25. Mai 2020

Öffnungszeiten

Die Geschäftsstelle hat ab dem 2.6.2020 wieder zu den geregelten Öffnungszeiten geöffnet.

Hygienemaßnahmen und Abstandsregelung (Mundschutz) sind einzuhalten.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Andrea Anders
Sportverwaltung

SSB Logo

Bremer Straße 15

26382 Wilhelmshaven

Tel: 04421-26113

Fax: 04421-26316

Email: info@ssb-whv.de

Internet: www.ssb-whv.de

Öffnungszeiten:

Montag:  9 – 12Uhr

Dienstag: 9 – 12 Uhr und 17 – 19Uhr

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 9 – 12Uhr und 16 – 18 Uhr

Freitag: 9 – 12 Uhr

24. Mai 2020

GO SPORTS DAY 2021

Gute Nachricht für den Sport aus Hannover

Der für den 16.5.2020 geplante aber durch die Corona-Krise abgesagte GO SPORTS DAY kann nun im Jahr 2021 stattfinden. Diese positive Nachricht durch den Landessportbund nahmen die örtlichen Koordinatoren, Detlef Kasig (Regionalleiter der BARMER) und Hartmuth Sager (Geschäftsstellenleiter des SSB) mit Freude zur Kenntnis.

Nach einem offiziellen Abstimmungstermin zwischen der Barmer Landesvertretung und dem LSB Niedersachsen wurde beschlossen, dass die Gelder für das Projekt „GO SPORTS DAY“ auch im Jahr 2021 zur Verfügung stehen werden.

Somit kann Ende des Sommers die Planung an der Stelle fortgesetzt werden, wo sie zwangsweise Anfang des Jahres unterbrochen werden musste. In einem ersten Schritt gilt es jetzt, einen neuen Durchführungstermin zu finden. Der SSB wird zu gegebener Zeit die schon angemeldeten Teilnehmer/Vereine über das weitere Vorgehen informieren.

Wir freuen uns riesig über diese Zusage.

H.Sager und D.Kasig

24. Mai 2020

39. Ossiloop

2020 als „Ossiloop anners“

Der Ossiloop ist für viele Läufer aus der Region auf Grund seiner Einzigartigkeit als Etappenrennen – an 6 Tagen über drei Wochen verteilt legen die Starter zwischen neun und zwölf Kilometer zurück – eines der Frühjahrshighlights. Seit 1982 findet der Lauf nun jährlich statt und Traditionen wollen gepflegt werden. Um auch in diesen besonderen Zeiten die Erfolgsgeschichte, die einst mit 24 verrückten Ostfriesen begann und mittlerweile mehr als 3000 Ausdauersportler an die Startlinie zieht, fortzusetzen, wurde die diesjährige Ausführung kurzer Hand mittels App als virtueller Wettkampf veranstaltet.

Nach der letztjährigen Teilnahme stand für Sandra Junge, Triathletin des TSR Olympia Wilhelmshaven e.V., mit Vollendung der sechsten Etappe bereits fest, dass sie auch in diesem Jahr wieder zum „Dörlooper“ (Durchläufer = alle Etappen absolviert) werden wird. Der organisatorische Aufwand, drei Wochen lang nach Ostfriesland zu fahren, um an diesem außergewöhnlichen Etappenlauf teilzunehmen ist zwar enorm, aber es allemal wert. Die einzelnen Etappen führen die Läufer dabei entweder vom Meer nach Leer oder von Leer ans Meer. Für den Einzelnen bedeutet dies, dass er/sie jedes Mal an einer anderen Startlinie steht und nach dem Lauf mit dem Shuttlebus zurück zum eigenen Fahrzeug gebracht wird. Bedenkt man, dass der Startschuss erst um 19 Uhr fällt, ist ein besonderer Koordinationsaufwand erforderlich, um Familie, Beruf, Sport und all die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens unter einen Hut zu bringen. Doch in diesem Jahr sollte aus den bekannten Gründen alles anders kommen und Sportveranstaltungen nicht wie gewohnt stattfinden. Dies hielt die Veranstalter jedoch nicht davon ab, den „Ossiloop anners“ zu deklarieren. Mittels App loggen sich die angemeldeten Läufer über die zuvor zugeteilte Startnummer und einen Zugangscode ein. Damit kann der Ossiloop nun zuhause stattfinden, alleine oder zu zweit entsprechend der gültigen Abstandsregeln. Für Junge war schnell klar, dass ihr die digitale Austragung sehr entgegenkommen würde und zumindest den koordinatorischen Aufwand auf ein Minimum reduziert. „Also App herunterladen, den 5-Kilometer-Testlauf spontan ins Training einbauen und schon war ich bereit für den Ossiloop anners“ so die dreifache Mutter. Statt nun um 19 Uhr an verschiedenen Orten in Ostfriesland an der Linie zu stehen und auf das Startsignal zu warten, konnte Junge ihren Ossiloop nach den eigenen Vorstellungen gestalten. Die ursprünglichen Tage blieben wie geplant, doch war sie nun flexibel, ihre Läufe zwischen 8 und 21 Uhr zu absolvieren. Diese führten über alle sechs Etappen hinweg entlang ihrer Lieblingsstrecken in und um Wilhelmshaven durch die Kavernen, an der Maade entlang, über den Golfplatz bis nach Accum und durch den Stadtpark und Altengroden. Wie es sich für einen guten Tag an der Nordseeküste gehört, lief auch der Regen ein ums andere Mal mit und auch die Eisheiligen verschonten Junge dabei mit einstelligen Temperaturen und kalter Polarluft nicht. Die für den Banter Eisenmann definierte Strecke nutzte Junge für die längeren Etappen, jedoch nicht ohne gleich eine persönliche Bestzeit über die 10-km-Runde hinzulegen. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie während der gesamten Zeit immer wieder von ihren Kindern, die selbst als aktive Triathleten unterwegs sind. Stolz, trotz der schwierigen Zeiten, ihren persönlichen Ossiloop 2020 ins Ziel gebracht zu haben, gibt Junge etwas wehmütig zu: „Leider fehlt die ostfriesische Stimmung beim Lauf und auch die anderen Ossilooper, die man während des Etappenlaufes kennengelernt hat“. Die Vorfreude auf den Ossiloop 2021 hat sich jetzt bereits eingestellt. Dann hoffentlich wieder im gewohnten Rhythmus und hoffentlich wieder in Ostfriesland!

