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven gingen am Sonntag, den 02. Juni 2019, in Hannover-Limmer beim Wasserstadt-Triathlon an den Start und stellten sich der Mitteldistanz. Der niedersächsische Triathlonverband (TVN) richtete in diesem Rahmen auch die Landesmeisterschaften in dieser Distanz aus. Es galt also, 1,9 Kilometer zu schwimmen, 90 Kilometer Rad zu fahren und schließlich einen Halbmarathon (21,095 Kilometer) zu laufen. Für die ersten beiden Disziplinen waren die warmen, etwas windigen Wetterbedingungen eher kein Problem, beim Laufen in der Nachmittagshitze von 30 bis 32 Grad Celsius war dann aber Durchhaltevermögen und viel Abkühlung an den Verpflegungsstellen gefragt. Eins vorweg: jeder der vier Triathleten kämpfte sich durch bis ins Ziel – und das sogar in Teilen sehr erfolgreich und unter widrigen Umständen. Melanie Graf, Sven Vanderschot, Philipp Hoell und Christoph Scholz haben im Jahr 2019 noch Großes vor. Sie trainieren seit Monaten auf ein Ziel hin: das Absolvieren einer Langdistanz am 07. Juli 2019. Während Graf und Vanderschot beim Ironman Klagenfurt (am Wörthersee in Österreich) starten werden, haben sich Hoell und Scholz bei der Challenge Roth (in der Nähe von Nürnberg) angemeldet. Dort gilt es jeweils, 3,8 Kilometer zu schwimmen, 180 Kilometer Rad zu fahren und einen Marathon (42,190 Kilometer) zurückzulegen. Und eben in Vorbereitung darauf – quasi als Generalprobe – ist die Mitteldistanz beim Wasserstadt-Triathlon in Hannover-Limmer Anfang Juni, also fünf Wochen vor dem großen Tag, ideal gelegen. Es galt herauszufinden, wie das bisherige Training angeschlagen hat und wo ggf. noch Trainingsaufwand investiert werden muss. Sven Vanderschot erwischte keinen guten Tag. Beim Schwimmen hatte er noch ein gutes Gefühl, doch schon nach kurzer Zeit auf dem Rad merkte der mehrmalige Langdistanz-Finisher und erfahrene Triathlet, dass dies nicht sein Rennen werden würde. Die angestrebte Radzeit wurde verfehlt, wobei Vanderschot immer noch weniger als 2:30 Stunden für die 90 Kilometer lange Strecke benötigte. Zu allem Überfluss stach ihn aber eine Biene an der Lippe und die auftretende, starke Schwellung und Schmerzen hemmten ihn gerade beim abschließenden Lauf extrem. Mit letzten Kräften und einer für ihn miserablen Laufzeit erreichte er nach 5:20:38 Stunden das Ziel. Wesentlich besser lief der Wettkampf bei Christoph Scholz, der nach 5:14:15 Stunden glücklich, aber erschöpft das Ziel erreichte. Dabei stand sein Start in Hannover unter keinem guten Vorzeichen. Während der Anreise zum Wettkampf am Samstag wurde bei einem Autounfall sein Triathlonfahrrad zerstört; körperlich blieb er zum Glück unversehrt. Nach überwundenem Schock und wenig Schlaf trat er stattdessen mit seinem Rennrad an, was gerade über diese Streckenlänge schon ein erheblicher Nachteil ist. Die Radzeit von 2:40:06 Stunden ist vor diesem Hintergrund daher beachtlich. In Vorbereitung auf seine erste Langdistanz absolvierte Philipp Hoell in Hannover-Limmer seine insgesamt vierte Mitteldistanz. Seine bisherige Bestzeit (4:54 Stunden beim IronMan 70.3 in Binz auf Rügen) verbesserte er am Sonntag um sieben Minuten; seine Gesamtzeit lag bei 4:47:22 Stunden. Damit blieb er als einziger Wilhelmshavener Starter unter der unter Triathleten markanten 5-Stunden-Schwelle. Insbesondere auf dem Rad zeigte sich Hoell im Vergleich zu den vorherigen Jahren deutlich verbessert (2:25:26 Stunden), wenngleich er – mit Blick auf den abschließenden Halbmarathon – bei der zweiten Disziplin etwas überzogen hatte. Oberschenkelkrämpfe und die Hitze verhinderten das anvisierte Ziel, den Lauf unter 1:40 Stunden zu absolvieren. Dennoch reichte die starke Gesamtzeit zum Gewinn der Vize-Landesmeisterschaft in seiner Altersklasse TM30 (männliche Konkurrenz, zwischen 30 und 34 Jahre alt, wohnhaft in Niedersachsen bzw. für einen niedersächsischen Verein startend). Jeder der vier Wilhelmshavener Triathleten hat für sich wichtige Informationen und Erkenntnisse gewonnen, die auf dem Weg zur Langdistanz am 07. Juli – sei es in Klagenfurt am Wörthersee oder in Roth – ungemein wichtig sind. Auch deshalb kann von einer erfolgreichen Generalprobe gesprochen werden.

