18. November 2019

Cross-Lauf-Saison 2019/2020

Am Sonntag, den 10. November 2019, starteten insgesamt 21 Triathleten des TSR Olympia Wilhelmshaven bei der 38. Ausführung des Lop Dwasch Dörn Wildenloh in die Cross-Lauf-Saison 2019/2020. Bei mittleren einstelligen Temperaturen, klarer Luft und strahlendem Sonnenschein zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Läufer-Seite – Herbstzeit ist Cross-Lauf-Zeit. Bereits im Vorfeld vermeldete der Veranstalter ausgebuchte Läufe über alle Stecken, so dass eine Nachmeldung vor Ort zum ersten Mal in der Geschichte des Lop Dwasch Dörn nicht mehr möglich war.
Der Startschuss über die Kurzstrecke für die acht Athleten der TSR-Jugend fiel pünktlich um 10:45 Uhr. Über 1.600 Meter erkämpfte sich Carina Ceronio in 7:14 Minuten den 7. Rang in der Gesamtwertung und den 2. Platz in ihrer Altersklasse.
30 Minuten später ging es dann für vier TSR´ler über die doppelte Streckenlänge. In einem stark besetzen Feld gelang Max Junge der Sprung in die Top 20 und der Sieg in seiner Altersklasse M15.
Das größte Feld ging mit 110 Startern über die 9.000 Meter auf die Laufstrecke. Die Athleten hatten insgesamt vier Runden über teilweise schwierigen und matschigen Waldboden zurückzulegen, der jedem Läufer sichtbar die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Am Ende verpassten Salmaan Ibrahim Salad und Thomas Klingenberg auf den Plätzen 11 und 12 liegend die Top-10-Platzierungen nur um wenige Sekunden, konnten sich aber dennoch über die Plätze 3 bzw. 2 in ihrer AK freuen. Auch die weiteren Starter konnten in ihren Altersklassen zahlreiche Podiumsplatzierungen erreichen (s. Tabelle). Insgesamt zeigten sich alle Läufer zufrieden mit dem Erreichten. 

Warmer Tee und Kuchen wartete im Ziel auf die Läufer und rundete diese Veranstaltung zur kalten Jahreszeit ab. Ein altes Sprichwort sagt: „Triathleten werden im Winter gemacht“ und die gezeigten Ergebnisse lassen eine aussichtsreiche Saison 2020 für den TSR Olympia Wilhelmshaven erwarten.

1.600mZeitNameAltersklasse
77:14 Carina Ceronio2. W12
228:06Paul Lisson2. M8
308:11 Vanessa Ahlers1. W8
408:42Milena de Jonge2. W10
458:52Emma Carlotta Lehmann1. W7
489:16Laura Ahlers3. W8
559:34Isabella Wolf6. W7
6310:17Malin Olbrich6. W11
6911:14Ben Allies3. M6
3.200m


2014:46Max Junge1. M15
5420:37Frank Allies3. M30
5821:23Marta Ahlers1. W40
6925:53Anne Lehmann6. W35
9.000m


1137:35Salmaan Ibrahim Salad3. MJU20
1237:37Thomas Klingenberg2. M45
1738:40Olaf Gärtner1. M40
2138:57Dag Lehmann3. M30
2940:30Marcus Kröpelin6. M30
4243:12Tanja Schröder1. W45
6446:38Horst Schröder1. M60
7047:07Ulla Paga (LGW)1. W65
9652:52Sandra Junge3. W45

Verfasser:  Marcus Kröpelin und Olaf Gärtner

18. November 2019

Herbstmeeting der Pinguine

WSSV holt viel Gold

„Jeder dritte Start wurde mit Gold belohnt.“ So fasste Trainer Siegmund Sladkowski das Ergebnis der WSSV-Athleten beim 23. Herbstmeeting der Pinguine kurz zusammen. Bei 152 Einzel- und sechs Staffelstarts wurde 57 Mal Gold verbucht. Zudem gab es noch 25 Mal Silber und zwölf Mal Bronze.  Mit Luca Mathis-Jantzen (neunmal), Maike Amelsberg (zweimal), Anni Beser (viermal), Lisa Bleek (sechsmal), Celina Haake (sechsmal), Janneke Lobeck (fünfmal), Meret Retzlaff (siebenmal) und Janne Thomßen (sechsmal) haben gleich acht Athleten bei all ihren Starts den ersten Platz belegt. Weiteres Gold holten Marje Thomßen (viermal + zweimal Silber und einmal Bronze), Lina Thomßen (zweimal + fünfmal Silber), Martha-Sofie Pommer (zweimal + einmal Silber),Charlotte Belitz (einmal + viermal Silber), Jasmin Elpel (einmal + viermal Silber), Celia Grimm (einmal und einmal Silber) und Julius Schug (einmal + einmal Bronze). Ebenfalls mit Gold belohnt wurde der Start über 25m Brust von WSSV-Debütantin Finja Ramelow (Jahrgang 2014).

Von sechs gemeldeten Staffeln landeten vier auf einem Podestplatz. Die erste Mannschaft des WSSV (Retzlaff (2006), Lina Thomßen (2001), Haake (2007), Bleek (2003)) schwamm bei den 4x50m Freistil trotz des relativ niedrigen Durchschnittsalters mit 2:01,23 Minuten die schnellste Staffelzeit des Wettkampftages überhaupt. Die zweite Mannschaft ( Belitz (2006), Lobeck (2005), Silke Amelsberg (2005), Beser (2004)) schlug im gleichen Wettkampf nach 2:10,43 Minuten an und kam damit auf den dritten Platz. Das gleiche Spiel gab`s bei den 4x50m Lagen weiblich: Erster Platz für Retzlaff, Haake, Bleek und Beser in 2:17,77 und Rang drei für Janneke Lobeck, Elpel (2005), Lina Thomßen und Belitz (2006) in 2:26,88.

Sehr stark waren die 2009er-Mädchen, die in allen Wettkämpfen, in denen sie antraten in einem Feld von bis zu 25 Teilnehmerinnen sich viermal unter den ersten acht wiederfanden. Auch die 2005er und die 2006er Mädchen lieferten wie gewohnt ab und belegten zusammen fast ausschließlich die ersten zwei bis vier Plätze.

Als Kampfrichter waren für den WSSV tätig: Olaf Amelsberg als Schiedsrichter, Tanja Amelsberg, Kerstin Ecklund, Jochen Bünning, Axel Obersteller, Emely Letkemann, Ilona Letkemann, Rüdiger Heinrich, Miriam Belitz, Lars Wienecke und Tobias Schug.

Platzierungen des WSSV:

1. Plätze:             Maike Amelsberg (Jahrgang 2002) 100m Lagen: 1:26,77, 50m Brust: 0:43,61; Charlotte Belitz (Jahrgang 2006) 100m Lagen: 1:20,82; Anni Beser (Jahrgang 2004) 100m Lagen: 1:18,79, 100m Rücken: 1:16,73, 50m Rücken: 0:36,15, 100m Schmetterling: 1:25,30; Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 100m Lagen: 1:11,48, 50m Freistil: 0:29,23, 50m Brust: 0:37,86, 200m Lagen: 2:37,15, 100m Schmetterling: 1:14,40, 50m Schmetterling: 0:31,43; Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) 50m Rücken: 0:38,09; Celia Grimm (Jahrgang 2005) 50m Schmetterling: 0:39,32; Celina Haake (Jahrgang 2007) 100m Lagen: 1:16,04, 50m Freistil: 0:29,88, 50m Brust: 0:38,57, 100m Brust: 1:23,68, 50m Schmetterling: 0:33,94, 100m Freistil: 1:04,99; Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) 100m Lagen: 1:14,44, 50m Freistil: 0:28,13, 100m Rücken: 1:13,13, 50m Brust: 0:42,12, 50m Rücken: 0:33,09, 100m Schmetterling: 1:24,66, 50m Schmetterling: 0:35,95, 100m Freistil: 1:08,10; Janneke Lobeck (Jahrgang 2005) 50m Freistil: 0:32,33, 100m Rücken: 1:21,18,50m Brust: 0:40,50, 100m Schmetterling: 1:29,38, 100m Brust: 1:30,56; Martha-Sophie Pommer (Jahrgang 2002) 50m Freistil: 0:39,75, 50m Rücken: 0:54,93; Finja Ramelow (Jahrgang 2014) 25m Brust: 1:15,06; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 50m Freistil: 0:29,56, 200m Lagen: 2:41,57, 50m Rücken: 1. 0:36,71, 100m Schmetterling: 1:16,22, 50m Schmetterling: 0:32,22; Julius Schug (Jahrgang 2013) 25m Brust: 0:30,72; Janne Thomßen (Jahrgang 2009) 100m Lagen: 1:36,22, 50m Freistil: 0:38,72, 50m Brust: 0:45,88, 50m Rücken: 0:46,54, 100m Brust: 1:41,95, 50m Schmetterling: 0:51,22; Lina Thomßen (Jahrgang 2001) 200m Lagen: 3:02,98, 100m Freistil: 1:10,21; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 100m Rücken: 1:27,25, 50m Brust: 0:39,75, 100m Brust: 1:26,94, 100m Freistil: 1:18,54

