21. Juli 2019

DM der Jugend

Deutschen Meisterschaften der Jugend im Florett und Säbel

In Eislingen, Weinheim und Moers wurden die Deutschen Meisterschaften im Florett und Säbel ausgetragen. Die Fechtabteilung des WSC Frisia war gleich mit drei Teilnehmern über die Rangliste des Niedersächsischen Fechtverbandes qualifiziert. Oskar Marx in der Klasse U17 im Säbel und Florett. Er verzichtete im Säbel auf die DM, die in Eislingen stattfand, denn eine Woche später fand die DM  im Herrenflorett in Weinheim statt. Entfernungen, die man aus dem Norden kommend zeitlich kaum schaffen kann. Sein Schwerpunkt ist auch das Florett. Mit viel Engagement und Motivation ging er an den Start und die Enttäuschung war groß, weil die Platzierung nur den 94. Rang ergab. Er hatte sich den Verlauf seiner Premiere anders vorgestellt.

In Moers fanden im Florett die Deutschen Meisterschaften für die U13 weiblich und U13 männlich statt. Als amtierender Landesmeister startete Noah Beuermann das erste Mal auf so einer großen Bühne und dementsprechend war sein Lampenfieber. Im Gesamtklassement war es der 56. Rang. Dabei sein war für ihn aber nicht alles, denn für das nächste Jahr hat er sich mehr vorgenommen, wenn er denn die Qualifikation schafft. In der weiblichen U13 wuchs Linnea Janßen über sich hinaus, denn ihre Platzierung auf dem 38. Rang war eine beachtliche Leistung. Deutsche Meisterschaften haben eben einen höheren Stellenwert und die Erfahrung  haben alle drei Frisia Fechter mit nach Hause genommen. Das Niveau auf Landesebene reicht nicht aus, sich auf Bundesebene gegen die starke Konkurrenz mit den wesentlich besseren Trainingsmöglichkeiten durchzusetzen. Fechtmeisterin Heidrun West ist trotzdem stolz auf ihre Schützlinge, weil sie führend in Niedersachsen sind und sich die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft fleißig erarbeitet haben.    

Bild (privat) von links : Oskar Marx, Linnes Janßen, Noah Beuermann

Bericht: Heidrun West