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell

6. Juni 2019

Triathlon 2019

Wasserstadt Hannover-Limmer Triathlon

Wilhelmshavener Mannschaften überzeugen beim Liga-Saisonauftakt
Am Samstag, den 01. Juni 2019, war es endlich soweit:

Nach langer Vorbereitungszeit mit vielen Trainingseinheiten und Vorbereitungswettkämpfen starteten – bei sommerlichen Wetterbedingungen (25-28 Grad Celsius, leichter Wind und herrlichem Sonnenschein) – beide Triathlon-Ligamannschaften des TSR Olympia Wilhelmshaven in die Saison 2019. Die Wilhelmshavener Triathleten haben in diesem Jahr erneut zwei Mannschaften an den Niedersächsischen Triathlonverband (TVN) gemeldet. In der höchsten Liga des Bundeslandes, der Landesliga (TLL), startet eine Mixed-Mannschaft bestehend aus Lena Baller, Felix, Rainer und Sarah Becker, Christian Bruns, Richard Fruehmann, Melanie Graf, Michael Hinse, Philipp Hoell [Mannschaftsführer], Andreas Hryciuk, Oliver Jülke, Sören Otten, Sascha Sauer, Hauke Theiler und Sven Vanderschot. Als einziges, gemeldetes Mixed-Team tritt diese Mannschaft gegen die Herren-Mannschaften der anderen Vereine an. Für die Verbandsliga (TVL) geht eine reine Herren-Mannschaft auf Punktejagd. Sie setzt sich zusammen aus Jan Pieter Braun, Timo Bruns, Christian Jopt, Julian Josephs, Kjell Kingerter, Thomas Klingenberg [Mannschaftsführer], Mario Kretschmer, Marcus Kröpelin und Burkhard Omland. Bei den fünf Wettkampfterminen (Auflistung siehe unten) treten die Mannschaften in jeweils unterschiedlicher Besetzung (terminbedingt) an. In der TLL kommen pro Wettkampf die ersten fünf, in der TVL die ersten vier Finisher in die Mannschaftswertung. Dazu werden die jeweiligen Platzziffern der Einzelstarter zu einer Mannschaftssumme addiert und das Wettkampfergebnis der Mannschaftswertung nach dieser Summe bestimmt. Es sind also auch gerade die Finisher einer Mannschaft wichtig, die zwar nicht in die Mannschaftswertung kommen, aber die Punktzahl der gegnerischen Mannschaften durch ihre Platzierungen nach oben treiben. In der TLL sind insgesamt 24, in der TVL sogar 28 Mannschaften gemeldet. Auf dem Programm stand für beide Mannschaften eine Sprintdistanz. Dazu mussten zunächst 750 Meter im Freiwasser geschwommen, dann 20 Kilometer auf dem Rad und schließlich 4,5 Kilometer laufend zurückgelegt werden. Angefeuert wurden die Wilhelmshavener Triathleten von einigen mitgereisten Angehörigen und sogar verletzten/verhinderten Teammitgliedern (Rainer Becker, Philipp Hoell und Marcus Kröpelin) – ein Zeichen toller mannschaftlicher Geschlossenheit. Michael Hinse war der schnellste Wilhelmshavener an diesem Tag. Gerade einmal 1:02:09 Stunden benötigte er für die Distanz. In der Einzelwertung aller TLL-Starter belegte er damit den 6. Platz. Etwa 1:30 Minuten dahinter folgte Sören Otten. Leider wurde er, auf dem Rad in Führung liegend, kurz vor dem Ende der Radstrecke fehlgeleitet und fuhr deshalb einen Umweg von ca. zwei Kilometern. Dies kostete ihn vermutlich den Sieg in der TLL-Konkurrenz, denn so kam er nach 1:03:43 Stunden als 18. ins Ziel – der Sieger war 1:00:20 Stunden unterwegs. Auf jeden Fall kostete dieser Fauxpas einige Positionen im Hinblick auf das Mannschaftsergebnis der TLL-Mannschaft. Gleiches kann leider auch Sascha Sauer berichten. Er verließ nach dem starken Schwimmen (750 Meter in 10:57 Minuten) als einer der Ersten die Wechselzone und stellte noch vorm Aufsteigen einen platten Vorderreifen fest. Der Schlauchwechsel dauerte über sechs Minuten und brachte ihm – und damit dem Team – viele ungewollte Plätze ein. Die TVL-Mannschaft erreichte das Ziel äußerst kompakt: zwischen Thomas Klingenberg (1:10:14 Stunden, Platz 46) und Julian Josephs (1:11:14, Platz 60) lagen gerade einmal eine Minute und 14 Platzziffern. Dabei lief auch hier nicht alles perfekt. Josephs erhielt von einem Kampfrichter auf der Radstrecke die Blaue Karte; diese bekommt man, wenn Verdacht auf Windschattenfahren besteht und wird in einem Ligarennen über die Sprintdistanz mit einer Zeitstrafe von einer Minute geahndet. Das Rennen beendeten Klingenberg und Josephs nämlich im gemeinsamen Zielsprint; die Zeitstrafe wurde nachträglich aufaddiert.