2. Plätze:             Silke Amelsberg (Jahrgang 2005) 100m Schmetterling: 1:34,94; Belitz: 50m Freistil: 0:31,29, 50m Brust: 0:40,87, 50m Rücken: 0:38,00, 50m Schmetterling: 0:37,27; Elpel: 50m Freistil: 0:32,33, 100m Rücken: 1:23,62, 100m Brust: 1:32,07, 50m Schmetterling: 0:41,22; Grimm: 50m Brust: 0:42,71; Jule Marie Lobeck (Jahrgang 2009) 50m Brust: 0:49,70, 100m Brust: 1:52,40; Colin Petersen (Jahrgang 2008) 50m Brust: 0:58,47; Pommer: 50m Brust: 0:46,86; Mia-Sophie Schug (Jahrgang 2009) 100m Rücken: 1:49,39, 50m Schmetterling: 0:54,42; Timon Settekorn (Jahrgang 2007) 50m Brust: 0:46,35; L. Thomßen: 100m Lagen: 1:18,69, 50m Freistil: 0:30,37, 100m Rücken: 1:19,79, 50m Brust: 0:40,65, 50m Rücken: 0:36,81; M. Thomßen: 100m Lagen: 1:24,27, 200m Lagen: 3:00,93; Lars Tramnitzke (Jahrgang 2003) 50m Brust: 0:40,40

3. Plätze:             S. Amelsberg: 50m Freistil: 0:32,39, 50m Brust: 0:43,24; Emily Letkemann (Jahrgang 2003) 50m Schmetterling: 0:40,10; Evelyn Letkemann (Jahrgang 2005) 100m Freistil: 1:22,85; J. Schug: 25m Freistil: 0:36,00, 25m Rücken: 0:44,12; M. Schug: 100m Lagen: 1:42,51, 50m Freistil: 0:39,99; Amelie Settekorn (Jahrgang 2009) 50m Rücken: 0:52,55;  T. Settekorn: 100m Brust: 1:44,36; M. Thomßen: 50m Rücken: 0:40,40; Tramnitzke: 50m Rücken: 0:45,50, 100m Brust: 1:32,50, 50m Schmetterling: 0:41,94

Staffelergebnisse:

4x50m Lagen weiblich:

1. Meret Retzlaff (2006), Celina Haake (2007), Lisa Bleek (2003), Anni Beser (2004) 2:17,77

3. Janneke Lobeck (2005), Jasmin Elpel (2005) Lina Thomßen (2001), Charlotte Belitz (2006) 2:26,88

4x50m Freistil weiblich:

1. Meret Retzlaff (2006), Lina Thomßen (2001), Celina Haake (2007), Lisa Bleek (2003) 2:01,23

3. Charlotte Belitz (2006), Janneke Lobeck (2005), Silke Amelsberg (2005), Anni Beser (2004) 2:10,43

Bericht: Ingo Thomßen und Miriam Belitz

18. November 2019

23. Herbstmeeting

Mit seinem jährlichen Herbstmeeting inklusive kindgerechtem Wettkampf war der STV Wilhelmshaven am vergangenen Wochenende zum 23. Mal Gastgeber. Für die SG Wilhelmshaven gingen 76 Sportler ins Rennen und absolvierten 260 Einzel- und 15 Staffelstarts. Mit starken Ergebnissen – 118 Medaillen, davon 50 Gold,- 39 Silber- und 29 Bronzemedaillen sowie vielen persönlichen Bestzeiten – konnten alle Schwimmer und Trainer den Wettkampftag zufrieden beenden. 17 Vereine mit 344 Teilnehmern tummelten sich am 25-Meter-Becken im Nautimo. Bei insgesamt 1123 Einzelstarts und 39 Staffeln kämpften sie um die vorderen Plätze.

Mika Omland (2004) und Renke Röben (2008) waren die erfolgreichsten Sportler der SG. Beide haben jeweils in ihren Altersklassen bei fünf Einzelstarts fünf erste Plätze für sich entschieden. Bei den Nachwuchsschwimmern im kindgerechten Abschnitt war Menko Peters (2014) der erfolgreichste. Er erzielte bei zwei Einzelstarts nur erste Plätze.

Große Aufregung gab es auch für die Nachwuchsschwimmer Tim Dumalski, Linda Harms und Nikita Ditrich. Für alle drei war es die erste Wettkampferfahrung im kindgerechten Abschnitt, die sie jedoch mit großer Bravour absolierten.

Außerordentlich gute Erfolge gab es bei den Staffeln. Die 1. Mannschaft 4 x 50 m Lagen-Staffel männlich mit Christoph Kinski, Mika Omland, Jannis Neumann und Benedikt Weschenfelder belegte Platz 1 mit einer Zeit von 2:19,55.

Auch die 1. Mannschaft der 4 x 50 m Lagen mixed-Staffel mit Katharina Kinski, Muriel Sudhoff, Christoph Kinski und Benedikt Weschenfelder sicherte sich den 1. Platz mit einer Zeit von 2:13,33.

Die 2. Mannschaft 4 x 50 m Freistil-Staffel männlich mit Christoph Kinski, Tammo Tenter, Mika Omland und Benedikt Weschenfelder belegt mit einer Zeit von 2:03,06 den ersten Platz.

Einen zweiten Platz gab es für die 1. Mannschaft der 4 x 50 m Lagen-Staffel weiblich mit Katharina Kinski, Muriel Sudhoff, Laura Hiller und Marie Mehrtens mit einer Zeit von 2:18,56.

Ebenfalls Platz zwei erreicht die 1. Mannschaft der 4 x 50 m Freistil-Staffel weiblich mit Lentje Hütter, Laura Hiller, Marie Mehrtens und Muriel Sudhoff mit einer Zeit von 2:07,53.

Einen zweiten Platz erreicht die 2. Mannschaft der 4 x 50 m Lagen-Staffel männlich mit Renke Röben, Eric Bilau, Luca Klusen und Tammo Tenter mit einer Zeit von 2:33,18 ebenso wie die 2. Mannschaft der 4 x 50 m Freistil-Staffel mit Luca Klusen, Eric Bilau, Renke Röben und Jannis Neumann in einer Zeit von 2:15,94.

Auch die 2. Mannschaft der 4 x 50 m Lagen mixed-Staffel mit Laura Hiller, Mika Omland, Jannis Neumann und Tammo Tenter belegten den 2. Platz mit einer Zeit von 2:19,40.

Für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten wie immer die Kampfrichter, Schiedsrichter und freiwilligen Helfer. Als Kampfrichter waren  Marco Folkers, Dunja Neumann, Mirja Hackmann, Stefan Neumann, Ingo Mai, Nicole Leuschner-Everts, Astrid Tenter, Muriel Sudhoff, Lentje Hütter, Matthias Neugebohren, Laura Hiller, Robin Voß, Stefan Lankowski, Stefanie Gründler, Tom Wübbenhorst, Ilka Wippich und Jeannine Braun im Einsatz.

1.Plätze

Benedikt Weschenfelder (2001) 50 m Rücken (0:36,31), 50 m Schmetterling (0:36,17); Bosse Bünning (2011) 50 m Rücken (0:57,76); Charlotte Toben (2007) 100 m Schmetterling (1:40,84); Christoph Kinski (2003) 100 m Rücken (1:15,36), 50 m Schmetterling (0:32,25); Corvin Neumann (2007) 100 m Rücken (2:02,99); Feenja Hütter (2009) 100 m Schmetterling (2:07,68); Laura Hiller (2001) 100 m Rücken (1:19,78), 50 m Rücken (0:35,65), 50 m Schmetterling (0:35,47); Lenjte Hütter (2004) 50 m Freistil (0:32,72), 200 m Lagen (2:59,80), 50 m Schmetterling (0:38,55); Jannis Neumann (2000) 100 m Lagen (1:17,51), 200 m Lagen (2:50,64); Katharina Kinski (2003) 100 m Rücken (1:16,04), 50 m Rücken (0:35,66); Martje Marie Beke Hackmann (2008) 100 m Rücken (1:22,69), 200 m Lagen (3:02,35), 100 m Schmetterling (1:33,48), 100 m Freistil (1:15,80); Menko Peters (2014) 25 m Brust (0:40,45), 25 m Freistil (0:41,06); Mika Omland (2004) 100 m Lagen (1:16,58), 50 m Freistil (0:31,00), 100 m Rücken (1:18,41), 100 m Brust (1:25,58), 50 m Schmetterling (0:34,74); Mika Rae Hörig (2007) 100 m Lagen (1:33,73), 50m Brust (0:45,70), 100 m Brust (1:40,57); Luca Klusen (2003) 50 m Freistil (0:31,00); Marius Reese (2011) 100 m Freistil (2:34,61); Marlene Breuer (2000) 100 m Lagen (1:37,96), 50 m Freistil (0:37,65), 50 m Brust (0:49,99), 50 m Rücken (0:43,27); Renke Röben (2008) 50 m Freistil (0:37,00), 50 m Brust (0:47,08), 50 m Rücken (0:41,87), 100 m Brust (1:44,50), 100 m Freistil (1:20,52); Muriel Sudhoff (2001) 100 m Lagen (1:16,78), 50m Freistil (0:30,25), 50 m Brust (0:36,34), 100 m Brust (1:21,38); Neele Kießlich (2008) 100 m Lagen (1:41,84), 50 m Schmetterling (0:53,84); Neele Wesseling (2012) 25 m Brust (0:33,04); Neele Luks (2008) 50 m Rücken (0:50,94); Nico Omland (2006) 100 m Brust (1:37,77)