Text: Marcus Kröpelin
Bilder: Sandra Junge

24. April 2020

LSB-Online-Campus

https://bildungsportal.lsb-niedersachsen.de/angebotssuche/

Informationen:

Daniela Liessmann
Sportreferentin
Handlungsfelder Bildung und Sportjugend
KSB/SSB FRI/WTM/WHV
Schulstr. 7, 26441 Jever
Tel: 04461/918385
Fax: 04461/918386
Mail: sportreferentin-liessmann@ksb-friesland.de
Homepage: www.ksb-friesland.de

21. April 2020

SSB-Geschäftsstelle

17. März 2020

Geschäftsstelle geschlossen

Die Geschäftsstelle bleibt aufgrund der aktuellen Situation voraussichtlich bis zum 18.04.2020 geschlossen.

Für Fragen stehen wir telefonisch unter 04421-26113 sowie per Mail unter info@ssb-whv.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Andrea Anders
Sportverwaltung

17. März 2020

Corona-Epidemie

Bekanntgabe einer Allgemeinverfügung der Stadt Wilhelmshaven zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Wilhelmshaven Gemäß § 28 Abs. 1 S. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in der Fassung vom 20.07.2000 (BGBl. 1045) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungsverfahrensgesetz in Verbindung mit § 35 S. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

1. Für den Publikumsverkehr werden geschlossen:

 Bars, Clubs, Kulturzentren, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen

 Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen und unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen

 Messen, Ausstellungen, Kinos, Zoos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen

 Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

 der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen  Alle Spielplätze einschließlich Indoor-Spielplätze

 alle Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center, einschließlich der Verkaufsstellen in Einkaufscentern;

2. Verboten werden:  Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen

 Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften, einschließlich der Zusammenkünfte in Gemeindezentren

 Alle öffentlichen Veranstaltungen; ausgenommen sind Sitzungen kommunaler Vertreter und Gremien sowie des Landtages und der dazugehörigen Ausschüsse und Gremien

 Alle Ansammlungen im Freien (Richtgröße für Ansammlungen: mehr als 10 Personen)

 Alle privaten Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden.

Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen Personennahverkehr oder der Aufenthalt an der Arbeitsstätte.

3. Ausdrücklich ausgenommen von der Schließung sind:

 der Einzelhandel für Lebensmittel,

 Wochenmärkte,

 Abhol- und Lieferdienste,

 Getränkemärkte,

 Apotheken,

 Sanitätshäuser,

 Drogerien,

 Tankstellen,

 Banken und Sparkassen,

 Poststellen,

 Frisöre,

 Reinigungen,

 Waschsalons,

 der Zeitungsverkauf,

 Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte,

 der Großhandel und Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich.

4. Den unter Ziffer 3 aufgeführten Betrieben oder Einrichtungen wird gestattet, die Öffnungszeiten gemäß § 5 a Niedersächsisches Gesetz über Ladenöffnungsund Verkaufszeiten (NLöffVZG) vom 08. März 2007 (Nds. GVBl. 2007, 111) auf Sonntage von 10 bis 18 Uhr auszudehnen.

5. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Die sofortige Vollziehung zu Ziffer 4) ordne ich hiermit an. Diese Allgemeinverfügung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung bis einschließlich Sonnabend, den 18. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich. Auf die Strafbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen die in den Ziffern 1 und 2 enthaltene Anordnung gemäß § 75 Ab. 1 Nr. 1; Abs. 3 IfSG wird hingewiesen. Begründung: Die Regelungen dieser Allgemeinverfügung beruhen auf einem Runderlass gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1, S. 3 Niedersächsisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 16.03.2020 (Az. 401.41609-11-3). Rechtsgrundlage für die getroffenen Maßnahmen ist § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Nach Satz 1 hat die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen, wenn Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt werden oder sich ergibt, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Nach S. 2 kann die zuständige Behörde Veranstaltungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten und Badeanstalten oder in § 33 genannte Gemeinschaftseinrichtungen oder Teile davon schließen; sie kann auch Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind. Vor dem Hintergrund der sehr dynamischen Verbreitung von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus und Erkrankungen an COVID-19 müssen unverzüglich weitere umfänglich wirksame Maßnahmen zur Verzögerung der Ausbreitungsdynamik und zur Unterbrechung von Infektionsketten ergriffen werden. Weitreichende effektive Maßnahmen sind dazu dringend notwendig, um im Interesse der Bevölkerung und des Gesundheitsschutzes die dauerhafte Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems in Niedersachsen sicherzustellen. Die großflächige Unterbrechung und Eindämmung eines Großteils der sozialen Kontakte stellt – über die bereits ergriffenen Maßnahmen hinaus – das einzig wirksame Vorgehen dar, um das Ziel einer Entschleunigung und Unterbrechung der Infektionsketten zu erreichen. Die notwendigen und differenzierten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in besonderen Bereichen der Gesellschaft dienen der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des derzeit durch das Influenza-Geschehen hoch beanspruchten Gesundheitssystems über einen absehbar längeren Zeitraum hinaus. Für die stationären Einrichtungen muss dringend der notwendige Spielraum geschaffen werden, um die erforderliche Leistungsfähigkeit für die zu erwartenden erhöhten Behandlungserfordernisse im Intensivbereich unter Isolierbedingungen für an COVID-19 Erkrankte zu sichern. Diese und weitere kontaktreduzierende Maßnahmen tragen in besonderer Weise zum Schutz besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen bei. Denn gegen den Virus SARS-CoV-2 steht derzeit keine Impfung bereit und es stehen keine gezielten, spezifischen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Daher stellen die kontaktreduzierenden Maßnahmen für die breite Bevölkerung das einzig wirksame Mittel zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit und zur Aufrechterhaltung zentraler Infrastrukturen dar. Somit kommt den angeordneten Maßnahmen eine so erhebliche Bedeutung zu, dass auch weitgehende und tiefgreifende Einschränkungen dringend geboten und in dem jeweiligen Umfang verhältnismäßig und notwendig sind. Insbesondere sind aufgrund der von allen Gesundheitsbehörden auf internationaler (WHO, CDC, ECDC) und nationaler Ebene (BMG, RKI, MSGJFS) bestätigten Lage aus fachlicher Sicht keine weniger eingriffsintensiven Schutzmaßnahmen denkbar, die in vergleichbarer Weise geeignet und effektiv wären, um die angestrebte breite Schutzwirkung zu erreichen. Alle Geschäfte und Einrichtungen, die nicht unmittelbar dem täglichen oder gesundheitlichen Versorgungsdarf dienen, erhöhen durch Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher unnötig die Anzahl der Nahkontakte und tragen damit zu einer erheblichen Steigerung des Infektionsrisikos bei. Es ist daher notwendig, den Betrieb dieser Geschäfte und Einrichtungen gänzlich zu untersagen, weil auch bei einer Beschränkung eine Übertragung des Erregers nicht verlässlich unterbunden werden kann. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ist die Weisung verhältnismäßig und gerechtfertigt, um der vorrangigen Gesundheitssicherung der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Öffentliche und private Veranstaltungen stellen im Hinblick auf die gute Übertragbarkeit des SARS-CoV-2 im Vergleich mit anderen übertragbaren Krankheiten eine besondere Gefährdung für die Ausbreitung dar. Aufgrund der mit einer Fluktuation von Personen bei einer Veranstaltung verbundenen Übertragungsrisiken, kann bei Veranstaltungen mit wechselnden Teilnehmern nicht statisch auf die zu einem bestimmten Zeitpunkt anwesende Personenzahl abgestellt werden. Abweichend von den bereits verfügten Verboten und Einschränkungen müssen daher alle Veranstaltungen verboten werden. Die Einhaltung von Auflagen, die regelmäßig strenge Vorgaben enthalten müssten, erscheint nicht mehr geeignet, die Ausbreitungsdynamik in dem erforderlichen Umfang einzudämmen. Private Veranstaltungen bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind von dem Veranstaltungsverbot ausgenommen. Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden stellen aufgrund ihrer Größe bereits eine erhebliche Gefahr dar, den Virus unkontrolliert zu verbreiten. Sie sind daher verboten. Sie ist bis einschließlich 18. April 2020 befristet. Diese Allgemeinverfügung findet ihre Grundlage in § 28 Abs. 1 S. 1 und 2 IfSG. Zuwiderhandlungen sind daher strafbar nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 IfSG. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Widerspruch und Klage gegen Maßnahmen haben keine aufschiebende Wirkung. Die Anordnung der sofortigen Vollziehung hinsichtlich Ziffer 4) findet ihre Rechtsgrundlage in § 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) in der zurzeit gültigen Fassung. Sie wird begründet damit, dass es im dringenden öffentlichen Interesse erforderlich ist, die Öffnungszeiten weitreichender auszugestalten um zu ermöglichen, dass sich der Personenverkehr in den Verkaufsstellen zu Ziffer 3) auf einen größeren Zeitraum verteilt. Diese Allgemeinverfügung gilt einen Tag nach ihrer Bekanntmachung als bekannt gegeben. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i. V. m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar.

Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Oldenburg, Schlossplatz 10, 26122 Oldenburg, erhoben werden.

Wilhelmshaven, 17.03.2020

Carsten Feist Oberbürgermeister

17. März 2020

Jahreshauptversammlung

Unter Leitung des 1. Vorsitzenden Michael Kiesewetter wurden die anwesenden Mitglieder zur 74. Jahreshauptversammlung des TSR Olympia e.V. Wilhelmshaven im Gorch-Fock-Haus begrüßt.

Kiesewetter schaut auf ein erfolgreiches Jahr  zurück und bedankt sich bei allen Abteilungen für die hervorragende Unterstützung. Ein besonderer Dank in Form von einem Präsent ging an die 2. Vorsitzende Jeannette Schöndube  für ihre jahrelange Arbeit im Vereinsleben.

Der Ehrengast Thoms Brandt, Leiter des Sportbüros Wilhelmshaven, berichtet von der derzeitigen Hallensituation in Wilhelmshaven. Viele Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen und  die Hallen stehen dem Trainingsbetrieb wieder zur Verfügung. Zum Abschluss seiner Rede wünscht Brandt dem TSR Olympia alles Gute und vor allem Gesundheit.

Bevor es zu den Ehrungen der langjährigen Mitglieder kam, wurde der Sportakrobat Thorne Spieß für seine herausragenden sportlichen Erfolge bei den Deutschen  und Nordwestdeutschen Meisterschaften mit einem Präsent und Urkunde geehrt.

Nach Entlastung des Vorstandes sind Jeannette Schöndube als 2. Vorsitzende und die Kassenprüfer Erwin Kischkel und Klaus Kynass in ihren Positionen einstimmig bestätigt worden.

Abteilungsleiter der American Footballer Timo Janssen berichtete von der besser funktionierenden Abteilungsarbeit. Vakante Positionen wurden schnell wieder besetzt. Die finanziellen Mittel wurden in Trainer- und Schiedsrichterlehrgänge gesteckt. Die Jugend spielt ein weiteres Jahr in der Spielgemeinschaft mit den Oldenburger Knights. Der Kooperationsvertrag mit der Jadehochschule ist verlängert worden.

Der Abteilungsleiter der Leichtathleten Thomas Schöndube-Schäfer bedankt sic h bei seinem Vorgänger Andreas Fieger. Das gemeinsame Training musste leider mangels Beteiligung eingestellt werden. Den sportlichen Erfolgen tat es aber keinen Abbruch. Seit Oktober 2019 gibt es  eine kleine Mittwochlaufgruppe, die sich regelmäßig am Bootshaus im Stadtpark trifft. 

Gisbert Kohlrautz, Abteilungsleiter der Tischtennisabteilung kann ein Plus von 28 Mitgliedern, hauptsächlich Jugendliche, verzeichnet. Das ermöglicht die Neuaufnahme des Spielbetriebes im Jugendbereich.

Die Triathlon/Duathlonabteilung hat eine neue Abteilungsleiterin, Stephanie Fortströer. Um die Trainingsmöglichkeiten zu optimieren wurde der  Trainerstab vergrößert. Bis auf das Schwimmtraining, welches ein grundlegendes Problem in Wilhelmshaven ist, werden die Möglichkeiten gut angenommen. Die Kooperation mit der Kita Regenbogen ist ein großer Erfolg. Die Triathlon-AG TrimaS Altengroden ist so gut, das diese mit einem Sonderstartrecht bei „Jugend trainiert für Olympia“ teilnehmen dürfen.