Die Einzelergebnisse beider Mannschaften im Überblick:

TLL (171 StarterInnen insgesamt):

  • 6.     Michael Hinse        1:02:09
  • 18.    Sören Otten        1:03:43
  • 118.    Sascha Sauer        1:11:55
  • 130.    Felix Becker        1:13:25
  • 135.    Oliver Jülke        1:14:10
  • 151.    Sarah Becker        1:19:13
  • 160.    Lena Baller        1:25:43

TVL (191 StarterInnen insgesamt):

  • 46.    Thomas Klingenberg    1:10:14
  • 48.    Timo Bruns        1:10:22
  • 52.    Christian Jopt        1:10:37
  • 60.    Julian Josephs    1:11:14 (ohne Zeitstrafe: 1:10:14)
  • 104.    Jan Pieter Braun    1:15:48
  • 172.    Kjell Kingerter        1:25:25

Für die Mannschaftswertungen bedeuten diese Einzelergebnisse einen guten 16. Platz von 24 TLL-Mannschaften. Die Wilhelmshavener TVL-Mannschaft erkämpfte gar den 8. Platz unter 28 Teams. Gerade vor dem Hintergrund der geschilderten Umstände, der Reifenpanne und der Zeitsstrafe sind diese Platzierungen absolut überzeugend. Mit Rückenwind aus diesem ersten Ligaauftritt 2019 gehen beide Mannschaften des TSR Olympia Wilhelmshaven deshalb äußerst zuversichtlich in die kommenden Rennen im Rahmen des TVN-Ligabetriebs 2019:

TLL:

  • 16.06.2019    Olympische Distanz* in Peine
  • 28.07.2019    Olympische Distanz in Stuhr
  • 10.08.2019    Swim & Run + Sprintdistanz in Wilhelmshaven (NordseeMan)
  • 24.08.2019    Sprint in Helmstedt

* 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren, 10km Laufen

TVL:

  • 29.06.2019    Sprint in Bokeloh
  • 11.08.2019    Sprint in Braunschweig
  • 18.08.2019    Sprint in Altwarmbüchen
  • 01.09.2019    Sprint in Bleckede

Pressewart TSR Olympia Wilhelmshaven Abt. Triathlon/Duathlon:

Philipp Hoell

6. Juni 2019

Trainer-C-Lizenz

Ihre Trainer-C-Lizenz mit dem Schwerpunkt „Fechtsport“ haben Oskar Marx und Leif Janßen vom WSC Fisia in Theorie und Praxis nach 16 monatiger Ausbildung mit Erfolg absolviert und den Schein vom Deutscher Fechterbund ausgehändigt bekommen. Beide haben auch erfolgreich ihren Kampfrichterschein erhalten. Fechtmeisterin Heidrun West ist sehr erfreut darüber, denn beide sind wertvolle Übungsleiter für den Fechtbetrieb.    