2.Plätze

Alexander Buss (2005) 50 Rücken (0:42,83); Benedikt Weschenfelder (2001) 100 m Lagen (1:18,09), 50 m Freistil (0:29,10), 200 m Lagen (2:51,76); Bosse Bünning (2011) 50 m Freistil (0:47,75); Charlotte Toben (2007) 100 m Lagen (1:30,84), 50 m Freistil (0:36,01), 50 m Brust (0:47,49), 50 m Schmetterling (0:43,98); Christoph Kinski (2003) 100 m Lagen (1:13,80), 50 m Rücken (0:34,68); Emily Eudenbach (2003) 100 m Rücken (1:53,40); Eric Bilau (2003) 50 m Freistil (0:35,19); Hannah Everts (2005) 100 m Freistil (1:19,69); Henri Schlaugat (2014) 25 m Brust (0:46,12), 25 m Freistil (0:43,22); Ina Bilau (2008) 100 m Freistil (1:35,72); Laura Hiller (2001) 100 m Brust (1:26,15); Laura Ortgies (2006) 100 m Rücken (1:28,97); Lentje Hütter (2004) 100 m Lagen (1:23,68), 100 m Schmetterling (1:25,33); Jannis Neumann (2000) 100 m Schmetterling (1:18,30); Katharina Kinski (2003) 100 m Lagen (1:19,93), 200 m Lagen (2:55,10), 100 m Schmetterling (1:27,01); Marlon Klusen (2002) 50 m Brust (0:45,12), 100 m Schmetterling (1:43,93), 50 m Schmetterling (0:43,72), 100 m Freistil (1:30,52); Luca Klusen (2003) 100 m Rücken (1:19,66), 100 m Brust (1:29,02), 50 m Schmetterling (0:34,74); Luca Schröter (2013) 25 m Freistil (0:35,37); Marius Reese (2011) 100 m Rücken (2:28,14); Tammo Tenter (2001) 50m Brust (0:41,06), 50 m Schmetterling (0:38,48); Tyler Janßen (2010) 50 m Brust (0:55,15); Neele Kießlich (2008) 100 m Rücken (1:44,21), 100 m Brust (1:48,56); Nico Omland (2004) 50 m Brust (0:42,76)

3.Plätze

Alexander Buss (2005) 50 m Brust (0:49,53); Bosse Bünning (2011) 50 m Brust (1:04,61); Christoph Kinski (2003) 100 m Freistil (1:04,84); Clara Finke (20089 50 m Brust (0:50,85); Emily Folkers (2011) 50 m Rücken (1:02,90); Eric Bilau (2003) 50 m Brust (0:43,16); Feenja Hütter (2009) 50 m Brust (0:50,85); Hannah Everts (2005) 100 m Rücken (1:31,43), 50 m Rücken (0:41,81); Ina Bilau (2008) 100 m Brust (1:52,44); Laura Hiller (2001) 100 m Lagen (1:21,03); Laura Ortgies (2006) 100 m Freistil (1:23,25); Jannis Neumann (2000) 100 m Freistil (1:10,47); Marlon Klusen (2002) 100 m Brust (1:46,47); Luca Klusen (2003) 100 m Lagen (1:48,02); Luca Schröter (2013) 25 m Brust (0:36,35); Luca Marie Tsiflikiotis (2003) 50 m Freistil (0:34,03), 50 m Brust (0:44,71), 100 m Brust (1:40,81); Marie Mehrtens (2001) 50 m Freistil (0:31,90), 50 m Brust (0:40,71); Svenja Jacobs (2004) 50 m Brust (0:49,95); Theo Cordes (2012) 25 m Brust (0:29,06); Neele Wesseling (2012) 25 m Freistil (0:32,91); Neele Luks (2008) 100 m Rücken (1:49,78); Nikita Ditrich (2006) 50 m Brust (0:48,11), 100 m Brust (1:47,58); Nico Omland (2006) 50m Rücken (0:43,74), 100 m Freistil (1:23,58)

Foto: Michael Kinski

Bericht: Petra Kinski
SG Wilhelmshaven

10. November 2019

Sporttag for Kids 2019

Bericht: Wilhelmshavener Zeitung (LR)

Es herrschte am Samstag ordentlich Betrieb in den beiden Sporthallen am Neuen Gymnasium Wilhelmshaven. Und auch der Lautstärkepegel war zwischenzeitlich am Anschlag. Grund dafür war der „Sporttag for Kids“, den der Stadtsportbund dort zum zweiten Male ausrichtete. Während in der einen Halle die Kita-Kinder (zwei bis sechs Jahre) spielerisch das Mini-Sportabzeichen absolvierten, nahmen in der anderen Grundschulkinder (sechs bis zehn Jahre) an einem Sprintwettkampf teil.

Allein 250 Grundschulkinder nahmen am Finale vom „Kindersprint 2019“ teil, eine Aktion, die von Spar + Bau gesponsert wurde. Der von der Leipziger expika Sport und Event GmbH bundesweit organisierte Kindersprint ist in Wilhelmshaven in den „Sporttag for Kids“ eingereiht. Die Aktion passe ideal in das Konzept des Stadtsportbundes, Kinder so früh wie möglich an den Sport heranzuführen, so Projektleiter Hartmuth Sager.

Weil sich der Kindersprint aber ausschließlich an Grundschüler richtet, geht der „Sporttag for Kids“, der dieses Mal unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Carsten Feist stand, einen Schritt weiter und macht auch Kita-Kindern ein sportives Angebot – das Minisportabzeichen. Eingebunden in eine lustige Tiergeschichte werden ohne Wettkampfcharakter kindgerechte, sportliche Übungen durchgeführt. Jedes Kind erhält am Ende eine Urkunde und ein Minisportabzeichen. Rund 100 waren es an diesem Samstag. Anschließend konnten sich die kleinen Sportler noch beim Hobby Horsing (Steckenpferdreiten), mit den Bubble Balls und auf der Sprintstation vergnügen.

Bei den Grundschulkindern in der Nebenhalle ist der Wettkampfcharakter deutlich größer. Im Mittelpunkt steht hier ein computergestützter Laufparcours. Eine nach dem Zufallsprinzip gesteuerte Ampel gibt die Laufrichtung vor. Danach wird im Sprint eine ca. 8,5 m lange Strecke zurückgelegt, zurück geht es im Slalom. Im Ziel werden Gesamtzeit aus den Einzelwerten Reaktion, Sprintvermögen, Richtungswechsel und Pendelvermögen ermittelt – bis auf die Tausendstelsekunde genau. Schon nach wenigen Wiederholungsläufen verbessern die Kinder ihre Laufzeiten. Die Art des Wettbewerbs stärkt die Konzentration, Koordination und fördert zugleich den Spaß an der Bewegung.

Shawn Podkrajac, Viertklässler der Grundschule Wiesenhof, schaffte es in 5,486 Sekunden als schnellster durch den 17 Meter langen Parcours. Bei den Mädchen erreichte Emine Lachaari (Grundschule Mühlenweg, 4. Klasse) mit 5,968 Sekunden die beste Zeit.

Bilder: SSB

10. November 2019

Das 35. Butjer-Turnier

Das 35.Butjer-Turnier im Damen- und Herrenflorett für die Jugend U11, U13, U15 fand in Hannover statt. Ausrichter war der Turn-Klubb zu Hannover. Für die Teilnehmer war es ein Q-Turnier des Fechtverband Niedersachsen, wo es um Ranglistenpunkte ging. Die Jugendabteilung des  WSC Frisia war mit einer kleinen Besetzung vertreten, die Erfolge aufweisen konnte. In der U13 im Jahrgang 2007-2008 hatte sich Mika Conrads viel vorgenommen und sein Rezept ging mit dem Turniersieg erfolgreich auf. Mika ließ die gesamte Konkurrenz von insgesamt 17 Teilnehmern hinter sich. Souverän überstand er die K.o.-Runden bis ins Finale. Er besiegte seine Konkurrenz aus Winsen eindeutig und der Turniersieg war mehr als verdient. Unter der Regie seiner Trainerin hat das Konditionstraining zum Erfolg beigetragen. Die Kombination ist ein wesentlicher Faktor ganz vorne dabei zu sein. Trainerin und Schüler freuten sich darüber. Der jüngste Teilnehmer in der U11, Jahrgang 2009-2010 Linus Witschurke eiferte seinem Vereinskameraden mit viel Kampfgeist nach. Linus ist ein fleißiger Fechtschüler und auf dem besten Weg, ein erfolgreicher Fechter zu werden. Sein Erfolg mit dem 3.Platz und einer Bronzemedaille zeichnete ihn aus. In der U15, Jahrgang 2005-2006  war Noah Beuermann am Start und der 9.Platz ist mehr als unbefriedigend. Die Leistung reicht nicht aus, um vordere Plätze zu belegen. Er muss dringend an seinem Trainingsprogramm arbeiten. Das gilt auch für seine Vereinskameradin in der U15 Linnea Janßen. Ihre Platzierung mit dem 8,Platz war keine Glanzleistung und lässt zu wünschen übrig.