Die Turn- und Sportakrobaten sind bereits seit neun Jahren fester Bestandteil des TSR Olympia. Abteilungsleiterin Kristina Gieseler liegt so langsam das Zepter in die Hände ihrer Nachfolger.

Die sportlichen Erfolge sind regelmäßig in der hiesigen Presse zu lesen. Die Einnahmen aus der Benefiz-Gala im Juni kamen der Gerd-Möller-Stiftung zu Gute. Am 16. Dezember 2020 findet eine Turn-Gala des Niedersächsischen Turnerbund in der Nord-Frostarena statt. Der Kartenvorverkauf läuft bereits.

Mit Freude schaut der TSR Olympia auf das Jahr 2020 unter anderem auf den Go-Sports-Day am 16. Mai 2020 auf dem Valoisplatz.

Jubilare: 10 Jahre: Thomas Schöndube-Schäfer, Brunhilde Henze, Marko Beikert, Nicolas Luhr. 15 Jahre: Anna-Carina Franzmeier, Norbert Oelrichs, Malte Thumann, Malte Kieselhorst, Rudi Kohlbusch. 20 Jahre: Volker Curtius, Frank Hanses, Siegfried Wegener, Herbert Eikens, Michael Erbe, Andreas Müller-Deck. 25 Jahre: Dennis Behrens. 30 Jahre: Wilfried Weerts, Rüdiger Friedrichs, Andreas Hryciuk. 35 Jahre: Maik Walter.

Bericht: Jeannette Schöndube

17. März 2020

WSSV

Janne Thomßen von WSSV wird Bezirksjahrgangsmeisterin im schwimmerischen Mehrkampf

Marius Reese holt Bronze über 100 Meter Rücken

Als einzige Athleten aus der Jadestadt nahmen Janne Thomßen (2009) und Marius Reese (2011) vom Wilhelmshavener SSV an den Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2012 und 2011 und im Schwimmerischen Mehrkampf am Sonntag, den 08.03.2020 im Hallenbad in Wardenburg teil. Ausgerichtet wurden die Meisterschaften vom Wardenburger SC für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems. 68 Aktive aus 17 Vereinen sprangen dabei insgesamt 325 mal ins Wettkampfbecken.

Janne startete in der Brust-Kombi und begann den Wettkampf mit einem ersten Platz über 50m Brust-Beine. Bei den anschließenden 200m Lagen kam sie unter den insgesamt neun Starterinnen ihres Jahrgangs nur auf Platz fünf. Nach den 100m und 200m Brust, die sie für sich entscheiden konnte, lag sie vor dem letzten Start, bei dem es noch einmal über 400m Freistil ging, 17 Punkte hinter der führenden Konkurrentin. Hochmotiviert, sich die Goldmedaille zu holen, konnte sie bei diesem „Finale“ ihre erst drei Wochen alte Bestzeit auf dieser Strecke um 29 (!)  Sekunden unterbieten und schwamm so um 17 Sekunden schneller als ihre Konkurrentin. Diese verbesserte sich zwar auch um 16 Sekunden, musste aber nach Summierung der Punkte Janne den Titel überlassen, den sie sich mit 1562 Punkten und somit 17 Zählern Vorsprung holen konnte.

Neben dem Absolvieren ihres eigenen Programmes betreute Janne zusätzlich noch den achtjährigen Marius Reese bis hin zu letzten Anweisungen vor dem Start bei seiner ersten Bezirksmeisterschaft. Hier konnte er dann auch gleich für den dritten Platz über die 100m Rücken Strecke stolz die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.

Für das Kampfgericht war Garnet Thomßen als Wenderichterin für den WSSV im Einsatz.

Platzierungen des WSSV:

1 Plätze: Janne Thomßen (2009): 50m Brust-Beine 52,94, 100m Brust 1:38,92, 200m Brust 3:29,29, Gesamtwertung Brustkombi 1562 Punkte.

3 Plätze: Marius Reese (2011): 100m Rücken 2:22,40,  Janne Thomßen: 400m Freistil 6:14,49

Bild von links nach rechts:  Marius Reese und Janne Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