Bild: privat

Bericht: Heidrun West

 

6. Juni 2019

WSSV-Schwimmerinnen auf Abwegen

An Land verirrt haben sich fünf Schwimmerinnen der Leistungsgruppe 1 der Schwimmabteilung des Wilhelmshavener SSV. Als „RUNNING DOLPHINS“ ging die Staffel, bestehend aus Celina Haake (Jahrgang 2007), die am Vorabend erst aus Berlin von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zurückgekehrt war, Lisa Bleek (2003), deren Vater mit seiner Staffel, „THE GREY HORNETS“ den Staffelwettbewerb gewann, Charlotte Belitz (2006), Anni Beser (2004) und Marje Thomßen (2006) beim „6 Stunden Lauf um den Sander See“ an den Start. Gleich zu Beginn legten sie ein sehr zügiges Tempo vor, so dass sie zwischenzeitlich als jüngstes Team Platz sechs unter den 20 gestarteten Staffeln einnahmen. An Land nicht so erfahrene Athleten wie in ihrem eigentlichen Element, mussten sie nach einer Weile feststellen, dass dieses Tempo bei dem strahlendem Sonnenschein und den hohen Temperaturen nicht über sechs Stunden aufrecht zu halten war, und so passten die Fünf die Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. Nach ca. vier Stunden musste dann Lisa Bleek wegen einer Fußverletzung aufgeben. So wurden die Intervalle für die verbliebenen vier Läuferinnen und damit die Zeit für Regeneration noch kürzer. Zwischenzeitlich auf den zwölften Platz zurückgefallen, wurden zum Schluss hin dann aber noch einmal alle verfügbaren Reserven mobilisiert und mit fast 64 gelaufenen Kilometern ein in dem starken Teilnehmerfeld hervorragender elfter Platz erkämpft.

Fotografin: Lisa Haake

von links nach rechts: Marje Thomßen, Celina Haake. Charlotte Belitz, Lisa Bleek und Anni Beser

Bericht: Ingo Thomßen

6. Juni 2019

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften

Celina Haake von WSSV bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin

Als einzige Schwimmerin aus Wilhelmshaven konnte sich Celina Haake (Jahrgang 2007) vom Wilhelmshavener SSV für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften vom 28.05. bis 02.06.2019 in Berlin qualifizieren. Für 50 Meter (m) Brust, 50m, 100m und 200m Brust erreichte sie im Vorfeld die Qualifikationszeiten.

Der erste Wettkampftag startete dann aber mit einem Schockmoment, Haake zog sich eine halbe Stunde vor dem ersten Sprung ins Becken bei einem Sturz eine heftige Prellung zu. Die für die Athleten aus Weser-Ems mitgereisten Physiotherapeuten konnten durch eine sofortige Behandlung allerdings schlimmere Folgen verhindern. Wie schon bei ihrem  missglücktem Beginn bei den Norddeutschen Mehrkampf-Meisterschaften drei Wochen zuvor, bei dem sie bei ihrem ersten Start disqualifiziert wurde und somit keine Chance mehr auf eine gute Platzierung in der Mehrkampfwertung hatte, war sie auch dieses Mal trotz oder wegen des Missgeschickes in der Folge ganz besonders motiviert. Konnte sie den Mehrkampf in Potsdam bei vier Starts mit drei neuen persönlichen Bestzeiten und zwei weiteren Qualifikationszeiten für die „Deutschen“ abschließen, so schwamm sie dieses Mal bei all ihren vier Starts schneller als jemals zuvor. Bei den als erstes geschwommenen 100 m Freistil belegte sie mit 1:06,23 Minuten den 29. Rang. Nach einem wettkampffreien Tag, an dem trotzdem wie an den anderen Tagen um 5.45 Uhr gefrühstückt und anschließend eingeschwommen und anschließend trainiert wurde, schwamm Celina die 200m Freistil eine Sekunde schneller als in Potsdam in 2:24,61 Minuten und kam auf Platz 33. Über 50m Freistil konnte sie eine gute Platzierung im Mittelfeld (Rang 22) erreichen. Bei den abschließenden 50m Freistil knackte sie zum ersten Mal die Schallmauer von 30 Sekunden und schlug in 29,81 Sekunden als neunzehnte von 58 Starterinnen ihres Jahrgangs an. Haake hat sich für das nächste Jahr eine erneute Teilnahme und das Erreichen einer Finalteilnahme als Ziel gesetzt. Betreut wurde sie in der Schwimm- und Sprunghalle des Europasportparkes in Berlin von der Cheftrainerin des Landesstützpunktes Oldenburg, Beate Schröder und Stützpunkttrainer Gernot Ingenerf.

Eine kleine Besonderheit am Rande: Direkt hinter Celina und den anderen Aktiven aus dem Stützpunkt saß der bekannte Boxer Axel Schulz mit seiner Tochter Paulina, die erfolgreich für den Potsdamer SV schwimmt.

Das perfekt durchorganisierte Schwimm-Event wurde vom Berliner Schwimmverband e.V. für den Deutschen Schwimmverband e.V. ausgerichtet. 1574 Athleten aus 331 Vereinen waren für insgesamt 5162 Einzelstarts gemeldet.

Fotografin: Lisa Haake

Bericht: Ingo Thomßen