Das Bild ist privat und zeigt von links: Linus Witschurke und Mika Conrads.
Bericht: Heidrun West

10. November 2019

WSSV-Schwimmer

WSSV-Schwimmer holen 32 Medaillen bei Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften

Manja Weber und Celina Haake mehrfache Bezirksmeisterinnen. Meret Retzlaff holte sieben Vize-Titel.

Bei den in Osnabrück ausgetragenen Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften am 02. und  03.11.2019 konnte in diesem Jahr das beste Ergebnis seit vielen Jahren von den Aktiven des WSSV eingefahren werden. Lediglich 2016, als das gesamte Masters-Team mitgereist war, wurden mehr Podestplätze errungen. Vor allem die Nachwuchsathleten konnten das harte Training, der vergangenen Wochen und Monate in mehr Medaillen ummünzen, als erwartet. „Die Trainingspläne und die Trainingslager sind auf den Saisonhöhepunkt, die Landesmeisterschaften im November in Hannover, ausgerichtet“ so Trainer Ole Jantzen und ergänzte: „Dass die Bezirksmeisterschaften so erfolgreich verlaufen sind, stärkt das Selbstvertrauen der Athleten und macht Hoffnung auf gute Ergebnisse und sogar Medaillenränge in Hannover.“ Die erfolgreichste Schwimmerin der WSSV-Masters (Wettkampfschwimmer ab 20 Jahren) war Manja Weber (Jahrgang 1998), die über 50 Meter, 100m und 200m Freistil und über 50m Brust und 200m Lagen siegte und somit fünffache Bezirksmeisterin in der Altersklasse 20 wurde. Nur über 100m Brust schlug eine Konkurrentin vor Weber an, womit ihr der Sillberrang blieb . Olaf Amelsberg (AK45) holte Gold über 200m Lagen und Silber über 200m Brust. Stefan Tramnitzke komplettierte die Bilanz der Masters mit einem zweiten Platz ebenfalls über 200m Brust in der AK 35.

Weitere 23 Medaillen gingen auf das Konto der jugendlichen Aktiven. „So viele Podestplätze bei 59 Starts sind ein bemerkenswertes Ergebnis“ freute sich der zweite Trainer am Beckenrand, Siegmund Sladkowski, über das hervorragende Abschneiden seiner Schützlinge. Besonders Meret Retzlaff (Jahrgang 2006), die mit Silbermedaillen über 50m, 100m und 200m Freistil, 50m und 100m Schmetterling, 100m Lagen und 200m Rücken als siebenfache (!) Vize-Bezirksmeisterin nach Hause kam, konnte ihr Glück kaum fassen. Eine Bronzemedaille über 50m Rücken ergänzte ihre Ausbeute. Celina Haake (2007) kam trotz sehr starker Konkurrenz in ihrem Jahrgang auf zwei Bezirks-Jahrgangstitel über 50m Freistil und 100mBrust und bekam dafür die meisten Goldmedaillen aller Nachwuchsschwimmer aus der Jadestadt um den Hals gehängt. Zudem holte Haake noch zwei Mal Silber (100m und 200m Freistil) und eine Bronzemedaille über 50m Brust. Auch Lisa Bleek (2003) war überaus erfolgreich und holte sich nicht nur dreimal Silber (50m Schmetterling, 50m Brust und 200m Lagen) und einmal Bronze (100m Lagen) in der Jahrgangswertung sondern zudem noch die Bronzemedaille in der offenen (altersunabhängigen) Wertung über 400m Lagen. Janneke Lobeck (2005) durfte erstmals bei einer Bezirksmeisterschaft auf das Treppchen, und das gleich zweimal. Sie sicherte sich Silber über 50m Brust und 50m Rücken und qualifizierte sich mit den geschwommenen Zeiten für beide Strecken für die Landesmeisterschaften in Hannover. Je eine Silbermedaille holten sich Luca-Mathis Jantzen (2006) über 50m Freistil und Janne Thomßen (2009) über 50m Brust. Janne konnte sich mit den Zeiten über 50m und 200m Freistil und 50m Rücken drei weitere Qualifikationszeiten für Hannover erschwimmen. Lina Thomßen (2001) qualifizierte sich über 50m Rücken ebenfalls für die Landesmeisterschaften. Damit haben die WSSV-Aktiven ihr Konto an Qualifikationszeiten für Hannover auf insgesamt 64 aufgestockt. Zudem ging es noch achtmal für die Jadestädter mit einem vierten Platz erdenklich knapp am Treppchen vorbei.

Jantzen und Sladkowski konnten bei den 59 Starts ihrer jugendlichen Athleten 45 neue persönliche Bestzeiten notieren. Den größten Sprung machte Luca-Mathis Jantzen, der sich über 200m Rücken um 13 Sekunden auf 2:36,93 Minuten verbesserte und bei all seinen acht Starts neue Bestmarken setzte. Auch Meret Retzlaff konnte bei Wettkampfende acht neue Bestzeiten vorweisen. Marje Thomßen konnte bei ihren Starts über die drei Bruststrecken ihre erst kürzlich deutlich verbesserten Zeiten noch einmal um bis zu sieben Sekunden unterbieten und bei den 200m mit 3:00,83 die Dreiminutenmarke fast knacken. Silke Amelsberg (2005) und Jule Marie Lobeck (2009) konnten ihre Zeiten ebenfalls verbessern. Auch Anni Beser (2004) gehörte zum erfolgreichen WSSV-Team.

Als Kampfrichter unterstützten für den WSSV Tanja Amelsberg, Claudia Bleek, Elisabeth Haake, Sandra Jantzen-Schoenrock, Kerstin Retzlaff und Garnet Thomßen die Veranstaltung, die der VFL Osnabrück für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems ausrichtete. An den beiden Wettkampftagen sprangen 479 Teilnehmer aus 47 Vereinen für insgesamt 2425 Einzel- und 61 Staffelstarts in`s Becken.

1. Plätze: Olaf Amelsberg (Jahrgang 1970) 200m Lagen: 3:23,06; Celina Haake (Jahrgang 2007) 50m Freistil: 0:30,13, 100m Brust: 1:23,87; Manja Weber (Jahrgang 1998) 200m Lagen: 2:44,27, 200m Freistil: 2:20,19, 50m Freistil: 0:29,25, 50m Brust: 0:36,73, 100m Freistil: 1:03,64
2. Plätze: Amelsberg 200m Brust: 3:34,70; Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 200m Lagen: 2:38,67, 50m Schmetterling: 0:31,55, 50m Brust: 0:37,55; Haake 200m Freistil: 2:22,34, 100m Freistil: 1:04,62; Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) 50m Freistil: 0:28,14; Janneke Lobeck (Jahrgang 2005) 50m Rücken: 0:35,95, 50m Brust: 0:39,02; Meret Retzlaff (Jahrgang 2006) 50m Freistil: 0:29,92, 100m Rücken: 1:15,99, 50m Schmetterling: 0:32,25, 200m Freistil: 2:23,20, 100m Lagen: 1:14,41, 100m Freistil: 1:05,53, 100m Schmetterling: 1:14,60; Janne Thomßen (Jahrgang 2009) 50m Brust: 0:43,10; Stefan Tramnitzke (Jahrgang 1980) 200m Brust: 3:59,70; Weber 100m Brust: 1:23,39
3. Plätze: Bleek 50m Freistil: 0:29,08, 100m Lagen: 1:11,84, 400m Lagen: 5:48,85; Haake 50m Brust: 0:38,42; Retzlaff 50m Rücken: 0:35,34

Bild 1 von links nach rechts: Trainer Siegmund Sladkowski, Olaf Amelsberg, Anni Beser. Janneke Lobeck, Luca-Mathis Jantzen, Celina Haake, Lina Thomßen, Janne Thomßen, Silke Amelsberg, Trainer Stefan Tramnitzke, Meret Retzlaff, Marje Thomßen, Trainer Ole Jantzen, Lisa Bleek

Bild 2 von links nach rechts: Jule Marie Lobeck und Manja Weber.

Fotograf Ingo Thomßen.