17. März 2020

SWIM 100×100

Am 29. Februar 2020 fand unter dem Motto „ARE YOU TOUGH ENOUGH?“ die diesjährige Austragung der SWIM 100×100 in der Alsterschwimmhalle in Hamburg statt. Bei dieser 10 Kilometer (!) umfassenden und bei Schwimmern sehr beliebten Trainingseinheit geht es nicht um das Aufstellen neuer Bestzeiten, sondern um das gemeinsame Erreichen eines zuvor gesetzten Ziels – in diesem Fall einhundert Mal 100m zu schwimmen.
Die beiden Wilhelmshavener Triathletinnen Sandra Junge und Melanie Otte nahmen sich dieser Herausforderung an und stiegen zusammen mit 200 weiteren Schwimmern aus Deutschland, Schweden und Irland pünktlich um 19:30 ins Becken. Mit einer selbstgewählten Abgangszeit von 2:15 min, d.h. nach 2:15 min beginnt der nächste 100er und der Schwimmer bestimmt seine individuelle Pause über sein eigenes Tempo (Schwimmzeit + Pause = 2:15 min), standen den beiden nun 3 Stunden und 45 Minuten reine Wasserzeit bevor. Das Abenteuer konnte beginnen.
Während Otte die gesamte Einheit konstant im Feld mitschwimmen konnte, ereilte Junge nach 75 geschwommenen Hunderten eine Schwächephase, welche sie aber auf Grund des erlaubten Einsatzes von Paddles und Pullbuoy gut kompensieren konnte. Um 23:30 Uhr war es dann endlich geschafft und jeder Teilnehmer konnte die eingangs gestellte Frage mit einem eindeutigen „YES, I AM!“ beantworten.

Um während eines solchen Vorhabens keine Monotonie entstehen und dieses großartige Event nicht zu einem einfachen „Kacheln zählen“ verkommen zu lassen, gewährte der Veranstalter den Teilnehmern drei Mal 5 Minuten Pause, so dass sich die Gesamtstrecke gedanklich in 4 Blöcke von etwa 2500m teilen ließ. Und wem die Idee eines 10km-Schwimmens noch eine Spur zu groß erscheint, der kann sich die Strecke auch in einer Staffel aus 2 bzw. 4 Schwimmern aufteilen.
Am Ende des Tages waren alle Teilnehmer sichtlich geschafft und stolz ob ihrer erbrachten Leistungen. Für die beiden Wilhelmshavenerinnen war diese Einheit ein sehr guter Auftakt für die angestrebten Langstreckenschwimmen im Sommer und eine Wiederholung im nächsten Jahr scheint mehr als wahrscheinlich. 

Text: Marcus Kröpelin

17. März 2020

27. Winterlauf- und Wanderserie

Die Winterlauf- und Wanderserie des TuS Jaderberg ging im vergangen Jahr bereits in die 27. Runde. Den Läufern wurden von Oktober 2019 bis März 2020 insgesamt zehn Läufe zu je zehn Kilometern angeboten und selbstverständlich ließen es sich auch die Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven nicht nehmen, hier nicht nur Flagge, sondern auch Leistung zu zeigen. Wer jetzt an einen tristen 10km-Lauf in zweiwöchentlicher Wiederholung denkt wird enttäuscht, denn der Veranstalter konnte mit einem breiten Angebot unterschiedlichster Strecken aufwarten, die den Läufern alles abverlangten. Über gut ausgebaute Straßen und gepflasterte Wege ging es dabei mit hohem Tempo durch die Wesermarsch.
Als einziger TSR-Athlet nahm Mirko Hergenröther an allen Läufen teil und wurde verdientermaßen während der Abschlussveranstaltung mit einem Pokal geehrt. Daneben erhielt Moritz Junge als 200. Teilnehmer eine Sonderehrung, welche den positiven Zuspruch und die Resonanz der Läufer für diese Veranstaltung belegt.
Der TSR Olympia Wilhelmshaven bedankt sich beim TuS Jaderberg für die Ausrichtung der Winterlaufserie und freut sich auf ein Wiedersehen im kommenden Herbst.

Das Bild zeigt Läufer und Unterstützer nach der Siegerehrung

Vorne v.l.: Malin Olbrich, Emma Lehmann
Hinten v. l.: Frank Allies, Detlef Otten, Nina Olbrich, Mirko Hergenröther mit Pauline Lehmann, Dag Lehmann, Anne Lehmann, Moritz Junge

Bild: Birgit Otten   

Text: Marcus Kröpelin

13. März 2020

Sportstättenbauseminar

ZUR INFO:

Das Sportstättenbauseminar am Samstag, 14.3.2020, findet wie geplant statt!

12. März 2020

Sportabzeichenehrung

Die Sportabzeichensaison 2019 wurde mit den Ehrungen der Schulen beendet.  Die Sportabzeichenbeauftragte des StadtSportBund  Birgit Otten hatte dazu in die Oberschule Mitte eingeladen. Leider war die Resonanz sehr gering. Von 7 teilnehmenden Schulen nahmen nur Vertreter von 5 Schulen an den Ehrungen teil.

Alle anwesenden Schulen bekamen einen Sportbeutel (gesponsert vom Sportbüro) mit 10 weichen Tennisbällen (Stadtsportbund) überreicht. Den Wanderpokal erhielt das dritte Mal in Folge die Grundschule Altengroden. Zusätzlich wurde vom TSR Olympia Wilhelmshaven (Abt. Triathlon) ein Pokal an die Siegerschule gespendet.