Bericht: Ingo Thomßen und Miriam Belitz

10. November 2019

SG Wilhelmshaven

10 Mal Gold für SG Wilhelmshaven bei den Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften 2019 in Osnabrück

Der  VfL Osnabrück richtete am letzten Wochenende die diesjährigen Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften 2019 für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems aus. Insgesamt absolvierten 479 Aktive aus 47 Vereinen 2524 Einzel- und 61 Staffelstarts.

Von der SG Wilhelmshaven starteten Yvonne Dankert, Saskia Remmers, Thomke Tenter, Laura Hiller, Mika und Niko Omland, Katharina und Christoph Kinski, Karen Goldmann, Renke Röben, Martje Marie Beke Hackmann, Laura Hiller, Laura Leuschner und Muriel Sudhoff.

Bei insgesamt 64 Einzelstarts wurden 21 Medaillen erzielt, davon 10 x Gold,  5 x Silber und 6x Bronze.

Erfolgreichste Schwimmerin der SG war Saskia Remmers (1988). Sie stand nach allen fünf Starts jeweils auf dem 1. Platz über die Strecken 50 m und 200 m Schmetterling, 50 m Freistil, 50 m und 100 m Rücken.

Yvonne Dankert (1983) erzielte bei ihren Starts ebenfalls gute Ergebnisse. Für sie gab es einen ersten Platz in 50 m Rücken, zwei zweite Plätze über 50 m Brust und 50 m Schmetterling sowie einen dritten Platz über die Strecke 50 m Freistil.

Drei dritte Plätze gab es für Martje Marie Beke Hackmann (2008) über die Strecken 50 m und 100 m Freistil sowie über 50 m Rücken.

Grund zur Freude gab es auch bei Thomke Tenter (1998). Sie stand insgesamt fünf Mal auf dem Treppchen. Über die Strecken 100 m und 200 m Schmetterling und 400 m Freistil gab es die Goldmedaille und über 100 m und 200 m Freistil gab es Bronze.

Laura Leuscher (1998) erreichte über 100 m Schmetterling den zweiten Platz.

Auch Muriel Sudhoff (2001) gelang der Sprung auf das Podest. Sie erzielte über 100 m Brust den ersten Platz sowie über 50 m und 200 m Brust Platz 2.

Desweiteren gab es auch noch jede Menge neue persönliche Bestzeiten zu notieren. So konnte sich Martje Marie Beke Hackmann über 100 m Freistil um 11 Sek. und über 200 m Rücken um 20 Sek. verbessern. Renke Röben (2008) steigerte seine Bestzeiten über 200 m Freistil um 6 Sek.

Für die kommenden Landesmeisterschaften Ende November qualifizierten sich Martje Marie Beke Hackmann über 50 m und 100 m Freistil und 100m Lagen, Karen Goldmann über 50 m Freistil und 100 m Brust, Renke Röben über 200 m Brust und 100 m Lagen, Katharina Kinski über 50 m Rücken sowie Muriel Sudhoff über 200m Brust.

Für alle weiteren Sportler lagen die Platzierungen im Mittelfeld.

Mit dem Gesamtergebnis war Trainerin Yvonne Dankert sehr zufrieden.

Als Kampfrichter waren Heike Hiller, Ulrike Oncken-Röben, Michael und Petra Kinski, Mirja Hackmann, Ina Goldmann und Nicole Omland im Einsatz.

1.Platz

Muriel Sudhoff (2001) 100 m Brust (1:19,62); Saskia Remmers (1988) 200 m Schmetterling (3:17,28), 50 m Freistil (0:32,67), 50 m Schmetterling (0:35,11), 100 m Rücken (1:24,33), 50m Rücken (0:38,02); Thomke Tenter (1998) 200 m Schmetterling (3:07,04), 400 m Freistil (5:19,01), 100 m Schmetterling (1:22,45); Yvonne Dankert (1983) 50 m Rücken (0:44,25)

2.Platz

Muriel Sudhoff (2001) 200 m Brust (2:55,20), 50 m Brust (0:36,37); Yvonne Dankert (1983) 50 m Schmetterling (0:43,07), 50 m Brust (0:47,43); Laura Leuschner (1998) 100 m Schmetterling (1:24,88)

3.Platz

Martje Marie Beke Hackmann (2008) 50 m Freistil (0:32,53), 50 m Rücken (0:35,70), 100m Freistil (1:11,67); Thomke Tenter (1998) 200 m Freistil (2:34,95), 100 m Rücken (1:24,51); Yvonne Dankert (1983) 50 m Freistil (0:35,95)

Foto: Nicole Omland

Bericht:

Petra Kinski
SG Wilhelmshaven

3. November 2019

WSSV in Achim

19 Podestplätze bei 24 Starts beim „Herbst- und Mastersschwimmfest“

„Auf ein solches Ergebnis haben wir nicht zu hoffen gewagt“ freute sich Trainer Stefan Tramnitzke am Ende des Wettkampftages in Achim. „Bei mehr als dreiviertel aller Starts eine Medaille“, ergänzte der zweite mitgereiste Trainer Eike Graf, der zusammen mit Tramnitzke am hervorragenden Ergebnis des Wilhelmshavener SSV auch aktiv mit eigenen Starts seinen Anteil hatte.

Bei dem am 27.10.2019 vom TSV Dörverden ausgerichteten 29. Herbstschwimmfest konnten die sieben Teilnehmer aus der Jadestadt zwölf Mal Gold, fünf silberne und zwei bronzefarbenen Medaillen mit nach Hause nehmen. Am meisten abgeräumt hat denn auch Graf selbst und trug mit vier ersten Plätzen zur Bilanz bei. Martha-Sofie Pommer schaffte es dreimal auf einen Gold- und einmal auf einen Silberrang. Lars Tramnitzke erschwamm sich zu zwei goldenen jeweils eine Silber-und eine Bronzemedaille. Stefan Tramnitzke kam bei seinen beiden Starts jeweils auf Platz eins. Jasmin Elpel kam auf einen ersten und drei zweite Plätze.  Emily Letkemann konnte am Abend einmal Bronze vorweisen und fand sich zweimal auf dem undankbaren vierten Platz wieder. Ihrer Schwester Evelyn blieb der Sprung auf´s Treppchen verwehrt.

Bei den vielen neuen Bestzeiten stach besonders die von Lars Tramnitzke hervor, bei der er sich über die 100 Meter Brust Strecke um über 5 Sekunden auf 1:33,28 Minuten verbesserte.

1. Plätze:

 Elpel, Jasmin (2005): 100m Lagen 1:24,12,  Graf, Eike (AK 45; 1974): 100m Brust 1:38,51; 100m Rücken 1:29,72; 50m Brust 0:43,30; 50m Rücken 0:40,03,  Pommer, Martha-Sofie (2002): 100m Brust 1:42,61; 50m Freistil 0:40,25; 50m Brust 0:46,73,  Tramnitzke, Lars (2003): 100m Brust 1:33,28; 50m Brust 0:42,12,  Tramnitzke, Stefan (AK 35; 1980): 100m Brust 1:48,31; 50m Brust 0:49,04

 2. Plätze:

 Elpel, Jasmin (2005): 50m Freistil 0:32,64; 100m Rücken 1:23,57; 50m Rücken 0:36,70

 Pommer, Martha-Sofie (2002): 50m Rücken 0:56,39 , Tramnitzke, Lars (2003): 100m Lagen 1:29,21

 3. Plätze:

 Letkemann, Emily (2003): 50m Schmetterling 0:39,51,  Tramnitzke, Lars (2003): 50m Rücken 0:44,67

Das Bild zeigt von links nach rechts: Eike Graf, Lars Tramnitzke, Evelyn Letkemann, Martha-Sofie Pommer, Emely Letkemann, Jasmin Elpel, Stefan Tramnitzke.

Fotografin: Kerstin Elpel

Bericht: Ingo Thomßen

3. November 2019

SG-Schwimmer

Trainingslager in Bad Bederkesa

22 Aktive sowie 2 Trainerinnen der SG Wilhelmshaven haben in den Herbstferien vom 13.10. – 18.10.2019  ein Schwimm- und Trainingslager in Bad Bederkesa absolviert. Ziel dieses Trainingslagers war es, die Ausdauer und Schnelligkeit zu verbessern. Geschwommen wurde auf einer Bahn von 25 Metern Länge. In dieser Zeit wurden bis zu 28000 Meter geschwommen. Spaß und Zusammensein kamen dabei nicht zu kurz.

Neben den 2 x 1,5-stündigen Wasserzeiten gab es aber auch Ausdauertraining wie Joggen, Seilspringen, Ballspiele sowie Lauftraining und Slalomläufe. Es wurden bei den Wassereinheiten teilweise bis zu 5000 Meter von den Schwimmerinnen/ern abverlangt. Und natürlich sollte der Freizeitspaß auch nicht zu kurz kommen. Es wurden Spieleabende veranstaltet und es stand noch ein Besuch im Escape Room in Cuxhaven sowie Adventure Golf an.  Abende zur freien Verfügung standen ebenfalls auf dem Programm.

Teilgenommen haben: Eric Bilau, Christoph und Katharina Kinski, Laura Hiller, Geertje Hegeler, Martje Marie Beke Hackmann, Hannah Everts, Thomke und Tammo Tenter, Marie Mehrtens, Dana Klische, Mika und Nico Omland, Lilian und Emily Eudenbach, Jannis Neumann, Laura Leuschner, Karen Goldmann, Renke Röben, Marlon und Luca Klusen, Benedikt Weschenfelder. Als Trainerinnen standen Yvonne Dankert und Ihre Schwester Nicole Hübner zur Verfügung.

Foto: Yvonne Dankert

Petra Kinski

2. November 2019

2. WHV Sporttag for Kids

Am 2. November in den Sporthallen des Neuen Gymnasiums Wilhelmshaven

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Carsten Feist

Kinder so früh wie möglich an den Sport heranzuführen ist heutzutage wichtiger denn je. Der StadtSportBund Wilhelmshaven fühlt sich besonders der jungen Generation verpflichtet und hat daher, unter Einbeziehung der expika Sport und Event GmbH, einen „Sporttag for Kids“ auf die Beine gestellt.

Alle Kita-Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und alle Grundschulkinder von 5 bis 10 Jahren sind herzlich eingeladen, am Samstag, den 2. November, Sport und Spaß zu verbinden.

In der rechten „neuen“ Sporthalle können die Kleinsten spielerisch am Minisportabzeichen teilnehmen. Eingebunden in eine lustige Tiergeschichte werden ohne Wettkampfcharakter kindgerechte, sportliche Übungen durchgeführt. Jedes Kind erhält hinterher eine Urkunde und ein Minisportabzeichen zum Aufbügeln. Danach können sich die Kinder mit viel Spaß beim Hobby Horsing (Steckenpferdreiten) und/oder auf der Sprintstation vergnügen.

In der linken „alten“ Halle geht es schon ein bisschen mehr um einen Wettkampf mit anderen Kindern. Beim Grundschulsprint geht es einmal geradeaus und im Slalom um mehrere Pylone zurück. Gemessen werden Reaktionsvermögen, Antritt, Sprintvermögen, Richtungswechsel und Pendelvermögen. Hier können Sprintstempel pro Lauf gesammelt werden, gegen die man später ein Geschenk der Sponsoren erhält.

Als besonderen Anreiz und um die Jüngsten (Kita-Kinder 3-6 Jahre) spielerisch und langfristig an den Sport heranzuführen, werden unter den teilnehmenden Kindern kostenfreie 1-Jahres-Vereinsmitgliedschaften sowie ein Sportbekleidungszuschuss verlost.

Anmeldung:

Eine Anmeldung zum Minisportabzeichen ist noch bis zum 20.10. möglich. Bei der Anmeldung werden folgende Angaben benötigt: Name der Eltern und Name des teilnehmenden Kindes, Adresse, Anzahl der teilnehmenden Kinder und dass Alter der Kinder.

Die Anmeldung kann telefonisch erfolgen unter 04421 – 26113 (zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle: Mo, Di, Do, Fr jeweils von 9 bis 12 Uhr, Di von 17 bis 18 Uhr und Do von 16 bis 18 Uhr) oder per E-Mail an info@ssb-whv.de.

Die Anmeldung für den Grundschulsprint findet direkt vor Ort in der Halle statt.

Am Veranstaltungstag bitte an Sportkleidung und Sportschuhe (Schuhe auch für die Begleitpersonen) denken. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat neue Oberbürgermeister Carsten Feist übernommen.

Hartmuth Sager
Orgaleiter StadtSportBund Wilhelmshaven

25. Oktober 2019

WSSV-Schwimmabteilung

Medaillen und gute Platzierungen für das zwölfköpfige Team

Ein sehr starkes Teilnehmerfeld aus 488 Aktiven, die für insgesamt 36 Vereine aus Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein starteten, kämpfte am 19. und 20. Oktober mit insgesamt 2671 Einzel- und 54 Staffelstarts im Sportbad der Universität Bremen bei den internationalen Bestenkämpfen um die begehrten Medaillen. Mit dabei waren auch zwölf Athletinnen und Athleten des Wilhelmshavener SSV.

Die erfolgreichste Teilnehmerin aus der Jadestadt, Celina Haake (Jahrgang 2007), konnte trotz der großen Konkurrenz und der gemeinsamen Wertung mit dem Jahrgang 2006 (C-Jugend) bei sechs Starts drei Goldmedaillen mit nach Hause nehmen. Über 50 und 100 Meter Brust und 50m Schmetterling konnte sie an diesem Wochenende den Sieg einstreichen. Lisa Bleek (Jahrgang 2003) gewann in der Jugend A den 200m Lagen-Wettkampf und schwamm wie Celina ebenfalls die 50m Brust hier am schnellsten. Zudem konnte sie über 50m Freistil Bronze gewinnen. Manja Weber (Jahrgang 1998) kam in der Wertung 1999 und älter dreimal auf Platz zwei und nahm Silber für 200m Freistil und 100m und 400m Lagen mit nach Hause. Luca Mathis Jantzen holte sich zweimal den zweiten Rang in der Jugend C, und zwar über 100m Rücken und 50m Freistil. Marje Thomßen (2006) kam über 50m Brust ebenfalls in der Jugend C auf Platz drei und stand somit zusammen mit Celina auf dem Treppchen. Zu den Podestplätzen kamen noch zehn! vierte Plätze, von denen allein fünf auf das Konto von Luca-Mathis Jantzen gingen.

Obwohl dieser Wettkampf direkt im Anschluss an die Herbsttrainingslager stattfand, wurden überraschend viele neue persönliche Bestzeiten von den WSSVern erzielt. Den Leistungshöhepunkt erreicht man in der Regel erst einige Wochen nach einer solch hohen Belastung. Darüber zeigte sich Trainer Ole Jantzen denn auch hoch erfreut: „Wenn die Aktiven schon direkt nach einem derart entbehrungsreichen Trainingsprogramm in den Ferien einen solchen Leistungszuwachs zeigen, bringt das einen starken Motivationsschub für das weitere Training und die anstrengende Meisterschaftssaison in den kommenden Monaten. Wenn wir es jetzt schaffen das Niveau bis zu den Bezirks- und den Landesmeisterschaften hoch zu halten und noch auszubauen, steht einem sehr guten Abschneiden unserer Athleten hier nichts im Wege.“

Den größten Leistungssprung machte Silke Amelsberg (2005), die sich über die 800m Freistilstrecke um 44 Sekunden auf 12:24,77 Minuten verbessern konnte. Celina Haake verbesserte ihre 400m Freistilbestzeit um 15 Sekunden auf 5:13,98 Minuten. Beeindruckend waren auch die 200m Rücken von Janne Thomßen (2009). Hier konnte sie mit 3:35,76 Minuten 15 Sekunden vor ihrer bisherigen Bestzeit anschlagen und sich damit nicht nur für die Bezirksmeisterschaften im Oktober sondern auch gleich noch für die Landesmeisterschaften im November in Hannover qualifizieren. Über die 200m Freistil schaffte Janne zwar eine Verbesserung um 9 Sekunden auf 3:14,66, schrappte aber um sieben Zehntelsekunden an der Qualifikationszeit für Hannover vorbei. Maike Amelsberg schwamm die 100m Schmetterling neun Sekunden schneller, als jemals zuvor in 1:33,32. Stefan Tramnitzke setzte sich selbst eine neue Bestmarke über 200m Brust von 3:59,03 und war damit sieben Sekunden schneller. Mia Sophie Schug qualifizierte sich über 100m Lagen mit einer Zeit von 1:41,44 für die Bezirksmeisterschaften in Osnabrück. Ebenfalls zum WSSV-Team gehörten noch Lars Tramnitzke und Olaf Amelsberg.

Ausgerichtet wurde die Wettkampfveranstaltung von SV Bremen 10.

Als Kampfrichter stellten sich vom WSSV Elisabeth Haake und Garnet Thomßen zur Verfügung.

1. Plätze: Lisa Bleek (Jahrgang 2003) 200m Lagen: 2:38,77, 50m Brust: 0:37,05; Celina Haake (Jahrgang 2007) 50m Brust: 0:37,82; 100m Brust: 1:22,26, 50m Schmetterling: 0:33,21
2. Plätze: Luca Mathis Jantzen (Jahrgang 2006) 100m Rücken: 1:18,24, 50m Freistil: 0:28,52; Manja Weber (Jahrgang 1998) 200m Freistil: 2:19,69, 100m Lagen: 1:13,67, 400m Lagen: 5:47,44
3. Plätze: Bleek: 50m Freistil: 0:28,88; Marje Thomßen (Jahrgang 2006) 50m Brust: 0:40,05

Das Bild zeigt:

Hintere Reihe: Trainer Ole Jantzen, Manja Weber, Lisa Bleek, Luca-Mathis Jantzen, Olaf Amelsberg, Trainer Stefan Tramnitzke.