Der Dank an die Ausrichtung der Ehrungen geht an Thomas Göken mit seinem Team der Oberschule Mitte.

Das Foto zeigt die Geehrten : GTS ( Herr Horn,) GS Mühlenweg( Frau Bünning) GS Wiesenhof (Herr Reimers) GS Altengroden (Herr Pfahl) OBS (Herr Göken) mit den jeweiligen Schülern

Foto: Birgit Otten

12. März 2020

Ehrungen Sportabzeichen

Auch in diesem Jahr wurden in einer kleinen Feierstunde beim WRC die Sportabzeichen 2019 überreicht. Allerdings sind dies nur die Mehrfachbewerber, die von der Sportabzeichen Beauftragten Birgit Otten eingeladen werden.  Insgesamt konnten im Jahr 2019 knapp 700 erreichte Sportabzeichen verzeichnet werden.

Zu dieser Feierstunde konnte Birgit Otten 36 Mehrfachbewerber und 11 Familien begrüßen. Silja Reiser und Benedikt Heinrich (beide gerade 16. Jahre alt) konnten bereits mit dem 10. Sportabzeichen geehrt werden. Als „alter Hase“ mit der 60. Wiederholung wurde Heiko Höper als Spitzenreiter in Wilhelmshaven ausgezeichnet.

Bei den Vereinen absolvierten nur der TSR (48) und der WSSV (40) die Abnahme der Sportabzeichen und erhielten von Birgit Otten einen Sportbeutel mit Softbällen für die Trainingsstunde und eine Urkunde.

Als Zusatzehrung konnte Birgit Otten den Sportausschussvorsitzenden Helmut Möhle für 55 Jahre ehrenamtliches Engagement im Bereich Sportabzeichen überraschen. Helmut Möhle bekam einen Rucksack, ein Teepräsent und eine Urkunde überreicht.

Auch im Stadtgebiet war die Beteiligung auf dem Sportplatz oder im Schwimmbad nicht zufriedenstellend. Oftmals standen mehr Abnehmer als Prüflinge auf dem Platz. Das ist für Birgit Otten und ihre ehrenamtlichen Helfer sehr enttäuschend. Es hat den Anschein, dass das Deutsche Sportabzeichen in seiner jetzigen Form wenig Anklang findet. Hierüber wird Birgit sich nochmal Gedanken machen. Das Sportabzeichen soll an Attraktivität gewinnen.

Für „Alle Interessierten “: Die Saison 2020 beginnt am 15.5. um 17.30 Uhr im Sportpark / Freiligrathstraße.

Flyer liegen in allen Vereinsheimen, in der Geschäftsstelle des SSB oder im Sportbüro der Stadt Wilhelmshaven aus.

Mehrfachbewerber 2019

10. Wiederholung: Benedict Heinrich( WSSV), Silja Reiser ( TSR), Stefan Bublitz( Bundeswehr), Olaf Remmers, Ursel Schlette, Monika Friedrich Bilen( beide SSG)

15. Wiederholung: Jan Marten, Melanie Ahrendt, Peer Mahnke, Marian Zeise, Marco Reich ( alle Bundeswehr) Philipp Hoell ( TSR und BW)

20. Wiederholung: Detlef Otten ( TSR), Michael Heckmann, Patrick Klauke,( beide Bundeswehr) Heidemarie Franke ( ASV) Irmgard Groß ( SSG), Christa Heidner, Maik Menkens ( Bundeswehr) Ingrid Junge, Jürgen Armonies

25. Wiederholung: Thorsten Krempel, Jörn Köster,  Siegbert  Zeller( alle Bundeswehr) Dirk Gringel, Sven Reiser ( TSR)

30. Wiederholung: Georg Keller (Bundeswehr) Silvia Kranz , Monika Lübke ( beide SSG)

35. Wiederholung: Dieter Fraaz, Thomas Loegel ( Bundeswehr)

40. Wiederholung: Elke Schumann, Nico Kirstein,

45. Wiederholung: Günter Oetter, Henning Straus, Volker Scholz ( WSSV)

60. Wiederholung: Heiko Höper !!!!!!

Familien:

JTG: Ludwig, Monika, Andre und Greta Hatting

STV: Peter & Margret Eilenfeld mit Enkelin Bente Mielke

DLRG: Michael, Talea, Svea und Milena Fellensiek

WSSV: Traugott Böhlcke mit seinen Enkeln Lotta, Bo und Pelle

             Olaf, Tanja, Silke und Maike Amelsberg

TSR: Erwin Schmitt, Söhne Florian und Volker, Enkel: Yuna, Isabelle und Miina

         Sven, Silja und Siiri Reiser

         Sven & Melanie Vanderschot mit Lion

         Detlef, Birgit ,Sören und Morten Otten

         Sandra, Max und Rhea Junge

Tura Sengwarden: Jörn, Dominick und Ann Kristin Felbier

Besondere Ehrung:

Helmut Möhle ist seit 1964( 55 Jahre)  aktiver Sportabzeichenprüfer.