Vordere Reihe: Janne Thomßen, Marje Thomßen, Celina Haake, Silke Amelsberg, Maike Amelsberg, Lars Tramnitzke.

Bericht: Ingo Thomßen und Miriam Belitz

25. Oktober 2019

SG Wilhelmshaven

Der SV Bremen von 1910 hat am vergangenen Wochenende im Sportbad der Universität Bremen die Internationalen Bestenkämpfe 2019 veranstaltet. Freuen konnte sich der Veranstalter über ein hervorragendes Starterfeld, zusammengesetzt aus 36 Vereinen aus den Bundesländern Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit 488 Aktiven, die 2671 Einzel- und 54 Staffelstarts absolvierten. Das gute Starterfeld führte dazu, dass sich die 8 Aktiven der SG Wilhelmshaven bei ihren 39 Einzel- und einem Staffelstart überwiegend im Mittelfeld platzierten. Trainerin Yvonne Dankert war trotzdem mit allen Leistungen ihrer „Schützlinge“ sehr zufrieden, denn es wurden wieder viele neue persönliche Bestzeiten geschwommen.

Jannis Neumann (2000) schwamm nach langer Zeit wieder einmal die 800 m Freistil (11:33,75) auf einem Wettkampf. Gegenüber seinem letzten Einsatz verbesserte er sich dabei um 01:42,20 und erreichte damit in der offenen Wertung (über alle Jahrgänge) den neunten Platz.

Einen zweiten Platz erreichte Laura Hiller (2001) über 50 m Schmetterling (0:36,83), über 50m Rücken (0:37,65) belegte sie einen tollen dritten Platz. Um 12 Sek. 3:00,18 verbesserte sich Laura Hiller über die Strecke 200 m Rücken.

Doch auch bei den anderen Aktiven der SG Wilhelmshaven gab es Grund zur Freude. So konnte sich Lilian Eudenbach (2006) in 100 m Lagen um 0:08:41 Sekunden auf eine Zeit von 1:31,68 verbessern.

Hannah Everts (2005) steigerte ihre persönlichen Bestzeiten in 100 m Lagen um 0:03,73 Sek. auf 1:34,86 und in 200 m Rücken um 0:07,64 Sek auf 3:15,23. Geertje Hegeler (2003) verbesserte sich in 200 m Rücken um 15 Sek. auf 3:29,52.

Um 0:28,62 Sek. verbesserte sich Lentje Hütter (2004) über 400 m Lagen auf 6:31,52. Renke Röben (2008) steigerte sich über 200 m Lagen um 14 Sek auf 3:14,12, in 200 m Brust um 12 Sek. auf 3:40,49 und in 400 m Freistil um 12 Sek. auf  5:57,64.

Knapp am Podest vorbei, somit auf Platz vier, landeten Laura Hiller über 100 m Lagen (1:22,12), Jannis Neumann (2000) 50 m Rücken (0:38,25) sowie Benedikt Weschenfelder (2001) über 100 m Brust (1:27,36).

Bei den 4 x 50 m Lagen mixed Staffeln belegte die 1. Mannschaft mit Laura Hiller, Benedikt Weschenfelder, Jannis Neumann und Lentje Hütter mit einer Zeit von 2:24,73 einen guten fünften Platz.

Fotos: Yvonne Dankert

Bericht: Petra Kinski

SG Wilhelmshaven



25. Oktober 2019

Trainingslager des WSSV

Intensive Vorbereitung auf Bezirks- und Landesmeisterschaften

Während die meisten Jugendlichen in den Urlaub fahren oder sich zuhause vom anstrengenden Schulalltag erholen, haben die Schwimmer und Schwimmerinnen des Wilhelmshavener SSV die Herbstferien dafür genutzt, um noch intensiver zu trainieren als sonst. Bei verschiedenen Trainingslagern und zusätzlichem Ferientraining haben die Athleten den Grundstein gelegt, um zu den Bezirksmeisterschaften im Oktober in Osnabrück und den Landesmeisterschaften im November in Hannover in Topform zu sein.

Eine Gruppe von Aktiven ist dafür eigens nach Paphos auf Zypern geflogen. Zusammen mit ein paar Mitgliedern der Schwimmabteilung des SV Hesel hieß es unter der Leitung von Trainer Ole Jantzen in der ersten Ferienwoche für Luca Mathis-Jantzen, Meret Retzlaff und Celia Grimm: Auf in den Süden! Hier wurden innerhalb von einer Woche 50 km im Wasser zurückgelegt und zusätzlich 33 km gelaufen. Trainingsinhalte auf der 50m-Bahn unter freiem Himmel waren Ausdauer, Technische Übungen und Sprinteinheiten. Ergänzend wurde im Kraftraum trainiert. Als „Entschädigung“ für die harten Trainingseinheiten gab es einen Ausflug zum Schnorcheln, bei dem es zur Freude der Schwimmer u.a. kleine Meeresschildkröten zu entdecken gab.  Anschließend ging das Training für die WSSV-Aktiven in der Heimat an der Jade weiter.

Für die in der Jadestadt gebliebenen, hauptsächlich jüngeren Nachwuchsschwimmer- und schwimmerinnen begann das Ferientraining mit einem kompakten Wochenend-Trainingslager mit mehreren Wasser- und intensiven Landeinheiten, wobei der erfahrene Trainer Siegmund Sladkowski den Schwerpunkt im Wasser auf die Weiterentwicklung der Technik legte. In der Sporthalle des WSSV wurde zudem von den Athletiktrainern Rüdiger Heinrich und Kevin Taddiken gezieltes Kraft- und allgemeines Fitnesstraining angeboten. Zusätzlich gab es ein Begleitprogramm mit Übernachtung im WSSV-Vereinsheim. Anschließend wurde den Rest der Ferien fast täglich im Wasser weitertrainiert.  Für die im Landesstützpunkt trainierenden Nachwuchsathleten Celina Haake und Marje und Janne Thomßen gab es in der zweiten Woche der Herbstferien intensive Einheiten in Oldenburg und Wardenburg. Janne Thomßen trainierte von Montag bis Freitag ganztags mit dem Nachwuchskader in Wardenburg. Täglich zwei Wassereinheiten und zusätzliches Krafttraining standen auf dem Programm. Außerdem kam hier auch die Theorie, wie z.B. theoretische Grundlagen der einzelnen Schwimmarten oder Informationen über die richtige Ernährung während eines Wettkampftages, nicht zu kurz. Ihre Schwester Marje und Celina Haake trainierten täglich mit dem Wettkampfkader in Oldenburg unter der Leitung von Beate Schröder. Die A-Lizenz-Trainerin besitzt mit zusätzlicher Diplomtrainer-Ausbildung die in Deutschland höchstmögliche Qualifikation für Schwimmtrainer.

Für Lina Thomßen bot sich kurzfristig die Möglichkeit, einen freigewordenen Platz bei einer Trainingsgruppe aus Hannover für ein zweiwöchiges Trainingslager in Lagos, Portugal zu übernehmen. So konnte auch sie unter dem A-Lizenz Trainer Karsten Heeren ein hochqualitatives Training genießen. Auch hier gab es in den Trainingspausen Ausflüge in die Umgebung, bei denen die Gruppe z.B. Delfine aus nächster Nähe betrachten konnte.

Sollten die WSSV-Aktiven jetzt die nächsten Wochen von Erkältungen verschont bleiben und die Trainingspläne ihrer Trainer, die passgenau auf die Meisterschaften ausgerichtet sind, weiterabsolvieren können, dürften alle WSSV-Athleten und -Athletinnen sowohl physisch als auch mental bestens vorbereitet sein, womit einer erfolgreichen Teilnahme mit entsprechend guter Medaillenausbeute in Osnabrück und Hannover nichts mehr entgegen steht.

Bild 1: Fotograf Ingo Thomßen Trainer Siegmund Sladkowski mit seinen Aktiven beim Trainingslagerwochenende.

Bild 2: Fotografin: Sandra Jantzen von links nach rechts: hintere Reihe; Jonas Düring (SV Hesel), Meret Retzlaff, Trainer Ole Jantzen. Vordere Reihe: Joel Düring (SV Hesel), Celia Grimm, Luca-Mathis Jantzen

Bild 3: Fotograf Ingo Thomßen von links nach rechts: Marje Thomßen, Celina Haake und Janne Thomßen

Bericht: Ingo Thomßen

14. Oktober 2019

Wilhelmshavener SSV

Pflichtzeiten für Bezirksmeisterschaften für Jasmin Elpel

WSSV-Schwimmerin erfolgreich in Delmenhorst

Als einzige Athletin des Wilhelmshavener SSV nahm am 05. und 06.10.2019 Jasmin Elpel (Jahrgang 2005) am 49. Internationalen Schwimmfest in Delmenhorst teil. In den letzten Monaten vom Verletzungspech verfolgt, wollte sie hier noch einmal versuchen, Pflichtzeiten für die Bezirks- oder sogar die Landesmeisterschaften im Oktober und November zu erreichen.

Viermal ging die Jadestädterin bei dem Wettkampf in der Grafttherme an den Start. Immer noch nicht wieder so fit wie erhofft, konnte sie dennoch über die beiden Rückenstrecken (50 und 100 Meter) und über 100m Lagen Zeiten schwimmen, die zur Teilnahme an den Kurzbahn-Bezirksmeisterschaften in Osnabrück berechtigen. Für ihren zweiten Platz über die 50m Rücken-Strecke, die sie in einer neuen persönlichen Bestzeit von 36,82 Sekunden zurücklegte, konnte Jasmin noch zusätzlich eine Silbermedaille mit nach Hause nehmen.

An der Veranstaltung nahmen 275 Aktive aus 19 Vereinen aus drei Bundesländern und dem benachbarten Polen teil.

Bericht und Foto: Ingo Thomßen

6. Oktober 2019

WHV SAILING CUP HAFENSCHWIMMEN

Kopf-an-Kopf-Rennen  durch die Wellen des Großen Hafens

Kaum aus dem Schutz der Wiesbadenbrücke heraus, wurde es für die an den Start gegangenen 86 Schwimmerinnen und Schwimmer des Hafenschwimmens im Großen Hafen turbulent: Wind und Wellen machten ihnen das Schwimmen nicht gerade leichter. Dennoch gab es auch in diesem Jahr beim durchaus schönen Wetter des Samstagsmittags beim  Schwimmwettkampf, der traditionell im Rahmen des Wilhelmshaven-Sailing-Cups stattfindet, tolle Ergebnisse.

Einen verbissenen Kampf bis ins Ziel lieferten sich der Hamburger Karsten Sasse und Olaf Geserick aus Hatten, das schließlich der Hamburger in 36:51 Minuten für sich entscheiden konnte. Die Uhr bei „Triathlon-Veteran“ Olaf Geserick zeigte 36:56 Min.

Bei den Frauen siegte Leigh  Knaap aus dem ostfriesischen Holtland in beachtlichen 41:29 Minuten vor Kai Sachtleber aus Hatten in 45:21 Min.

Die weiteste Anreise hatte Daniel Mendoza. Gut, er ist als Austauschschüler ohnehin schon hier in Wilhelmshaven: Der Sechzehnjährige – eigentlich ein ausschließlicher „Poolschwimmer“, wie er selbst sagt –  hatte sich spontan entschieden: „Beim Hafenschwimmen mache ich mit, das probiere ich aus!“  und belegte einen beachtlichen 12.Platz in der Gesamtwertung.

Die Organisatoren Matthias Bulla, Klaus Klenke, Traugott Böhlke  und ihr  Helferteam waren ausgesprochen zufrieden: „Was zudem, wie bereits im Vorjahr, wirklich richtig klasse war: Die Gastfreundschaft und Unterstützung durch die Segelkameradschaft Klaus Störtebeker!“

Und auch bei sämtlichen Teilnehmern nur zufriedene Gesichter. Oder wie es ein Teilnehmer in einer Mail formuliert: „Die Schwimmer kommen gerne und gehen wieder mit zufriedenen Mienen und verbinden ein Schwimmerlebnis der besonderen Art mit dem Ausflug an den Jadebusen. Ihr mehrt Ruf und Bekanntheit von Wilhelmshaven bundesweit (!) und seid mit der Schwimmveranstaltung beste Botschafter Eurer Gemeinde. Ich wünsche Euch, dass dies den um den Tourismus Eurer schönen Stadt Bemühten bewusst ist.“

Schwimmerinnen unter 20 Jahre:

1. Mae Grenz (Bückeburg) 00:49:56

2.Imke Wolters (Großefehn) 01:13:21

Schwimmer unter 20 Jahre:

1. Bent Rabba (Varel) 00:39:46

2. Timo Bruns (WHV) 00:41:29

3. Daniel Mendoza (Peru!)00:44:31

4. Max Junge (WHV) 00:46:52

Schwimmerinnen 21 bis 40 Jahre:

1. Leigh Knaap (Holtland)  Gesamtsiegerin 00:41:29

2. Sonja Blumenberg (HH) 00:49:29

3. Laura Heynen (OL) 00:54:44

4. Lena Baller (WHV) 00:57:26

5. Angela Penava (Dortmund) 00:58:54

6. Sabrina Ippen (Wittmund) 01:00:10

7. Stefanie Perschel (WHV) 01:10:02

8. Rahel Hauk (Rostock) 01:20:42

Schwimmer 21 bis 40 Jahre:

1. Sascha Sauer (WHV) 00:43:31

2.Sören Nawratil (Bremen) 00:50:19

3. Matthias Holland (Laatzen) 00:52:43

4. Roland Kübert (Aschaffenburg) 00:56:01

5.Sven Blenke (Varel) 00:57:11

6.Philipp Hoell (WHV) 00:57:26

7. Mathias Hering (WHV) 00:57:42

8. Jakob Hößle (Varel) 01:03:56

9. Mark Nepf (Rostock) 01:12:40

Schwimmerinnen 41 bis 50:

1. Kai Sachtleber (Hatten) 00:45:21 (Gesamtzweite)

2. Susanne Voss (Soest) 00:49:57

3. Tina Deeken (Hannover) 00:50:31

4. Verena Funken (Porta Westfalica) 00:52:44

5. Melanie Otte (OL) 00:56:52

6. Sandra Junge (WHV) 01:00:30

7. Helga Beste (HB) 01:03:32

8. Claudia Wittek (Südbrookmerland) 01:14:39

Judith Prenger-Berninghoff (Münster) ohne Zeit

Schwimmer 41 bis 50:

1. Karsten Sasse (HH) Gesamtsieger 00:36:51

2. Martin Frerichs (Minden) 00:38:25

3. Ralf Taube (Leer) 00:38:38

4. Gordon Krull (Aurich) 00:44:04

5. Jens Funken (Porta Westfalica) 00:45:07

6. Nils Plugge (OL) 00:46:32

7. Martin Kohlwes (HH) 00:46:36

8. Hermann Wilken (OL) 00:48:13

9. Michael de Wall (Südbrookmerland) 00:50:22

10. Christian Elias (Zetel) 00:51:50

11. Thomas Aden (OL) 00:52:15

12. Alexander Kuberka (Dortmund) 00:55:59

13. Ümit Elveren (Emstek) 00:57:47

14. Christian Jopt (WHV) 00:58:06

15. Martin Schuß (Siegen) 01:02:05

16. Thomas Varwig (Sehestedt) 01:05:49

17. Dirk Gorgs (Stralsund) 01:10:26

Schwimmerinnen 51 bis 60:

1. Teodora König (Hagen) 00:46:26

2. Ulrike Depken (Oldenburg) 00:46:38

3. Dorit  Evers (Bargteheide) 00:53:17

4. Stefanie Eschenburg (Stade) 00:59:13

5. Zinnia Berckhan (Esens) 01:13:03

Schwimmer 51 bis 60:

1. Olaf Geserick (Hatten) 00:36:56

2. Frank Pater (Bad Zwischenahn) 00:38:43

3. Lutz Weikert (Bückeburg) 00:44:02

4. Uwe Seeberger (Berlin) 00:45:43

5. Achim Engelking (Veitshöchheim) 00:46:56

6. Michael Schernikau (Dannenberg) 00:47:21

7. Detlef Buss (Leer) 00:47:29

8. Ralf Defort (Aurich) 00:47:36

9. Götz Paschen (Otterstedt) 00:48:35

10. Gerhard Fust (WHV) 00:48:42

11. Thomas Kantimm (Drensteinfurt) 00:48:54

12. Mario Theiß ((WHV) 00:48:57

13. Gerd Wolken (Norden) 00:49:58

14. Thomas Stuckert (Essen) 00:52:18

15. Dirk Johanning (Falkenberg) 00:54:13

16. Klaus Döring (Wiefelstede) 00:56:52

17. Heiko Wittje (OL) 00:56:56

18. Bernd Noltekuhlmannn (Lemgo) 00:57:37

19. Stefan Mütze (Lübeck) 00:58:47

20. Frank Wenzel (Gera) 01:01:09

21. Thomas Sick (Stade) 01:02:46

22. Jörg Hößle (Varel) 01:04:02

23. Jan Eberlein (Groß Kummerfeld) 01:05:11

24. Rene Abé (Delmenhorst) 01:05:55

25. Stefan Schönfeld (Almstedt) 01:09:55

Schwimmerinnen über 60:

1. Margrit Rudolph (Delmenhorst) 01:05:57

Schwimmer über  60:

1. Mathias Stahlberg (Dannenberg) 00:47:32

2. Horst Schröder (WHV) 00:50:09

3. Jürgen Müller-Wolff (Friedewald) 01:01:59

4. Andres Kaminke (Bargteheide) 01:08:48

5. Werner Vogel (Varel) 01:12:17

Bericht: Traugott Böhlke