Jochen Peuser ist seit 1968 ( 50 Jahre) aktiver Sportabzeichenprüfer im Stadtsportbund Wilhelmshaven. Zusätzlich war er viele Jahre Obmann für diesen Bereich.

Volker Scholz ist seit 1980 ( 40 Jahre) aktiver Prüfer

Erwin Schmitt 15 Jahre Sportabzeichenprüfer und zuständig für die Radstrecke

Minisportabzeichen

Kita Regenbogen    (26)

2. Sporttag for Kids (100 )

STV           ( 12 )

Kita Neuende, Heppens, Kids 24

„Goldener Fisch“ 2019 Schwimmabzeichen der Seniorensportgemeinschaft

 Brigitte Abdelaziz, Erna de Boer, Ursula De Brabandt, Annelore Brormann, Edith Bühler, Gerda Dasenbrock, Ursula Drücker, Christa v Ewegen, Irmgard Groß, Margrit Hoffmann, Silvia Kranz, Helga Kühl, C`ecile Kunst, Karin Lohe, Marianne Laqua, Hinrike Neumann, Ursula Peters, Irene Petri, Ursel Schlette, Eleonore Störk, Adele Swieter, Monika Wildt-Lampert

Preisträger Vereine und Schulen:

TSR und WSSV

GS Altengroden ( 3. Mal in Folge) GTS Rüstersiel, GS Mühlenweg, GS Wiesenhof, GS Stadtmitte, OBS Mitte und Kath. St. Martin

Bericht: Birgit Otten

8. März 2020

Till-Eulenspiegel-Turnier

Das 31. Till-Eulenspiegel Turnier wurde von der Fechtabteilung des MTV Braun-schweig organisiert in der Katerogie Damen-und Herrenflorett. Für den Fecht-verband Niedersachsen war es ein Ranglisten-Turnier. Mit sechs Teilnehmern war die Fechtabteilung des WSC Frisia vertreten. Es war ein stark besetztes Qulifikations-Turnier, da es um Punkte für die Rangliste ging. Die beste Platzierung machte unser jüngster Kandidat Linus Witschurke in der Klasse U11, Jahrg.2009-2011. Sein  Leistungspotenzial steigert sich von Turnier zu Turnier. In seinem Klassement von 18 Teilnehmern konnte ihm keiner das Wasser reichen, denn er blieb unbesiegt. Das ist eine stolze Leistung und der 1. Platz war hochverdient. Sein Vereinskamerad in seiner Altersklasse Auwa Iken trat mit viel Lampenfieber an, da er sein erstes Turnier vor einer großen Kulisse bestritt. Anfangs ging er zögerlich in das Kampfgeschehen,  fasste dann Mut und mit 2 Siegen freute er sich dann über seinen 11. Platz. Der sonst erfolgsverwöhnte Mika Conrads in seiner Klasse U13, Jahrg.2007-2008 verfehlte mit einer enttäuschenden knappen Niederlage von 9:10 die Medaillenränge. Er ist die Nummer 1 der Rangliste und sein 6. Platz war für ihn unbefriedigend. Maximilian White startete eine Klasse höher in der U17, Jahrg.2003-2006 und der 15. Platz war unter seinem Niveau. Einen Trost gab es für ihn bei dieser Veranstaltung, weil er seine Kampfrichterprüfung mit Erfolg bestanden hat und zukünftig auch als Kampfrichter eingesetzt werden kann. Ein Gewinn für die Abteilung, denn es gibt immer Probleme, wenn Kampfrichter beigestellt werden müssen, ansonsten muss der Verein Ablöse bezahlen. In der Altersklasse U20, Jahrg.2000-2006 gehörte Oskar Marx zu den Medaillengewinnern. In der starken Konkurrenz konnte er sich behaupten. Die Bronzemedaille ist eine beachtenswerte Leistung. Oskar ist nicht nur ein erfolgreicher Wettkämpfer, sondern auch Trainer, Betreuer und Kampfrichter. Eine wertvolle Unterstützung für mich in meiner Funktion  als Fechtmeisterin und Abteilungsleiterin. Unsere einzige weibliche Fechterin Linnea Janßen in der Altersklasse U15, Jahrg. 2005-2008 befindet sich im Augenblick in einem Leistungstief und der 18. Platz war eine große Enttäuschung.

Bild (privat) und zeigt von links: Linus Witschurke, Linnes Janßen, Oskar Marx

Bericht: Heidrun West